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Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Gewalten,...
Römer 8,38
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Von Gott will ich nicht lassen,
denn er lässt nicht von mir,
führt mich durch alle Straßen,
da ich sonst irrte sehr.
Er reicht mir seine Hand,
den Abend und den Morgen
tut er mich wohl versorgen,
wo ich auch sei im Land,
wo ich auch sei im Land.
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Frage:
Bin ich mir meines Heils gewiss?
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Zum Nachdenken: Ich schwanke, bin betrübt, habe immer wieder mit meiner Schwachheit zu kämpfen. Ich bin träge in der Nachfolge, sündige immer wieder, lasse mich von Sorgen und Nöten bestimmen und doch möchte ich meines Heils gewiss sein.
Ich muss anerkennen, dass es Gottes Wille ist, mich als Gotteskind zu erhalten. Es ist Seine Liebe die mich trägt und erhält. Ich muss erkennen, dass es meine eigenen Wege sind, die mir die Freude an Seiner Gnade nehmen. Zwischen mir und Gott schiebt sich durch mein sündhaftes Tun immer wieder eine Wand die mich in Selbstzweifel fallen lässt. Ich muss erkennen, dass ich durch Buße immer wieder umkehren muss zu Gott, meinem Vater, der mein Fels ist. In Jesus Christus habe ich Gottes Macht und Stärke. Auf IHN will ich vertrauen und nichts soll mich von IHM trennen. Ich habe Seine Zusagen, die mich entspannt sein lassen. |
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| Die Rufnummer Gottes!
Darnach war ein Fest der Juden, und Jesus zog hinauf gen Jerusalem.... Johannes 5, 1-18 (Luther 1912) |
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Jeder von uns kennt das: Wenn wir eine Hotline anrufen oder wenn wir mit einer Firma oder Behörde telefonieren, dann stecken wir oft in einer Warteschleife, bis wir überhaupt einmal dran kommen. Dann werden wir noch nach Hinz und Kunz verbunden bis wir endlich bei dem zuständigen Sachbearbeiter sind. Das "Bitte warten" einer Computerstimme ist selbst dann nervig, wenn dahinter schöne Musik mitsummt. Oft müssen wir sogar die Wahlwiederholung drücken, um überhaupt jemand zu erreichen. Oft geht sehr viel Zeit, die wir eigentlich besser nutzen können, verloren.
Oder wir ärgern uns darüber, dass wir unsere Emails nicht aufrufen können, weil unser Server wegen technischer oder sonstiger Probleme nicht erreichbar ist oder wenn wir eine Homepage anwählen, die nicht mehr erreichbar ist oder in unserem Land nicht verfügbar ist. Manche Emails lassen sich aus technischen Gründen nicht öffnen und manche Websites sind schon lange vom Netz.
Auch bei der so genannten Schneckenpost erleben wir es immer wieder: Wir senden einen Brief, der zurück kommt mit Bemerkungen wie: "Annahme abgelehnt!" "Empfänger verstorben!" "Empfänger unbekannt verzogen!" oder "Firma erloschen!" Dann hat unsere Mühe irgendwie keinen Sinn, auf alle Fälle aber keinen Erfolg gehabt.
Bei Gott ist es anders: Seine "Telefonnummer" 50,15 ist immer erreichbar. Damit ist der Psalm 50, Vers 15 gemeint. Es ist die wichtigste Notrufnummer, die wir haben, wichtiger noch als die 110 oder die 112, auch wenn man jene beiden Nummern in den entsprechenden Fällen als erste anrufen sollten.
Bei Gott werden wir nicht abgewimmelt: Da sind keine Wachleute, die uns den Eingang versperren, da sind keine Personenschützer, die uns nicht in Seine Nähe lassen, da sind keine Absperrungen, die uns daran hindern könnten, Gott zu erreichen. Es erscheint kein Besetztzeichen, es gibt keine Annahmeverweigerung, kein "Unbekannt verzogen" oder gar "Firma erloschen" bzw. "Empfänger verstorben!" Wir hören kein Besetztzeichen und müssen keine endlos erscheinenden Warteschleifen in Kauf nehmen. Es gibt auch keine biestige Chefsekretärin, der wir erst einmal alles lang und breit darlegen müssen, bevor wir dann trotzdem aus der Leitung geschmissen werden, und wir stehen auch an keiner Rezeption und keinem Firmenempfang, die zwar freundliche Mitarbeiter haben, welche aber trotzdem unsere Geduld überstrapazieren.
Nein, unter der Nummer 50 15 ist Gott immer zu erreichen, sofort, direkt, ohne Umwege, ohne Wartezeiten. Wir müssen nicht fürchten, weitergeleitet zu werden oder ein "Nicht zuständig" oder eine wie auch immer geartete Abweisung zu erhalten. Gott möchte uns helfen und kann uns helfen. Er wird - wenn wir ehrlich im Gebet sind - auch helfen.
Doch wir müssen bereit sein zum konsequenten Handeln; nur "Bitte, bitte" machen und dann, wenn man das Gewünschte bekommen hat, sich wieder abzuwenden, ist unredlich. Gott ist schließlich nicht unser Hilfsarbeiter, sondern unser Schöpfer und damit unser Herr.
Darüber hinaus ist Dankbarkeit ohnehin ein Ausdruck des Respektes und der Höflichkeit. Es ist nicht nur eine Frage der guten Manieren, sondern auch echter Herzlichkeit, wenn man sich für Erhaltenes bedankt. Gott gegenüber ist Dankbarkeit ohnehin Gebot der Stunde: Er hilft uns, weil Er uns liebt und nicht, weil Er es müsste! Gott braucht uns nicht, aber wir brauchen Ihn!
Wer Gott aufrichtig dankt und Ihn rühmt, wird demütig vor Seiner unbeschreiblichen Majestät. Es stärkt unseren Glauben, unsere Zuversicht, unsere Liebe zu Ihm. Wer das beherzigt, wird Seine Telefonnummer zu schätzen wissen.
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(Autor: Markus Kenn) |
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