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Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. Seid nun besonnen und seid nüchtern zum Gebet!
1. Petrus 4,7
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Wir warten dein, o Gottessohn,
und lieben dein Erscheinen.
Wir wissen dich auf deinem Thron
und nennen uns die Deinen.
Wer an dich glaubt,
erhebt sein Haupt
und siehet dir entgegen;
du kommst uns ja zum Segen.
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Frage:
Wie kann ich denn die Zeit bis zur nahen Entrückung geistlich zubringen?
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Zum Nachdenken: Dass die Entrückung der wahren Gläubigen unmittelbar bevorsteht, offenbart uns der Geist Gottes. Anhand der erfüllten biblischen Prophetie wird das Ende aller Dinge sichtbar. Aber wie verbringe ich die letzte Zeit hier auf Erden? Ich kann es kaum noch ertragen mit irdischen Dingen und Alltäglichkeiten beschäftigt zu sein und mich von Sorgen und Problemen leiten zu lassen.
Ich möchte mich vielmehr mit meinem Herzen nach Jesus ausstrecken und Ihn ohne Ablenkung konzentriert erwarten. Dazu finde ich täglich Momente, in denen ich mich auf Seine Nähe und Sein baldiges Kommen ausrichte. Manchmal ist es ein Blick in den Himmel oder ein kurzes Gebet. Auch und gerade in unruhigen Umständen suche ich Besonnenheit und Stille im Gebet. Ich möchte die verbleibende Gnadenzeit mit Freude zubringen und in dieser unruhigen Zeit die Entrückung zu meinem Heiland geduldig erwarten. |
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| „Freut euch im HERRN allezeit!“
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Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch!
Phil. 4,4
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Was ist eigentlich Freude? Ist es der Kitzel bei waghalsigen Unternehmungen? Ist es die
Hochstimmung der Masse, die einem Redner oder einer Musikgruppe zujubelt? Ist es das
Ausgelassensein bei Tanz und Alkohol? Ist es gar Schadenfreude über das Unglück anderer?
Nichts von alledem! Bei allen solchen „Freuden“ ist das böse Erwachen vorprogrammiert. Ob es
der gebrochene Fuß, der „Kater“ am nächsten Morgen, die Enttäuschung über Menschen oder das
Bewusstsein der eigenen Schuld ist – die Antwort lässt in der Regel nicht lange auf sich warten.
Die wahre und dauerhafte Freude ohne Reue ist die Freude im HERRN. In Ihm dürfen und sollen
wir uns allezeit freuen. Allein Jesus Christus ist der Grund echter Freude. Die „Freuden“ der Welt
vergehen, die Freude in Jesus bleibt. Die von Ihm geschenkte Freude besteht darin, dass Er uns
erlöst hat von Sünde, Tod und Teufel. Deshalb bleibt diese Freude auch in der Trauer fest. Deshalb
überdauert sie den Tod und lacht den Teufel aus, der uns die wirkliche Freude in Jesus durch
oberflächliche Vergnügungen verdecken und rauben will. Lassen wir uns doch mit der Freude im
HERRN reichlich beschenken!
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Kannst du die Freude spüren, die mich erfüllt,
die hell mein Herz zum Schwingen bringt
und die hinaus will auf die Straßen der Welt,
dass überall das Lied erklingt?
Kannst du die Freude spüren? Wo kommt sie her?
Sie strömt von außen in mich ein.
Es ist die Freude, dass ich Gottes Kind bin.
Gott lädt auch dich als Sein Kind ein.
Die Freude wird noch bleiben und weiter besteh'n,
wenn große Trauer sie mir trübt.
Denn diese Freude wohnt viel tiefer in mir:
die Freude, dass mich Jesus liebt.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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