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Der Gerechte schlage mich, das ist Gnade; und er züchtige mich, das ist Öl für mein Haupt, und mein Haupt soll sich nicht dagegen sträuben, wenn es auch wiederholt geschieht; ich bete nur gegen ihre Bosheiten.
Psalm 141,5
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Erforsche mich, Jesu, mein Licht,
durchleuchte mein Innerstes mir!
Mein eignes Bemühen taugt nicht.
Ich nahe mich willig, ich nahe mich dir.
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Frage:
Kannst Du Dir von geistlichen Geschwistern etwas sagen lassen?
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Zur Selbstprüfung: Eigene Fehler erkennen wir oft nicht, weil wir uns nicht neutral betrachten können - ähnlich wie wir den Zustand unserer Frisur nicht sehen können: Wir brauchen einen Spiegel (geistlich: Gottes Wort) oder gar Mitmenschen, welche uns auf Mängel hinweisen (geistlich: Sünde/Lauheit etc.). Leider geht Zurechtweisung aber absolut gegen unsere fleischliche, stolze Gesinnung und viele Christen lehnen sie daher ab (zum eigenen Schaden)!
Ganz anders David, der Mann nach dem Herzen Gottes (Apg. 13,22) in heutigen Psalm: Er sah es sogar als Gnade an, von Gerechten zurechtgewiesen und gar gezüchtigt zu werden.
Lasst uns wie David gesinnt sein und danach trachten Gott wohlgefällig zu leben und daher nicht sogleich gegen Zurechtweisung rebellieren, sondern diese im Licht von Gottes Wort prüfen und ggf. Korrekturen bei uns vornehmen! |
| Weihnachten, Heilige Nacht | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Weihnachten-Menüs geblättert werden)
| Große Freude
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Die Verkündigung der Geburt Jesus an die Hirten auf dem Felde schließt mit dem Lobgesang der himmlischen Heerscharen „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen des Wohlgefallens.“ Wer sind die „Menschen des Wohlgefallens“? Es sind Menschen, die in dem Kind in der Krippe den Heiland erkennen, dem sie sich mit ihrer Schuld, Sünde und Verfahrenheit anvertrauen dürfen. Dieter Trautwein fasst dies meisterhaft im Lied Nr. 56 des Evangelischen Gesangbuches zusammen: „Bist du der eignen Rätsel müd? Es kommt, der alles kennt und sieht!“ Ist das nicht Grund genug für große Weihnachtsfreude?
Doch reicht die Zusage des Wohlgefallens Gottes weit über das persönliche Heil hinaus. Das mit Wohlgefallen übersetzte griechische Wort hat auch die Bedeutung von „Wohlwollen“. Das ist die zweite, der Mitschöpfung zugewandte Seite der Botschaft, von Dieter Trautwein so in die Worte seines Liedes gekleidet: „Nimm an des Christus Freundlichkeit, trag seinen Frieden in die Zeit.“ Diese Freundlichkeit – ein anderes Wort für Wohlwollen – ist der Weg zum Frieden untereinander. Und sie ist auch das, was ein Christenmensch der zunehmenden Kälte im mitmenschlichen Umgang entgegenzusetzen hat. Damit wird auch der Slogan „Mach es wie Gott, werde Mensch“ mit Leben und Inhalt gefüllt – und dies nicht nur zur Weihnachtszeit.
(aus „Soldaten-Jahrbuch 2004 der Evangelischen Militärseelsorge“, 52.
Kalenderwoche)
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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