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Er wird ein Fallstrick sein und ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses für die beiden Häuser Israel, ein Fallstrick und eine Schlinge für die Bürger Jerusalems. Viele werden sich daran stoßen, fallen, zerschmettern, verstrickt und gefangen werden.
Jesaja 8,14-15
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Von wem spricht diese Prophetie?
Vom Gottessohn, dem Herrn der Regie!
An IHM scheiden sich bis heute die Geister,
denn ER ist der göttlich handelnde Meister!
ER kam auf die Erde, um die Menschen
mit Gott, dem Vater, zu versöhnen.
Doch leider wurde Jesus als Messias verkannt,
andere aber haben IHN als Heiland erkannt!
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Frage:
Lässt Du Dir die Aussagen der Bibel über Jesus zu positiven Anstößen werden, auf IHN zu hören, IHM zu vertrauen und im Gehorsam SEIN Wort zu tun?
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Zum Nachdenken: Danke dem Herrn für Deine Befreiung von Schuld und vorheriger Gottesferne. Bitte IHN um Weisheit und Standfestigkeit, wenn Du z.B. von Mitmenschen bedrängt wirst, gegen Gottes Wort handeln zu müssen. Wisse, Jesus steht zu denen, die IHM vertrauen in jeder Situation. Darin wird der Herr die Seinen prüfen! Dafür gibt es viele biblischen Beispiele! (Ps.118,22; 1.Petr.2,7-8) |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesgericht-Menüs geblättert werden)
| Gottlosigkeit bringt Plagen mit sich!
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Auf den Schulhöfen erleben wir eine zunehmende Brutalisierung: Als ich noch Kind war, haben wir uns auf dem Schulhof auch geprügelt, doch wenn jemand aufgab oder am Boden lag, dann schlug man ihn nicht mehr; heute wird unter dem Jubel der Mitschüler noch nachgetreten. Lehrer leiden vermehrt am Burn-out-Syndrom.
Krankenkassen beklagen, dass die Zahl der seelischen Erkrankungen immer stärker zunimmt; sie sind bereits Volksseuche. Depressionen sind derart verbreitet, dass man besser diejenigen zählt, die nicht darunter leiden. Auch die Suchtkrankheiten wie Alkoholismus und Medimantenmissbrauch nehmen zu; der Konsum "weicher" Drogen wie Haschisch ist eine Gefahr, die ebenfalls die Kosten innerhalb des Gesundheitswesens explodieren lassen. Wie gross mag da die Gefahr durch die harten Drogen sein?
Klappte das soziale Gefüge in Familien und Dörfern noch in den 1960iger Jahren, so gibt es heute eine zunehmende Vereinsamung: Alte Menschen werden in Seniorenheime förmlich abgeschoben, nur besucht von grünen Tanten: Die eigene Verwandtschaft sieht man allenfalls zum Muttertag oder zu Weihnachten, falls überhaupt. Mancher Rentner stirbt einsam in seiner Wohnung: Erst der Leichengestank ruft die Nachbarn auf den Plan, nicht der übervolle Briefkasten, die vergessenen Milchflaschen und auch nicht die liegen gelassene Zeitung.
Galt es früher noch, dass man erst einmal lange Erfahrungen haben muss, um Abteilungsleiter zu werden, leben wir heute in einem Jugendwahn: Kurz nach der Ausbildung werden Neunzehnjährige Chefsekretärinnen und scheitern an einer Aufgabe, für die ihnen die Lebens- und Berufserfahrung zwangsläufig fehlt, mit allen negativen Folgen nicht nur für die Personen selbst, sondern auch für die Unternehmen.
War es für Ludwig Erhardt noch Ehrensache, die Armut zu bekämpfen, wird heute die Armut der Massenarbeitslosen nur noch verwaltet. Für die Arbeitslosen ist das eine Katastrophe, die zu einem kaum auszuhaltenten Schicksal für die Betroffenen selbst und ihre Familien wird, je länger dieser Zustand dauert.
Wir töten Kinder im Mutterleib und wundern uns über einen demografischen Wandel, der uns in eine Katastrophe stürzt. Wir zerstören das christliche Familienbild und wundern uns, wenn dann die Gesamtgesellschaft krankt.
Die Ursache aber ist unsere Gottlosigkeit: Wir entfernen die Kreuze aus öffentlichen Gebäuden, z. B. aus Gerichten und Schulen. Das Fach Religion wird durch das Fach Ethik ersetzt. Wir streichen christliche Feiertage wie den Buß- und Bettag. Laut einem Urteil des Bundesarbeitsgerichtes ist der Ostersonntag kein Feiertag, für den die entsprechenden Zuschläge gezahlt werden. Die Sonntagsruhe wird zunehmend ökonomischen Zwecken geopfert: Verkaufsoffene Sonntage finden wir nicht mehr nur in Touristengegenden, sondern auch in Städten; Flohmärkte finden in aller Regel an Sonn- und Feiertagen statt, insbesondere auf den Parkplätzen grosser Einkaufszentren. In unseren Familien, geschweige denn in unseren Schulen wird nicht gebetet. Wer will da noch leugnen, dass wir auch unsere Plagen haben, die nur eine Ursache haben: Unsere Gottlosigkeit?
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(Autor: Markus Kenn) |
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Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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