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Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 12.12.2017

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Das Volk Gottes ist und bleibt gesegnet.

Wohl dir, Israel! Wer ist dir gleich? Du Volk, das sein Heil empfängt durch den Herrn, der deiner Hilfe Schild und das Schwert deines Sieges ist! Deine Feinde werden dir huldigen und du wirst auf ihren Höhen einherschreiten.

5. Mose (Deuteronomium) 33,29

Israel hat keine Hilfe - nur allein
bei Gott, dem Allmächtigen und sehr starken Herrn.
Wie ist unser Gott doch so kraftvoll und rein,
er ist voll Gnade, seine Güte ist nie fern.

Frage: Wie hat Israel überlebt?

Vorschlag: Schon Abraham, der Patriarch, hat Gott geglaubt und das wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet. Als das Volk Israel beim Auszug aus Aegypten vor dem Schilfmeer stand und die ägyptische Armee (ihr Verfolger) ihnen dicht auf den Fersen waren, da schrie Mose, ihr Anführer zu Gott und der Herr schuf im Meer eine Gasse, dass das ganze Volk Israel trockenen Fusses hindurchgehen konnte. Vertrauen auf Gott und Gehorsam seinem Wort gegenüber, schenkte Israel den Sieg. Tun wir es genauso! Vertrauen wir mit kindlichem Glauben unserm allmächtigen Gott!

Evangelisieren, Missionieren, Botschaft Gottes verbreiten

Inhalt

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Vorurteile gegen die Mission


Mission = Kolonisation?
Der Vorwurf: "Mit der Bibel haben sich die Europäer eroberte Völker gefügig gemacht."

Dieser Vorwurf wird vor allem durch Menschen in den ehemaligen Kolonien in Afrika und Asien vorgebracht: Der Dalai Lama selbst - obwohl er als Synonym für Toleranz gegen andere Glaubensrichtungen gilt - verbittet sich christliche Mission unter Buddhisten. Doch im Christentum geht es nicht darum, dass ein Land ein Anderes kolonisiert, es geht nicht um irgendeinen wie auch immer gearteteten Imperialismus, sondern es geht um Jesus Christus, der gesagt hat:

Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden kämpfen, daß ich den Juden nicht überantwortet würde; aber nun ist mein Reich nicht von dannen. Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, daß ich für die Wahrheit zeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der höret meine Stimme.

Johannes 18, 36-37 (Luther 1912)

Mission = Konfrontation?
Der Vorwurf: "Ihr laßt ja keine andere Weltsicht neben eurem Glauben zu."

Jeder, der eine bestimmte Meinung, Überzeugung, Weltanschauung und Glauben vertritt, hat bestimmte Überzeugungen, die anderen Überzeugungen widersprechen. In anderen Bereichen werden solche "Konfrontationen" als normal betrachtet und als demokraitsches Leben gepriesen. Niemand erhebt einen solchen Vorwurf, wenn sich Atomkraftgegner und Atomkraftbefürworter über ihre Ansichten austauschen. Niemand kommt auf die Idee, "Konfrontationspolitik" vorzuwerfen, wenn sich Menschen z. B. darüber streiten, wie ein bestimmtes Ziel zu erreichen ist.
Es ist das Recht der freien Glaubensausübung, der Meinungsfreiheit, darüber zu sprechen, dass Jesus der einzige Weg zum Heil ist (vgl. Apostelgeschichte 4, 12). Diese Tatsache darf jeder in Frage stellen, ignorieren oder ablehnen; allerdings sollte er die Folgen eines solchen Handelns überdenken.
Im Übrigen wird ja niemand gezwungen, ein christliches Traktat zu lesen, zu einer Evangelisation zu gehen oder an einem evangelistischen Stand stehen zu bleiben. Es wird auch niemand gezwungen, die christlichen Seiten im Internet zu besuchen. Deshalb ist dieser Vorwurf sehr weit hergeholt.

Mission = Expansion?
Der Vorwurf: "Ihr wollt ja nur eure Mitgliederzahlen aufblähen."

Es geht hier nicht um Mitgliederzahlen einzelner Gruppierungen, Vereinigungen oder Denominationen. Es gibt auch Christen ohne Kirche und ohne Gemeinde. Innerhalb der Freikirchen gibt es in aller Regel auch keine Streitereien, wenn ein Mitglied z. B. von den Baptisten zu den Mennoniten oder von Methodisten zur Heilsarmee wechselt. Auf den Glauben an Jesus kommt es letztendlich an.
Die Mission ist zudem die wichtigste und vornehmste Aufgabe eines Christen. Folgende Bibelstellen belegen das:

Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, daß sie den HERRN sahen. Da sprach Jesus abermals zu ihnen: Friede sei mit euch! Gleichwie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Und da er das gesagt hatte, blies er sie an und spricht zu ihnen: Nehmet hin den Heiligen Geist! Welchen ihr die Sünden erlasset, denen sind sie erlassen; und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.

Johannes 20, 19-23 (Luther 1912

Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, Mat 28:20 und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Matthäus 28, 18-20 (Luther 1912)

Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur.

Markus 16, 15 (Luther 1912)

Da öffnete er ihnen das Verständnis, daß sie die Schrift verstanden, und er sprach zu ihnen: Also ist's geschrieben, und also mußte Christus leiden und auferstehen von den Toten am dritten Tage und predigen lassen in seinem Namen Buße und Vergebung der Sünden unter allen Völkern und anheben zu Jerusalem. Ihr aber seid des alles Zeugen.Und siehe, ich will auf euch senden die Verheißung meines Vaters. Ihr aber sollt in der Stadt Jerusalem bleiben, bis ihr angetan werdet mit der Kraft aus der Höhe.

Lukas 24, 45-49 (Luther 1912)


(Autor: Markus Kenn)


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