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Denn der Herr wird umhergehen und die Ägypter schlagen. Und wenn er das Blut sehen wird an der Oberschwelle und an den beiden Türpfosten, so wird er, der Herr, an der Tür verschonend vorübergehen und den Verderber nicht in eure Häuser kommen lassen, um zu schlagen.
2. Mose 12,23
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Ich bin durch der Hoffnung Band
zu genau mit ihm verbunden,
meine starke Glaubenshand
wird in ihn gelegt befunden,
dass mich auch kein Todesbann
ewig von ihm trennen kann.
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Frage:
Was ist das sichere Zeichen meiner Seligkeit?
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Zum Nachdenken: Wie oft verfalle ich in Schwermut. Wie oft hegen sich Zweifel in meinem Glauben. Wie oft bin ich traurig und in Tränen erstickt. Ich darf gewiss sein, dass die Grundlage meiner Seligkeit darin besteht, dass Gott das durch Jesus vergossene heilige Blut sieht. Gott hat Christus angenommen. Nur durch dieses Blut erlange ich die Seligkeit. Ich nehme in meinem Herzen immer wieder neu Jesus auf. Durch Sein Blut, durch Sein Opfer bin ich versöhnt mit Gott. Nur bei und in Jesus finde ich Ruhe, Trost und Hoffnung. An IHN klammere ich mich und berge mich in Seinen Wunden, die mir zu Freistätten geworden sind.
Es gibt nur zwei Gruppen von Menschen: diejenigen, die in Jesus gerechtfertigt sind und jene, die in ihren Sünden verdammt sind. Wenn ich Jesus Blut annehme, geht das Gericht an mir vorüber und ich komme nicht ins Gericht. |
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| „Freut euch im HERRN allezeit!“
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Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch!
Phil. 4,4
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Was ist eigentlich Freude? Ist es der Kitzel bei waghalsigen Unternehmungen? Ist es die
Hochstimmung der Masse, die einem Redner oder einer Musikgruppe zujubelt? Ist es das
Ausgelassensein bei Tanz und Alkohol? Ist es gar Schadenfreude über das Unglück anderer?
Nichts von alledem! Bei allen solchen „Freuden“ ist das böse Erwachen vorprogrammiert. Ob es
der gebrochene Fuß, der „Kater“ am nächsten Morgen, die Enttäuschung über Menschen oder das
Bewusstsein der eigenen Schuld ist – die Antwort lässt in der Regel nicht lange auf sich warten.
Die wahre und dauerhafte Freude ohne Reue ist die Freude im HERRN. In Ihm dürfen und sollen
wir uns allezeit freuen. Allein Jesus Christus ist der Grund echter Freude. Die „Freuden“ der Welt
vergehen, die Freude in Jesus bleibt. Die von Ihm geschenkte Freude besteht darin, dass Er uns
erlöst hat von Sünde, Tod und Teufel. Deshalb bleibt diese Freude auch in der Trauer fest. Deshalb
überdauert sie den Tod und lacht den Teufel aus, der uns die wirkliche Freude in Jesus durch
oberflächliche Vergnügungen verdecken und rauben will. Lassen wir uns doch mit der Freude im
HERRN reichlich beschenken!
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Kannst du die Freude spüren, die mich erfüllt,
die hell mein Herz zum Schwingen bringt
und die hinaus will auf die Straßen der Welt,
dass überall das Lied erklingt?
Kannst du die Freude spüren? Wo kommt sie her?
Sie strömt von außen in mich ein.
Es ist die Freude, dass ich Gottes Kind bin.
Gott lädt auch dich als Sein Kind ein.
Die Freude wird noch bleiben und weiter besteh'n,
wenn große Trauer sie mir trübt.
Denn diese Freude wohnt viel tiefer in mir:
die Freude, dass mich Jesus liebt.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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