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Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden.
Apostelgeschichte 4,29
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O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
daß jeglicher Getreuer
den Herrn bekennen kann.
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Frage:
Kann ich Gottes Botschaft freimütig weitergeben?
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Zum Nachdenken: Auch heute ist die wahre Gemeinde Jesu Christi bedrängt. Es sind so viele falsche Wahrheiten unterwegs, auch in Gemeinden. So manche Beiträge im Internet verfälschen das wahre Evangelium, die frohe Botschaft. Durch KI gesteuerte Falschaussagen über den wahren Glauben führen in die Irre.
Was soll ich beten? Dass ich bewahrt werde und durch Anfechtungen hindurch komme? Ich bin ein Kind Gottes und stehe als Knecht in der Verantwortung, freimütig die frohe Botschaft Jesu Christi zu bekennen und zu verbreiten. Ich bete zu Jesus, dass ER jeden Dienst segnen möge. Ich bete, dass ER mich führt und leitet, Zeugnis zu geben von Seiner Liebe. Und ich bete, dass ER mir zur rechten Zeit meinen Mund öffnet, um von IHM zu reden, in aller Demut und Zurückhaltung. Dazu helfe mir Gott. |
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| Freude vergeht, die vom Augenblick lebt
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"Die aber auf dem Fels sind die: wenn sie es hören, nehmen sie das Wort mit Freuden an. Doch sie
haben keine Wurzel; eine Zeitlang glauben sie, und zu der Zeit der Anfechtung fallen sie ab."
Lukas 8,13
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Tiefer als beim verschlossenen Menschen geht das Wort Gottes beim oberflächlichen Menschen - aber nicht tief genug. Jesus vergleicht diese Art, auf das Wort zu reagieren, mit dem felsigen Boden.
Ein junges Mädchen besuchte ein christliches Rockkonzert. Die Musik war mitreißend, die Ansprache dynamisch, die Einladung zur Jesusnachfolge unwiderstehlich. "Jesus macht dich glücklich", lautete die Hauptaussage. Das Mädchen war begeistert und sagte zu Jesus "Ja". Einige Tage lang hielt die Hochstimmung an, doch dann kam die "kalte Dusche". Plötzlich ging alles schief: in Mathe eine Sechs, Krach mit den Eltern und dann die hässlichen Worte, die ihr über die Lippen rutschten. Sie fiel in eine tiefe innere Krise und begann, an ihrem Glauben zu zweifeln. Da sie niemanden fand, der ihr in dieser Lage helfen konnte, kam sie völlig vom Glauben ab.
Viele Christen leben wie dieses Mädchen anfangs in dem Irrtum, dass es mit Jesus immer nur bergauf geht. Ihnen ist nicht bewusst, dass Jesu Weg ein Leidensweg war und dass Er Seinen Jüngern ein ähnliches Schicksal vorausgesagt hat. Christsein ist kein Zuckerschlecken, sondern täglicher Kampf mit dem Spott der Welt und dem eigenen Versagen. Anfechtungen gehören zum Christenleben dazu. Sie bleiben uns nicht erspart, aber Jesus schenkt uns Kraft, sie zu ertragen. Dazu verhilft kein Strohfeuer, sondern nur Nüchternheit und ein festes Gegründetsein in Jesus und Seinem Wort.
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Freude vergeht, die vom Augenblick lebt.
Freude besteht, die den Augenblick hebt.
Freude, die Tiefe erstrebt.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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