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Denn ich habe euch vor allem überliefert, was ich auch empfangen habe: dass Christus für unsere Sünden gestorben ist nach den Schriften.
1. Korinther 15, 3
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Und uns machte er zu des Himmels Erben,
dafür musste Jesus auf Golgatha sterben.
Dort wurde sein Leib gebrochen.
Dort wurde seine Seite durchstochen.
Dort floss für uns sein kostbares Blut.
Darauf unsere Sündenreinigung beruht.
Dort hat er den endgültigen Sieg über den Feind gemacht.
Dort hat Jesus ausgerufen: Es ist vollbracht.
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Frage:
Sind auch meine zukünftigen Sünden bereits jetzt vergeben?
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Zum Nachdenken: Jesus Christus ist am Kreuz für die Sünden aller Menschen gestorben. Auch ich nehme diese Tatsache im Glauben an. Vielfach wird behauptet, dass auch die zukünftigen Sünden automatisch schon vergeben sind und ich mir darüber keine Gedanken machen muss. Diese Auffassung kann in die Irre führen und es kann zu einem fatalen Missverständnis kommen. Es tut mir aufrichtig Leid, wenn ich auch weiterhin noch sündige. Aber nur wenn ich auch meine zukünftigen Sünden bereue und Jesus bekenne, ist ER treu und gerecht, dass ER meine Sünden vergibt ( 1. Johannes 1.9) Wahre Christen bekennen ihre Sünden, andere leugnen sie.
Es ist das Kennzeichen eines wahren Christen, dass er aus der Vergebung lebt und immer wieder - solange er in dieser Welt lebt - Christi Blut und Gerechtigkeit in Anspruch nimmt. |
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| Und Gott sah, dass es gut war
Und Gott machte die Tiere auf Erden, ein jegliches nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art, und allerlei Gewürm auf Erden nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war. 1. Mose 1,25 (Luther 1912) |
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Der Evolutionismus (von lat. "evolvere" = "sich entwickeln") ist die Anschauung, dass sich alle Lebewesen aus niedrigsten Lebewesen stufenweise entwickelt haben. Sie seien also nicht von Gott in einem einmaligen Akt erschaffen - "jedes nach seiner Art", wie es in der Bibel heißt, sondern sie seien stufenweise nacheinander und auseinander hervorgegangen. Was ist der Mensch? Er ist nach dieser Weltanschauung eine höherentwickelte Form aus der Ahnentafel der Affen. Er ist nur das bisher letzte Glied in einer Kette von Zufällen.
Zufall - dieses Wort ist zentral in der klassischen Evolutionslehre. Nicht ein einmaliger Schöpfungsakt, sondern der Zufall ist es, der zur Entstehung des Lebens und des Menschen geführt haben soll. Nicht Gott, sondern der Zufall soll der Schöpfer des Lebens und des Menschen sein.
Welch erschreckende Abirrung vom klaren biblischen Zeugnis begegnet uns hier! Wie viele Menschen wurden hierdurch schon verführt und vom rettenden Glauben abgehalten! Aber nicht nur von einfachen bibelgläubigen Christen, sondern auch von einer zunehmenden Zahl von Naturwissenschaftlern wird die überall verbreitete Evolutionslehre inzwischen durch stichhaltige Argumente bekämpft und in immer mehr Punkten widerlegt.
Es ist klar, dass die Evolutionslehre dem Leben keinen hohen Wert beimisst, weil sie es nur als Zufallsprodukt sieht. Was sich dem Zufall verdankt, kann heute entstehen und morgen vergehen. Was sich aber Gott verdankt, bleibt ewig.
Die Fische in dem See, die Vögel in der Höh' –
sie alle schuf der große Gott am Anfang aller Zeit.
Die Blumen auf dem Feld, die Menschen in der Welt –
sie alle schuf der große Gott am Anfang aller Zeit.
Die Kinder groß und klein, die Eltern dein und mein –
sie alle liebt der treue Gott auch heut' in unsrer Zeit.
Die Menschen schwarz und weiß in Ländern kalt und heiß –
sie alle liebt der treue Gott auch heut' in unsrer Zeit.
Die Fische in dem See, die Vögel in der Höh' –
sie alle ruft der ew`ge Gott am Ende aller Zeit.
Die Menschen überall, die Toten ohne Zahl –
sie alle ruft der ew'ge Gott am Ende aller Zeit.
Sind wir bereit?!
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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