Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Leserbriefe
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 10.04.2020

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Jesus schreit in seiner schlimmsten Stunde am Kreuz, und selbst da bittet Er noch für seine Feinde,.

Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! Und sie verteilten seine Kleider und warfen das Los darum.

Lukas 23,34

In schlimmsten Schmerzen stöhnt der Herr,
geschunden, angenagelt leidet Er.
Doch selbst jetzt noch, da kann Er nur
für Feinde beten, - Seiner Liebe Spur!

Frage: Woher nahm Jesus die Kraft, selbst da noch für seine Folterknechte zu beten?

Vorschlag: Das war der Gottessohn, der in Seiner furchtbarsten Verlassenheit und seinen bohrenden Qualen für Seine schlimmsten Verfolger betete. Ein Mensch hätte solche überirdischen Leibeskräfte niemals gehabt. Denken wir auch immer wieder daran, dass es auch unsere Sünden waren, die den heiligen, unschuldigen Messias ans Kreuz von Golgatha brachten? Aber statt uns zu verurteilen, bittet Er beim Vater für uns um Vergebung. Jeder Mensch, der sich reuig und bussfertig zu Jesus wendet und ihn um Vergebung seiner Sünden bittet, wird erleben, dass seine Sündenschuld ausgelöscht wird. Als Dank für dieses herrliche Geschenk bitten wir unsern Heiland: `Lieber Herr, mein Leben soll fortan Dir gehören. Danke für Deine Liebe, ich will in Zukunft Deinen Willen tun! Amen.`

Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe)

Inhalt

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Toleranz (10/2009)


Nach dem Willen der Bundesländer Berlin, Bremen und Hamburg soll ein Verbot der Diskriminierung von Homosexuellen im Grundgesetz verankert werden. Die Befürworter begründen dies unter anderem damit, dass es im Alltag immer noch Vorurteile gegen Lesben und Schwule sowie Benachteiligungen gebe und Toleranz und Respekt für die meisten vernünftigen Menschen doch selbstverständlich seien.

Sollte man diese Toleranz nicht auch gerade von seiten der Anti-Diskriminierungs-Szene erwarten? Doch Aktionen, wie beispielsweise beim 6. Kongress für Psychotherapie und Seelsorge Mitte Mai in Marburg, sprechen eine andere Sprache. Ein Aktionsbündnis "Kein Raum für Sexismus, Homophobie und religiösen Fundamentalismus" versuchte nicht nur, den Kongress zu verhindern und zu stören, sondern bekundete mit Transparentaufschriften (Beispiel: "Wir sind hier, um eure religiösen Gefühle zu verletzen!"), dass es letztlich um nichts anderes ging, als den christlichen Glauben herabzuwürdigen.

Blauäugig wäre die Auffassung, derartige Aktionen, wie sie auch bei der Veranstaltung des Bundesverbands Lebensrecht "1000 Kreuze für das Leben" am 27. September in Berlin zu verzeichnen waren, zielten allein auf "religiösen Fundamentalismus" ab. Vielmehr tendiert die sich abzeichnende Entwicklung dahin, dass nicht nur als "fundamentalistisch" geltende Christen, sondern Christentum und Kirche insgesamt im Fadenkreuz künftiger Aktionen stehen werden. Daher: Nicht zurücklehnen!

(aus Wiesbadener Tagblatt, 20.10.2009)


(Autor: Gerhard Nisslmueller)


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