Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Leben als Christ
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 14.11.2018

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Gott lässt sich nicht spotten!

Vielleicht wird das Haus Juda, wenn sie hören von all dem Unheil, das ich ihnen zu tun gedenke, sich bekehren, ein jeder von seinem bösen Wege, damit ich ihnen ihre Schuld und Sünde vergeben kann.

Jeremia 36,3

Auch wenn Gottes Güte lange währt:
Wer ihn verachtet und nicht ehrt
kommt bald unter Gottes Gericht -
wer sich bekehrt, hingegen nicht!

Frage: Sind wir uns bewusst, dass Gott zwar „langsam zum Zorn“ ist, aber fortdauernde und zunehmende Sünde sein gerechtes Gericht zur Folge haben wird?

Tipp: In Nahum 1,3 lesen wir: „ Der HERR ist langsam zum Zorn, aber von großer Kraft, und er lässt gewiss nicht ungestraft.“ Man braucht nur die täglichen Nachrichten mit den immer häufiger und heftiger werdenden Tsunamis, Hurrikans, Erdbeben, Feuersbrünsten (wie aktuell in Kalifornien) usw. anzuschauen um zu erkennen, dass Gott sich nicht spotten lässt. Wie wir aus der Bibel wissen wird dies noch zunehmen – man denke alleine an die Zornesschalen in Off. 16. Aber wer lässt sich durch die Warnschüsse und Prophezeiungen der Bibel und sogar der Medien (zumindest wenn sie ehrlich sind) warnen? Wohl dem, der den einleitenden Bibelvers beherzigt und sich vom bösen, gottlosen Weg trennt und sich zu Gott bekehrt! Wahren Gotteskindern ist sogar verheißen „diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll“ (Lukas 21,36)! Gehören Sie auch zu dieser Schar?

Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben

Inhalt

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Gibt es Heilsgewissheit?



Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,

Römer 8,38 f. (Schlachter 2000)


Gibt es Heilsgewissheit? Ja. Sie beruht nicht auf einem Gefühl. Sie beruht auch nicht auf der „Größe“ oder „Stärke“ meines Glaubens. Sie beruht auf der Verheißung Jesu Christi: Niemand wird die Seinen aus Seiner Hand reißen (Johannes 10,28). Niemand wird uns scheiden von der Liebe Gottes.

Solche Heilsgewissheit darf aber niemals zu einer falschen Heilssicherheit werden. Was ist der Unterschied? Heilsgewissheit vertraut allein auf das Werk und die Zusage Gottes. Sie weiß sich völlig von Gott und Seiner Gnade abhängig. Sie spielt nicht mit der Sünde, denn sie weiß: Gott lässt sich nicht spotten (Galater 6,7). Wenn Sünde geschehen ist, steht der Christ wieder auf und bittet Gott ganz neu um Gnade und Vergebung.

Heilssicherheit dagegen glaubt in falscher fleischlicher Anmaßung, gewissermaßen eine Garantie des Heils „in der Tasche“ zu haben, die sie nie – auch nicht bei gröbster Sünde – verlieren kann. Das aber ist eine schlimme Irrlehre, ein Selbstbetrug! Der Mensch meint, er habe sich einmal „bekehrt“ und nun könne er nicht mehr verloren gehen, egal wie ungeistlich und verkommen er lebt. Eine solche Haltung steht zu sehr vielen Bibelstellen im Widerspruch, welche das Bleiben im HERRN, die Buße des Christen und die Früchte des geistlichen Lebens zum Inhalt haben.

Hier nur ein Beispiel: Der HERR Jesus Christus spricht: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in Mir bleibt und Ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne Mich könnt ihr nichts tun. Wer nicht in Mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen“ (Johannes 15,5 f.).

Wir beten:
Lieber HERR Jesus Christus, bitte nimm alle falsche fleischliche Sicherheit aus unserem Leben und Denken fort. Halte uns fest an Deiner Hand und reinige uns von aller Schuld. Wir vertrauen darauf, dass niemand uns aus Deiner Hand reißen kann - allein aufgrund Deiner Gnade und Barmherzigkeit. Amen.


(-Autor: Lothar Gassmann)


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(Lukas 21,36)

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