Sünde / Gericht

Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.06.2024

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Jesu Kommen ist nah - daher müssen wir bereit sein d.h. gereinigt in Jesu Blut!

Geliebte, wir sind jetzt Kinder Gottes, und noch ist nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen aber, dass wir ihm gleichgestaltet sein werden, wenn er offenbar werden wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. Und jeder, der diese Hoffnung auf ihn hat, reinigt sich, gleichwie auch Er rein ist.

1 Joh. 3,2-3

Sein Wort spricht zu dir und mir:
unser Herr steht vor der Tür!
Das Erwarten sollte nie vergehn
IHN in der Herrlichkeit selber zu sehn!

Frage: Hast Du wirklich die Hoffnung auf die Entrückung? Äußert sich das auch darin, dass Du Dich geistlich reinigst und täglich darauf achtest bereit zu sein?

Zur Selbstprüfung: Eigentlich ist es ganz logisch: Man erwartet ernstlich einen Besuch, eine gewisse Wetterlage oder was auch immer - und bereitet sich entsprechend darauf vor. Hat sich Besuch angemeldet wird z.B. Kuchen gebacken und der Tisch gedeckt. Angesichts der immens vielen Endzeitzeichen muss sich genauso jedes Gotteskind, welches wirklich ernstlich mit der Entrückung rechnet, vorbereiten und auf Bereitschaft d.h. Reinheit und geheiligtes Leben achten! So meidet man schon geradezu automatisch die Sünde um bloß kein Flecken aufs `Brautkleid` zu bekommen! Lasst uns den Bräutigam Jesus Christus täglich erwarten, in der Heiligung leben, die Sünde meiden und somit auch wahrlich für Sein Kommen bereit sein! Vielleicht ist es ja heute soweit ...!

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Ich bin der HERR, dein Gott!



Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Haus der Knechtschaft, herausgeführt habe....

2. Mose 20,2-3 (Schlachter 2000)


Am 27. Oktober 1986 trafen sich zum ersten Mal vor den Augen der gesamten Weltöffentlichkeit führende Vertreter christlicher Kirchen mit Vertretern heidnischer Religionen in Assisi/Italien, um „für den Frieden in der Welt zu beten“. Katholiken, Orthodoxe und Evangelische verschiedener Denominationen beteten zu „Gott“, Moslems zu „Allah“, indianische Medizinmänner und afrikanische Zauberer zu „Manitu“ und den „Geistern“, Hindus beschworen das „Brahman“, und Buddhisten (als Atheisten) murmelten eine Meditation. Seither wurden solche Veranstaltungen immer häufiger durchgeführt. Die Bibel sagt jedoch unmissverständlich, dass in den heidnischen Religionen Dämonen am Werk sind und nicht der lebendige Gott (1. Korinther 10,20). Der Gläubige soll – insbesondere in geistlichen Dingen - nicht an demselben Joch mit dem Ungläubigen ziehen, da sich sonst Christus mit Belial, Gott mit dem Teufel verbände, was in den Augen des wahren, lebendigen Gottes ein Gräuel ist (2. Korinther 6,14 ff.).

In Assisi und bei allen ähnlichen Veranstaltungen ist eine schauderhafte Übertretung des oben zitierten Ersten Gebotes geschehen. Diese Übertretung hat niemals Frieden, sondern stets das Gericht Gottes zur Folge, was sowohl die biblische Heilsgeschichte als auch die gegenwärtige Weltsituation dramatisch lehren. Gott selber hat Seine wahre Gemeinde sehr deutlich vor solchem Götzendienst gewarnt, indem Er der Weltchristenheit ausgerechnet im Jahre 1986, im Jahre des Assisi-Götzentreffens, folgende Jahreslosung gab: „Ich bin der HERR, dein Gott ... Du sollst keine anderen Götter haben neben Mir.“ Wer Ohren hat zu hören, der höre!

Mancher macht sich seine Götter, ehrt nicht Gott den HERRN allein.
Mancher baut sich stumme Götzen, geformt aus Holz und Stein.
Mancher kniet vor einem Bildnis, das sich Menschengeist ersann.
Doch Gott sagt: Diene ihnen nicht und bete sie nicht an!

Mancher spricht vom Namen Gottes unbedacht und ohne Grund.
Mancher nimmt den heiligen Namen zum Fluchen in den Mund.
Mancher tötet, stiehlt und lästert, tut, was Gottes Zorn entbrennt,
weil er in seinem Götzendienst den wahren Gott nicht kennt.

Gott hat uns herausgerissen aus der Finsternis der Welt.
Er will, dass wir Ihm gehorchen und tun, was Ihm gefällt:
Gott und unsern Nächsten lieben wie uns selbst - das sollten wir.
Denn Gott hat uns zuerst geliebt. Wir danken Ihm dafür.


(-Autor: Lothar Gassmann)


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