Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christlicher Glaube
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.11.2018

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Ganze Hingabe an Jesus als Voraussetzung Gottes Herrlichkeit schauen zu dürfen!

Da sprach Mose: Das ist es, was der HERR geboten hat; das sollt ihr tun, so wird euch die Herrlichkeit des HERRN erscheinen!

3. Mose 9,6

Lieber HERR Jesus Christus, ich sehn mich nach Dir,
wie lange muss ich denn noch auf Dich Warten hier?
Was wird das sein für ein herrliches Entzücken,
wenn du kommst, um Deine Gemeinde zu Entrücken!

Frage: Ist es auch Ihr Sehnen Gottes Herrlichkeit zu schauen?

Tipp: So wie Mose Gott bat „lass mich doch deine Herrlichkeit sehen!“ (2. Mose 33,18) und der Psalmist rief: „Wann werde ich dahin kommen, dass ich Gottes Angesicht schaue?“ (Psalm 42,3) ist es auch das natürliche Sehnen eines jeden wahren Gotteskindes, die Herrlichkeit Gottes zu schauen. Entsprechend warten und beten auch Christen um Jesus Kommen und die Entrückung. Aber was hat Gott im einleitenden Bibelvers geboten, dass man die Herrlichkeit Gottes schauen darf? Laut Kontext geht es um Sünd- und Ganzopfer als Symbole für Jesu Sündopfer sowie unsere ganze Hingabe an Jesus. So heißt es in Römer 12,1: „Ich ermahne euch nun, ihr Brüder, angesichts der Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber darbringt als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer: Das sei euer vernünftiger Gottesdienst!“ Lasst uns Jesus um Reinigung von allen Sünden bitten und Ihm dann unser ganzes Leben vollständig weihen!

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Können wir unserer Rettung sicher sein?


Unter wiedergeborenen Christen gibt es Menschen, die nicht genau wissen, ob sie gerettet sind oder nicht; von Zweifeln gelähmt fürchten sie sich vor der Hölle, doch das muss wirklich nicht sein: Gott ist schließlich ein Gott der Liebe und der Wahrheit und möchte uns deshalb nicht im Unklaren darüber lassen, ob wir gerettet sind oder nicht.

Diejenigen, die Jesus Christus nicht als ihren ganz persönlichen Retter und Erlöser angenommen haben, gehen verloren: Gott mahnt sie eindringlich und mit aller Vehemenz. Das tut Er nicht, weil Er ihnen Angst machen möchte, sondern weil Er nicht will, dass auch nur einer verloren geht. So heißt es beim Propheten Hesiekel, Kapitel 33, Verse 1-16:

... Hätte er sich warnen lassen, so hätte er seine Seele errettet! Wenn aber der Wächter das Schwert kommen sieht und nicht in die Posaune stößt und das Volk nicht gewarnt wird und das Schwert kommt und aus ihnen einen Menschen wegrafft, so wird dieser zwar um seiner Missetat willen weggerafft, aber sein Blut werde ich von der Hand des Wächters fordern. Nun habe ich dich, o Menschensohn, dem Hause Israel zum Wächter bestellt, damit du das Wort aus meinem Munde hören und sie von mir aus warnen sollst. ...


"Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden."

Markusevangelium 16, 16

Es ist also die konkrete Warnung an Gottlose und Abgefallene, Buße zu tun. Wer Jesus aber als seinen ganz persönlichen Retter und Heiland angenommen hat, der kann sich seiner Errettung sicher sein, denn es steht geschrieben:

Und dies ist das Zeugnis: dass Gott uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht. ...

1. Johannes 5, 11-13

Gott selbst verbürgt sich für die Richtigkeit dieses Versprechens. Und es heißt ja an verschiedenen Stellen des Johannesevangeliums sowie im Römerbrief, dass die Rettung aus dem Glauben kommt:

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. ...

Johannes 3, 16-18

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen."

Johannes 5, 24

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hält, der wird den Tod nicht sehen in Ewigkeit."

Johannes 8, 51

"Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?"

Johannes 11, 25-26

... »Abraham hat Gott geglaubt und das ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet worden.« (1.Mose 15,6) Dem aber, der mit Werken umgeht, wird der Lohn nicht aus Gnade zugerechnet, sondern aus Pflicht. ...

Römerbrief 4, 1-25

Statt uns selbst in Angst und Schrecken zu versetzen, sollten wir uns an unserer Rettung erfreuen und in dieser Freude Seine Botschaft weitergeben.


(Autor: Markus Kenn)


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