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Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und »ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen«.
Matthäus 11,29
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Wenn uns Verzweiflung ganz bedeckt,
uns jeder falsche Schritt erschreckt.
Wenn unsere Schuld uns schier zerreißt,
das Denken nur um Sünde kreist!
Fliehen wir zu Jesus!
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Frage:
Wie kann ich am besten meinen Missionsauftrag erfüllen?
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Zum Nachdenken: Zuweilen möchte ich schon ein wenig fordernd meine Angehörigen davon überzeugen, dass sie an Jesus glauben sollten, damit sie nicht verloren gehen. Oder manches Mal ertappe ich mich dabei wie ich energisch darauf hinweisen möchte, dass andere allzu lau werden. Aber ist das die von Jesus gewollte Art und Weise? Wir lernen von Jesus, dass sich in und durch ihn Gott der Vater und damit seine Wesensart offenbart. Wir können von ihm lernen für den Umgang mit unseren Nächsten. Sanftmütig und demütig zu sein bedeutet, dass ich ruhig und unaufgeregt von Jesus zeugen kann - manchmal auch ohne viel Worte. Ich gebe dem Heiligen Geist in mir mehr Raum um für Ihn zu wirken, in aller Liebe und Demut. |
| Glaubensgedichte und Nachfolgegedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensgedichte-Menüs geblättert werden)
| Wie komm ich in den Himmel?
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Man meint man hätt‘ den Himmel schon zueigen
und dieser hänge voller Geigen.
Gar manchmal singen groß und klein:
„Ich tanz‘ mit dir in den Himmel hinein.“
So viele sagen all zugleich,
des Menschen Wille sei das Himmelreich.
Andere haben gar den Fimmel:
„Wir kommen alle in den Himmel“.
So vieles ist des Menschen Fantasie,
so kommt man in den Himmel nie.
D’rum weil er sich an Gottes Wort nicht hielt,
hat er den Himmel glatt verspielt.
Dazu zeigt uns ganz klar die Bibel:
Die Sünde ist des Menschen Übel.
Da kann der Mensch nicht auf sich zählen,
er muss die Wege Gottes wählen.
Dass man zu Gott die Umkehr schafft,
das kann man nur mit Gottes Kraft.
Jesus trug für uns die Schuld,
er hat mit uns sehr viel Geduld.
Wir müssen aber unser Leben,
ihm für den Himmel übergeben.
Dann wartet auf uns Herrlichkeit,
bist du für Jesus denn bereit?
Dort gibt es nur noch Freuden,
vorbei ist‘s mit dem Leiden.
Es lohnt sich Gott zu lieben,
zu Ehren schon hienieden.
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(Autor: Hermann Wohlgenannt) |
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