|
|
|
|
Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne.
Psalm 139,2
|
|
Allgegenwärtig ist der Geist des Herrn,
Er kennt die Gedanken schon von fern.
Vollkommen ist für uns Sein Plan
und Alles hat ER wohlgetan.
|
Frage:
Kennt und versteht Gott unsere Situation, wenn wir z.B. von Anfechtungen und Ängsten geplagt werden?
|
|
|
Wie wunderbar: Was kein Mensch kann, kann Gott: Er kennt nicht nur unseren jeweiligen Aufenthaltsort, sondern auch unsere Gedanken und überdies `versteht` er sie sogar! Oft verstehen wir unsere Gedanken, Sehnsüchte etc. selbst nicht - Gott tut es aber! Es erinnert auch an Jesu Aussage zu unseren Haaren, deren aktuelle Anzahl wir selbst nicht kennen: `Bei euch aber sind selbst die Haare des Hauptes alle gezählt` (Matth. 10,30).
Weil uns Gott durch und durch kennt, liebt und die besten Gedanken für uns hat (Jer. 29,11), `lasst uns mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade`! (Hebr. 4,16) |
| Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)
| Pietismus gegen Lebensfreude?
|
"Bildung und Humor sind Geschwister" stellte Arno Hermer am 6. Januar in unserem Samstagsgespräch fest.
Den Ausführungen von Arno Hermer im Wiesbadener Tagblatt über den Zusammenhang zwischen Bildung und Humor ist voll zuzustimmen.
Der Aussage "Die Idee, dass Arbeit und somit auch Bildung unangenehm sein muss, um wirklich etwas zu nützen, hat uns der Pietismus eingebrockt", bedarf dagegen klärender Worte.
Es war schließlich der Pietismus, der sich seinerzeit mit der Aufklärung gegen Dogmatismus und die herrschende Orthodoxie verband. Erst als die Aufklärung zunehmend der Verengung und Nüchternheit und dazu der übetriebenen Vernunftgläubigkeit verfiel, wandte sich der Pietismus gegen den von innerer Leere und reinem Rationalismus geprägten damaligen Lebensstil und setzte diesem eine Gemütstiefe entgegen, die als die zum Überschwang, keineswegs aber zur Lebensverneinung neigende Zeitströmung der "Empfindsamkeit" bekannt ist.
Dass es in der einen oder anderen Ausformung zu übertriebener Strenge gekommen ist, muss keineswegs bestritten werden; dem Pietismus oder gar der Bibel Verneinung von Lebensfreude unterstellen zu wollen, ist jedoch absurd. Für die Bibel sind Freude am Profanen und geistliches Leben eine Einheit (siehe Paul Gerhardt); die Abkopplung beider voneinander sind philosophischen Strömungen (Kant, Säkularisierung) zuzuschreiben (wie auch die Trennung von Glaube und Denken).
Dass "pietas" (Frömmigkeit) und positive Bildungsvermittlung einander nicht ausschließen, zeigt der aktuelle verstärkte Zulauf zu christlichen Bekenntnisschulen, in denen gewiss auch der Humor nicht zu kurz kommt.
(Wiesbadener Tagblatt 16.01.2007)
|
(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|