Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Sünde / Gericht
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.10.2018

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Aus Liebe die Gebote Jesu halten

Da er noch also redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke. Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe, den sollt ihr hören!

Matthäus 17, 5

Gott, der Vater hat Sein Wohlgefallen
an Jesus, Seinem eingebor`nen Sohn!
Lasst deshalb unser Lob erschallen:
Unser Gott wartet auf dieses schon.
Darum lasst uns auf Jesus hören:
Er wird die Sünde in uns zerstören!

Frage: Ist uns bewusst, dass Jesus Gottes geliebter Sohn ist, auf den wir hören sollen?

Tipp: Wer Jesus als Seinen ganz persönlichen Retter und Erlöser annimmt und sich von Ihm verändern lässt, wer Jesu Worte hält, der hat sein Lebenshaus auf harten Felsen und nicht auf weichen Sand gebaut. Lasst uns dies fleißig tun!

Sünde / Gericht

Inhalt

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Ich bin der HERR, dein Gott!



Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Haus der Knechtschaft, herausgeführt habe....

2. Mose 20,2-3 (Schlachter 2000)


Am 27. Oktober 1986 trafen sich zum ersten Mal vor den Augen der gesamten Weltöffentlichkeit führende Vertreter christlicher Kirchen mit Vertretern heidnischer Religionen in Assisi/Italien, um „für den Frieden in der Welt zu beten“. Katholiken, Orthodoxe und Evangelische verschiedener Denominationen beteten zu „Gott“, Moslems zu „Allah“, indianische Medizinmänner und afrikanische Zauberer zu „Manitu“ und den „Geistern“, Hindus beschworen das „Brahman“, und Buddhisten (als Atheisten) murmelten eine Meditation. Seither wurden solche Veranstaltungen immer häufiger durchgeführt. Die Bibel sagt jedoch unmissverständlich, dass in den heidnischen Religionen Dämonen am Werk sind und nicht der lebendige Gott (1. Korinther 10,20). Der Gläubige soll – insbesondere in geistlichen Dingen - nicht an demselben Joch mit dem Ungläubigen ziehen, da sich sonst Christus mit Belial, Gott mit dem Teufel verbände, was in den Augen des wahren, lebendigen Gottes ein Gräuel ist (2. Korinther 6,14 ff.).

In Assisi und bei allen ähnlichen Veranstaltungen ist eine schauderhafte Übertretung des oben zitierten Ersten Gebotes geschehen. Diese Übertretung hat niemals Frieden, sondern stets das Gericht Gottes zur Folge, was sowohl die biblische Heilsgeschichte als auch die gegenwärtige Weltsituation dramatisch lehren. Gott selber hat Seine wahre Gemeinde sehr deutlich vor solchem Götzendienst gewarnt, indem Er der Weltchristenheit ausgerechnet im Jahre 1986, im Jahre des Assisi-Götzentreffens, folgende Jahreslosung gab: „Ich bin der HERR, dein Gott ... Du sollst keine anderen Götter haben neben Mir.“ Wer Ohren hat zu hören, der höre!

Mancher macht sich seine Götter, ehrt nicht Gott den HERRN allein.
Mancher baut sich stumme Götzen, geformt aus Holz und Stein.
Mancher kniet vor einem Bildnis, das sich Menschengeist ersann.
Doch Gott sagt: Diene ihnen nicht und bete sie nicht an!

Mancher spricht vom Namen Gottes unbedacht und ohne Grund.
Mancher nimmt den heiligen Namen zum Fluchen in den Mund.
Mancher tötet, stiehlt und lästert, tut, was Gottes Zorn entbrennt,
weil er in seinem Götzendienst den wahren Gott nicht kennt.

Gott hat uns herausgerissen aus der Finsternis der Welt.
Er will, dass wir Ihm gehorchen und tun, was Ihm gefällt:
Gott und unsern Nächsten lieben wie uns selbst - das sollten wir.
Denn Gott hat uns zuerst geliebt. Wir danken Ihm dafür.


(-Autor: Lothar Gassmann)


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