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Assyrien wird uns nicht retten; wir wollen nicht mehr auf Rossen reiten und das Werk unserer Hände nicht mehr unsere Götter nennen, denn bei dir findet der Verwaiste Barmherzigkeit!
Hosea 14,4
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Die Sach ist Dein, Herr Jesu Christ,
die Sach, an der wir stehn,
und weil es Deine Sache ist,
kann sie nicht untergehn.
Allein das Weizenkorn, bevor
es fruchtbar sprosst zum Licht empor,
wird sterbend in der Erde Schoß
vorher vom eignen Wesen los;
im Sterben los,
vom eignen Wesen los.
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Frage:
Wenn ich wüsste, was Gott weiß, würde ich dann genau das wollen, was ich habe?
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Zum Nachdenken: Ich erlebe, wie ich meine Mitmenschen zu Jesus bringen will. Ich überlege mir ständig, wie ich es fertig bringe, dass sie sich aufrichtig bekehren und von der Sünde lassen. Ich versuche ihnen Gottes Wort näher zu bringen oder ich gebe ihnen entsprechende Informationen. Ich versuche den richtigen Zeitpunkt zu finden, um sie zu überzeugen, dass sie auf dem falschen Weg sind und ins Verderben laufen.
Stopp! ICH bin auf dem falschen Weg! Es ist schmerzlich zu sehen, dass ich gar nichts dergleichen tun kann und meine Mitmenschen ihre eigenen Wege weiter gehen. Nur Gott allein ist der wahre Weg, wenn Menschen ihr Herz öffnen. Es ist Seine Barmherzigkeit, die Menschen umkehren lässt. Aber trotzdem kann ich sehr viel tun. Ich kann für meine Mitmenschen beten, beten, beten. Damit zieht Gott mich auch wieder in Seine Nähe. |
| Weihnachten, Heilige Nacht | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Weihnachten-Menüs geblättert werden)
| Große Freude
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Die Verkündigung der Geburt Jesus an die Hirten auf dem Felde schließt mit dem Lobgesang der himmlischen Heerscharen „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen des Wohlgefallens.“ Wer sind die „Menschen des Wohlgefallens“? Es sind Menschen, die in dem Kind in der Krippe den Heiland erkennen, dem sie sich mit ihrer Schuld, Sünde und Verfahrenheit anvertrauen dürfen. Dieter Trautwein fasst dies meisterhaft im Lied Nr. 56 des Evangelischen Gesangbuches zusammen: „Bist du der eignen Rätsel müd? Es kommt, der alles kennt und sieht!“ Ist das nicht Grund genug für große Weihnachtsfreude?
Doch reicht die Zusage des Wohlgefallens Gottes weit über das persönliche Heil hinaus. Das mit Wohlgefallen übersetzte griechische Wort hat auch die Bedeutung von „Wohlwollen“. Das ist die zweite, der Mitschöpfung zugewandte Seite der Botschaft, von Dieter Trautwein so in die Worte seines Liedes gekleidet: „Nimm an des Christus Freundlichkeit, trag seinen Frieden in die Zeit.“ Diese Freundlichkeit – ein anderes Wort für Wohlwollen – ist der Weg zum Frieden untereinander. Und sie ist auch das, was ein Christenmensch der zunehmenden Kälte im mitmenschlichen Umgang entgegenzusetzen hat. Damit wird auch der Slogan „Mach es wie Gott, werde Mensch“ mit Leben und Inhalt gefüllt – und dies nicht nur zur Weihnachtszeit.
(aus „Soldaten-Jahrbuch 2004 der Evangelischen Militärseelsorge“, 52.
Kalenderwoche)
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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