Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Sünde / Gericht
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.10.2018

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Gehorsam und Treu wird belohnt werden!

Dann werdet ihr wieder sehen, was für ein Unterschied besteht zwischen dem Gerechten und dem Gesetzlosen, zwischen dem, der Gott dient, und dem, der Ihm nicht dient.

Maleachi 3,18

Unfassbar, die Gnade, die mir großem Sünder widerfahren
durch Glauben an Jesus Christus und durch Sein kostbares Blut.
Auch wenn ich für Jesus Spott ertrage und freches Gebaren,
nichts hält mich ab, Ihm zu danken, Ihn zu lieben. Er ist so gut!

Frage: Bin ich bereit, als Zeuge Jesu Christi um seinetwillen Spott, Hohn und Leiden zu ertragen?

Tipp: Es gibt manchmal Situationen, in denen es vordergründig zwischen einem gerecht gesprochenen Gläubigen und einem Gottlosen keinen Unterschied gibt. Aber dann darf ich immer wieder erfahren, dass Jesus einen Unterschied macht. In meinem Herzen ist Frieden, auch wenn es stürmisch ist. In meinem Herzen ist Freude und Dank, auch wenn es mal durch Tränentäler geht. Ich vertraue auf Gott, dass Er immer wieder den Unterschied macht gemäß Seiner Verheißung.

Sünde / Gericht

Inhalt

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Gott übt Gericht!



Das sind die Reisen der Kinder Israel, da sie aus Ägyptenland gezogen sind mit ihrem Heer durch Mose und Aaron. Und Mose beschrieb ihren Auszug, wie sie zogen nach dem Befehl des HERRN, und dies sind die Reisen ihres Zuges. Sie zogen aus von Raemses am fünfzehnten Tag des ersten Monats, dem zweiten Tage der Ostern, durch eine hohe Hand, daß es alle Ägypter sahen, als sie eben die Erstgeburt begruben, die der HERR unter ihnen geschlagen hatte; denn der HERR hatte auch an ihren Göttern Gericht geübt.

4. Mose 33, 1-4 (Luther 1912)


Im vierten Vers erfahren wir, dass Gott an allen Göttern Ägyptens Gericht geübt hat: Jeden Einzelnen der ägyptischen Götzen hat Gott von ihren Thronen gestürzt und so gezeigt, dass Er der einzig wahre Mächtige ist, aber auch, dass Götter tot sind und nichts tun können, weil sie lediglich Produkte ihrer menschlichen Fantasie sind. Deshalb kann man, wenn man die Götterwelt eines bestimmten Volkes kennt, auch auf seine Kultur und seine gesellschaftlichen Zustände zurück schließen. Allen heidnischen Kulturen ist gemeinsam, dass die Götter auch menschliche Schwächen haben, also neiden, hassen, Ehebruch begehen und Rache üben. Im alten Rom gab es einen Gott des Krieges, aber keinen Gott des Friedens. Letztendlich konnten die altgriechischen und die römischen Götter nicht verhindern, dass diese einst so glänzenden Kulturen der Antike untergingen.

Das geschah auch mit anderen heidnischen Kulturen: Die Götzen konnten nicht verhindern, dass zum Beispiel Babylon, das Reich der Meder und der Perser, die hohe Kultur der Maya und viele andere einst so mächtige Kulturen untergingen. Trotz der Tatsache, dass bei uns heute Mord und Totschlag an der Tagesordnung sind und die Nachrichten beständig von Kriegen und anderen gewaltsamen Auseinandersetzungen berichten, sind wir Menschen von heute entsetzt, wenn wir hören, dass bei den Babyloniern Kinder in den feurigen Moloch als Menschenopfer geworfen wurden und die Inka ihren Göttern das Herz ihrer Kriegsgefangenen opferten, in dem sie es ihnen bei lebendigem Leibe heraus rissen.

Damit wird auch der Unterschied zwischen dem lebendigen Gott der Bibel und den menschlichen Gottesvorstellungen dokumentiert: Der biblische Gott ist absolut heilig; deshalb möchte Er keine Menschenopfer und keine Grausamkeiten. Er möchte, dass wir liebevoll miteinander umgehen, dass wir Ihn ehren und anbeten und im Vertrauen zu Ihm kommen und unsere Bitten mit Danksagung vor Ihn bringen. Er fordert von uns keine unsinnigen Opfer, denn Ihm gehört ja ohnehin alles, und Er kann sich jederzeit das nehmen, was Er haben möchte. Seine Forderung ist, dass wir Liebe und Barmherzigkeit im Glauben an Ihn üben, das wir Seinen Sohn, den Er für uns dahin gegeben hat, als unseren ganz persönlichen Retter annehmen und so von unseren Sünden gereinigt werden. Gott selbst gab sich also zum Opfer hin, sodass wir dieses Gnadengeschenk nur noch anzunehmen brauchen.

Das ist ein gravierender Unterschied: Nicht die eigene Kraft entscheidet darüber, ob wir gerettet werden, sondern unser Glaube an den Herrn Jesus. Damit kann auch der Ärmste und der Ohmächtigste gerettet werden. Niemand wird überfordert, keiner muss in der Angst leben, dass er verloren geht, nur weil gerade irgendein Götze schlecht gelaunt ist. Es ist tröstlich und gut zu wissen, dass wir in Jesus gerettet werden, so wir Ihn denn im Glauben als unseren ganz persönlichen Erlöser annehmen.

Am Ende der Zeit wird Gott selbst alle Götter von ihren Thronen stürzen, auch den Materialismus. Und die, die gerettet sind, werden in Sein Königreich kommen, in der es keine Tränen, keinen Tod und kein Leid mehr geben wird.


(Autor: Markus Kenn)


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