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Denn ich habe euch vor allem überliefert, was ich auch empfangen habe: dass Christus für unsere Sünden gestorben ist nach den Schriften.
1. Korinther 15, 3
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Und uns machte er zu des Himmels Erben,
dafür musste Jesus auf Golgatha sterben.
Dort wurde sein Leib gebrochen.
Dort wurde seine Seite durchstochen.
Dort floss für uns sein kostbares Blut.
Darauf unsere Sündenreinigung beruht.
Dort hat er den endgültigen Sieg über den Feind gemacht.
Dort hat Jesus ausgerufen: Es ist vollbracht.
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Frage:
Sind auch meine zukünftigen Sünden bereits jetzt vergeben?
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Zum Nachdenken: Jesus Christus ist am Kreuz für die Sünden aller Menschen gestorben. Auch ich nehme diese Tatsache im Glauben an. Vielfach wird behauptet, dass auch die zukünftigen Sünden automatisch schon vergeben sind und ich mir darüber keine Gedanken machen muss. Diese Auffassung kann in die Irre führen und es kann zu einem fatalen Missverständnis kommen. Es tut mir aufrichtig Leid, wenn ich auch weiterhin noch sündige. Aber nur wenn ich auch meine zukünftigen Sünden bereue und Jesus bekenne, ist ER treu und gerecht, dass ER meine Sünden vergibt ( 1. Johannes 1.9) Wahre Christen bekennen ihre Sünden, andere leugnen sie.
Es ist das Kennzeichen eines wahren Christen, dass er aus der Vergebung lebt und immer wieder - solange er in dieser Welt lebt - Christi Blut und Gerechtigkeit in Anspruch nimmt. |
| Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)
| Hoffend und vertrauend rufen wir zu Dir
Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, so sehet auf und erhebet eure Häupter, darum daß sich eure Erlösung naht. Lukas 21,28 (Luther 1912) |
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Inmitten der Schrecken der Endzeit könnte es uns angst und bange werden. Mancher verfällt in Resignation und Depression. Das möchte unser HERR nicht. Vielmehr sollen wir unsere Häupter froh erheben und – über die Endzeitgerichte hinaus – Ihm, dem wiederkommenden HERRN entgegenschauen. Lasst uns die Freude über Seinen Sieg und die Hoffnung auf die Errichtung Seines Reiches umso stärker festhalten, als wir sehen, das sich Sein Tag naht! Wir beten:
Hoffend und vertrauend rufen wir zu Dir.
Du kennst unsre Nöte. Jesus, Du bist hier.
Alles, was uns Angst macht, was uns niederdrückt,
dürfen wir Dir sagen: Du hast es besiegt.
Angst, weil wir so schwach sind, Angst vor unserem Feind,
Angst vor schweren Sorgen, Angst, dass einer weint,
Angst, dass bald ein Krieg kommt, Angst vor Leid und Tod
werfen wir auf Dich, HERR. Du allein bist Gott.
Du hast selbst durchlitten, was uns jetzt bedroht:
Schwachheit, Angst und Schläge, Untergang und Tod.
Doch weil Du vorangingst, wich die Angst dem Licht:
Du bist auferstanden - und wir sterben nicht.
Nie sind wir verlassen. Jesus, Du bist hier.
Deine Hand beschützt uns. Wir vertrauen Dir.
Auch am Tag der Tage, auch wenn alles fällt,
bleibst Du unser Retter, Jesus, HERR der Welt.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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