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Wer ist dieser König der Herrlichkeit? Der HERR, stark und mächtig! Der HERR, mächtig im Kampf!
Psalm 24,8
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Komm, o mein Heiland, Jesu Christ,
meins Herzens Tür dir offen ist.
Ach zieh mit deiner Gnaden ein;
dein Freundlichkeit auch uns erschein.
Dein Heilger Geist uns führ und leit
den Weg zur ewgen Seligkeit.
Dem Namen dein, o Herr, sei ewig Preis und Ehr.
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Frage:
Wie kann ich als Gotteskind Jesus Christus in dieser Adventszeit nochmal neu begegnen?
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Zum Nachdenken: Wer ist für mich der König der Herrlichkeit? Wer ist für mich Jesus Christus, den ich gerade auch in diesem Advent wieder mit Freude erwarten darf? Ist Jesus Christus nicht viel zu heilig, zu mächtig, zu unerreichbar für mich? Und habe ich unschuldige Hände und ein reines Herz (Vers 4)? Bin ich es überhaupt wert, dass Jesus in mein Herz einzieht?
Oh, wie möchte ich es doch recht fassen, dass Jesus Christus mich sieht und in mir Wohnung nehmen möchte. ER sehnt sich danach bei mir zu sein und mein Leben zu führen und zu leiten. Ich möchte meine Herzenstür weit öffnen für Jesus Christus. Ich möchte in diesem Advent ihn wieder neu erleben. In aller Demut öffne ich mein Herz und lobe und preise Seinen heiligen Namen. So kann es auch in diesem Jahr wieder Advent werden und ich kann zur inneren Ruhe zurückfinden. |
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| Das Ende kehrt zum Anfang zurück
Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darinnen ist, er, der ein HERR ist Himmels und der Erde, wohnt nicht in Tempeln mit Händen gemacht; Apostelgeschichte 17,24 (Luther 1912) |
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Erst ab 200 n. Chr. wurde mit dem Bau von Kirchen begonnen, in denen christliche Gottesdienste gefeiert wurden. Das war in urchristlicher Zeit noch nicht so. Hier galten die Prinzipien: "Gott ist Geist, und die Ihn anbeten, die müssen Ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten" (Johannes 4,24). Und: "Wo zwei oder drei versammelt sind in Meinem (Jesu) Namen, da bin Ich mitten unter ihnen" (Matthäus 18,20).
Die Verehrung Gottes galt also als etwas Geistiges und war weder vom Gebäude noch von der großen Zahl der Beter abhängig. So gab es in neutestamentlicher Zeit die unterschiedlichsten Plätze, an denen sich Christen zur Begegnung mit dem HERRN trafen und gottesdienstliche Handlungen vollzogen.
Da war zum einen der Jerusalemer Tempel (Apostelgeschichte 2,46) und darin insbesondere die Halle Salomos (Apostelgeschichte 3,11; 5,12). Die urchristliche Gemeinde galt zunächst als eine jüdische Sekte und hatte noch Zugang zum Heiligtum der Juden, doch bald kam es zu wachsenden Schwierigkeiten, wie etwa die Vorladung der Apostel durch den Hohen Rat zeigt (Apostelgeschichte 5,17 ff.). Dennoch fuhren die Apostel fort, "alle Tage im Tempel ... zu predigen" (Apostelgeschichte 5,42). Der Tempel als Versammlungsort der Jerusalemer Christen schied spätestens nach seiner Zerstörung im Jahre 70 n.Chr. aus.
Daneben traf sich die Jerusalemer Urgemeinde - wie später die christlichen Gemeinden an anderen Orten - von Anfang an auch "hier und dort in den Häusern" (Apostelgeschichte 2,46). In den Häusern wurden sämtliche Handlungen vollzogen, die später zum Teil in die Kirchen gewandert sind, wie etwa Wortverkündigung, Brotbrechen und Gebet (Apostelgeschichte 2,46; 5,42; 20,20). Auch Taufen wurden im Umfeld der Häuser durchgeführt (Apostelgeschichte 16,15.33). Das Neue Testament spricht von der Existenz eigener Hausgemeinden. Privathäuser dürften der hauptsächliche Versammlungsort der Christen vor dem Bau von Kirchen gewesen sein.
Als weitere Versammlungsmöglichkeiten werden im Neuen Testament öffentliche Räume genannt, etwa der Vortragssaal einer Schule. Auf einen solchen Raum weicht z.B. der Apostel Paulus aus, als er in der jüdischen Synagoge, wo er in der Regel zuerst das Evangelium von Jesus Christus an einem Ort verkündigt, wachsenden Widerstand erfährt. So heißt es über die Gemeinde in Ephesus: "Er ging aber in die Synagoge und predigte frei und offen drei Monate lang, lehrte und überzeugte sie von dem Reich Gottes. Als aber einige verstockt waren und nicht glaubten und vor der Menge übel redeten von der Lehre, trennte er sich von ihnen und sonderte auch die Jünger ab und redete täglich in der Schule des Tyrannus" (Apostelgeschichte 19,8f.).
Auch heute bemerken wir, dass - keineswegs nur in der Verfolgungssituation - immer mehr Christen sich in Häusern oder öffentlichen Räumen (z.B. Schulen und Fabriken) versammeln, weil sie in den großen und reichen Kirchengebilden keine geistliche Heimat mehr finden – ein Zeichen der Endzeit. Auch in diesem Punkt bewahrheitet sich die geistliche Regel: „Das Ende kehrt zum Anfang zurück.“ Wie es in der Urgemeinde war, so wird es in vielen Punkten in der Endgemeinde auch sein. Sind wir darauf vorbereitet?!
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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