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Da beriefen die Zwölf die Menge der Jünger zusammen und sprachen: Es ist nicht gut, dass wir das Wort Gottes vernachlässigen, um bei den Tischen zu dienen. Darum, ihr Brüder, seht euch nach sieben Männern aus eurer Mitte um, die ein gutes Zeugnis haben und voll Heiligen Geistes und Weisheit sind; die wollen wir für diesen Dienst einsetzen, wir aber wollen beständig im Gebet und im Dienst des Wortes bleiben!
Apostelgeschichte 6,2
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Lasst uns Gottes Wort von Herzen lieben,
mit Sehnsucht, von innen her getrieben,
Gottes Wort erforschen und verkünden,
und uns erwehren aller Sünden.
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Frage:
Sorgst Du auch dafür nicht zu viele Alltags-Verpflichtungen zu haben, um viel Raum dem Bibelstudium und Gebet zu widmen?
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Zur Selbstprüfung: Als sich sogar die Apostel um die leibliche Versorgung der Gemeinde kümmern mussten, war die Grenze erreicht: Brüder sollten die Verantwortung dafür übernehmen, damit die Apostel ungestört und beständig im Gebet und Dienst des Wortes bleiben konnten.
Vielleicht haben Sie Beruf, Familie, ein großes Haus, Garten und manches mehr - und alles will versorgt sein. Aber wo bleibt eine ruhige, konzentrierte, ausreichend große Zeit für Bibelstudium und Gebet? Männern ist als Familienhaupt der Priesterdienst aufgetragen d.h. sie sollen viel in Gottes Wort studieren und dies auch der Familie und darüber hinaus weitergeben. Welche Ausreden hört man, was alles Sonstiges getan werden `muss`! Es ist schlimm wie manche Christen mit ihrer Zeit umgehen und wie sie Zeit `verschwenden` oder sich nicht von Gott gewollte zusätzliche Arbeiten `aufhalsen`! Lasst uns Gottes Wort nachweisbar die 1. Priorität einräumen!!! |
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| Zimmer frei!
In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, so wollte ich zu euch sagen: Ich gehe hin euch die Stätte zu bereiten.... Johannes 14, 2-3 (Luther 1912) |
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Die Mosel lebt insbesondere vom Fremdenverkehr; deshalb sieht man sehr oft in den Fenstern oder an den Eingangstüren von Hotels und Pensionen das Schild oder die Leuchtreklame "Zimmer frei". An Feiertagen wie Ostern oder Pfingsten und vor allem in der Hochsaison liest man dann sehr oft: "Zimmer belegt". Das ist dann Pech für die Touristen, die dann lange suchen und auf kleinere Orte ausweichen müssen, wenn sie doch noch eine Übernachtungsgelegenheit finden wollen.
Bei Jesus ist es anders: Für die Seinen hat Er nicht nur ein Zimmer, das mehr oder weniger gut ausgestattet ist, sondern erstklassige Wohnungen mit nicht zu überbietender Ausstattung und in bester Wohnlage. Dort braucht man - anders als in Hotels und Pensionen - nicht seine Tür hinter sich abzuschließen und auch seine Wertgegenstände nicht im hoteleigenen Tresor deponieren, weil es im Hause des Vaters keine Diebe und Räuber mehr gibt. Wir werden auch ohne irgendwelche Nachbarschaftsstreitigkeiten dort leben können. Und wir brauchen auch keinen Hausmeister, weil im Reiche Gottes nichts mehr kaputt geht oder defekt ist: Dort ist alles vollkommen.
Ich freue mich schon auf diese Wohnung. Ich freue mich, dort Glaubensgeschwister als Nachbarn zu haben. Wir werden sicherlich sehr gute Gespräche haben und vor allem gemeinsam Gott loben, ehren, preisen und anbeten.
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(Autor: Markus Kenn) |
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