Sünde / Gericht

Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 29.11.2020

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Es geht auf die Hochzeit des Lammes zu - daher gilt es sich nun zu reinigen!

Naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch. Reinigt die Hände, ihr Sünder, und heiligt eure Herzen, ihr Wankelmütigen.

Jakobus 4,8

Jesus Christus, Du wahres Gotteslamm,
Du bist unser HERR und Bräutigam!
Wir wollen Dich nun endlich sehen,
drum lass uns heilig, rein dastehen!
Reinige uns mit Deinem heil‘gen Blut
und mache bitte alles wieder gut.

Frage: Sind Sie bereit und haben Sie reine Hände und Herzen, um jederzeit vor Ihren HERRN und Bräutigam Jesus Christus treten zu können?

Zu beachten: Wir feiern heute den 1. Advent, was „Ankunft“ bedeutet. Sollte Gott mit der Einführung einer Adventszeit durch Johann Hinrich Wichern (1808-1881) auch für die Entrückung einen Hinweis gesetzt haben und diese zum Ende der Adventszeit erfolgen? Gott allein weiß es, aber wir dürfen angesichts der vielen Zeichen jederzeit mit der „Ankunft“ Jesu in den Wolken, um uns zur Hochzeit abzuholen, rechnen. Bis heute muss die jüdische Braut aber, um für die Hochzeit rituell rein zu sein, ins Ritualbad Mikwe eintauchen. Angesicht der „Advents-Erwartung“ gilt es somit rein und geheiligt zu sein! Lasst uns Buße tun und Sünden bekennen, wo nötig und Jesus Christus darum bitten uns ganz und gar mit Seinem Blut zu reinigen und zu heiligen (1. Joh. 1,7)!

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Inhalt

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Jesu Weheruf über galiläische Städte



Da fing er an, die Städte zu schelten, in welchen am meisten seiner Taten geschehen waren, und hatten sich doch nicht gebessert: Wehe dir Chorazin! Weh dir, Bethsaida! Wären solche Taten zu Tyrus und Sidon geschehen, wie bei euch geschehen sind, sie hätten vorzeiten im Sack und in der Asche Buße getan. Doch ich sage euch: Es wird Tyrus und Sidon erträglicher gehen am Jüngsten Gericht als euch. Und du, Kapernaum, die du bist erhoben bis an den Himmel, du wirst bis in die Hölle hinuntergestoßen werden. Denn so zu Sodom die Taten geschehen wären, die bei euch geschehen sind, sie stände noch heutigestages. Doch ich sage euch, es wird dem Sodomer Lande erträglicher gehen am Jüngsten Gericht als dir.

Matthäus 11, 20-24 (Luther 1912)


In Chorazin, Batsaida und Kapernaum hatte Jesus die meisten Seiner Taten, Seiner Wunder geschehen lassen: Beide Städte hätten also Jesus als den erwarteten Messias und erhofften Heiland erkennen müssen. Und doch bekehrten sie sich nicht. Jesus kommt nicht umhin, ihnen zu sagen, dass Tyrus und Sidon längst Buße getan hätten und es beiden Städten am Tage des Gerichtes besser gehen wird als den von Ihm gerade eben getadelten Städte. Doch was sagt das uns? - Wir sind ja schließlich nicht deren Einwohner, wir haben nicht einmal in der damaligen Zeit gelebt.

Allerdings haben wir dasselbe Problem der galiläischen Städte: Wir sehen die Wunder der Natur um uns herum und leugnen dennoch den Schöpfer. Wir glauben an eine Evolutionstheorie, die allein schon in ihrem Ansatz an den Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung zusammen bricht und die von so vielen Zufällen ausgeht, dass sie keinesfalls ein auch nur im Entferntesten realistisches Gedankengebäude aufzubauen vermag. Wir sehen, dass unsere Gottlosigkeit, unsere Bibelferne uns schadet und tun dennoch nicht Buße. Wir wissen, dass selbst das grösste Meer früher oder später austrocknen wird, wenn man es von der Quelle abschneidet und doch schneiden wir uns von dem Gott der Bibel ab und wundern uns, dass nichts mehr funktioniert.

Das nationalsozialistische System war gottlos, der Ostblock war gottlos und brach zusammen. Afrika kommt nicht aus seiner Not heraus trotz aller Hilfen und Milliardenbeiträge, die dorthin fließen, doch solange in Afrika an Voodoo geglaubt und Ahnenkult zelebriert wird, solange sich dort Christentum mit heidnischen Kulten vermischt, wird Afrika ein Kontinent bleiben, in dem die Not kein Ende hat.

Ja: Jesu Weherufe haben sehr viel mit uns zu tun; sie meinen uns genauso wie die galiläischen Städte damals. Uns tut genauso Buße not, ja, sie tut uns mehr not als die benannten Städte von damals. Es liegt an uns, an jedem Einzelnen von uns, mit dieser Buße ernst zu machen, und auch als Christen müssen wir uns die Frage stellen, inwieweit wir dem Heiligen Geist Raum geben, um durch uns zu wirken, denn wir sind die Werkzeuge Gottes.


(Autor: Markus Kenn)


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