Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christliche Feste
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.07.2018

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Der menschliche Körper, den Gott erschaffen hat, ist ein Wunder seiner Weisheit. Selbst die gelehrtesten Anatomie Professoren staunen über das Werk Gottes!

Der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht hören? Der das Auge gemacht hat, sollte der nicht sehen?

Psalm 94,9

Der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht hören?
Ja, er hört die Herzen wie sie sich empören.
Der das Auge machte, sollte er nicht sehen?
Wo doch ohne ihn nichts kann geschehen.

Frage: Warum erdreisten sich die Menschen, Gott und oft auch die Gläubigen zu kritisieren?

Vorschlag: In der unsichtbaren Welt herrschen Mächtige, Gewalten, Dämonen, die vom Teufel, dem Durcheinaderbringer und Verkläger angetrieben werden. Die Menschen, die immerfort nur klagen und andere beleidigen, stellen sich in den Dienst der Finsternis. Gott sagt in seinem Wort: Eure Rede sei allezeit freundlich und mit Salz gewürzt, dass ihr wisst, wie ihr einem jeden antworten sollt (Kolosser 4,6). Und Gott gegenüber sollen wir in Ehrfurcht treten. Auch wenn wir bestimmte Führungen Gottes nicht gleich verstehen, so ist er dennoch voll Weisheit, Liebe und Erbarmen. Lasst uns ihn rühmen! Wenn uns der Satan zu verunglimpfenden Äußerungen andern Menschen gegenüber verleiten will, wenn wir in Prüfungszeiten plötzlich Gott belehren wollen, dann müssen wir uns sofort mir Worten der Bibel wehren. Es steht geschrieben: Alle Welt fürchte den Herrn! Oder: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!

Christliche Feste

Inhalt

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Gedanken zum Ewigkeitssonntag



„Auf dem Weg zum Grab…“ hat der bekannte Wormser Philosophieprofessor und Autor Dr. Richard Wisser unter die obige Zeichnung des Wormser Grafikers und Malers Richard Stumm geschrieben. Nach Richard Stumm (1900 – 1971), dem Patenonkel von Professor Wisser, ist eine Straße in Worms-Neuhausen benannt.

Bei der Feststellung, wohin der Weg auf dem Wormser Friedhof Hochheimer Höhe führt, bleibt Professor Wisser gleichwohl nicht stehen. Das lässt er mit seinem jüngst erschienenen Gedichtband „Übergänge – Wege zu Wesen in Gedichten“ (Wolfgang Hager Verlag) erkennen, doch nicht ohne über die menschliche Endlichkeit zu reflektieren - bis hin zur Frage „Ist der Tod unser Ende?“

In ihrem Beitrag „Die letzte Seite wird die erste sein“ in der Wormser Zeitung vom 28. November 2012 schreibt die Wormser Journalistin Ulrike Schäfer hierzu: „Als Philosoph und gläubiger Christ denkt Wisser aber auch über das Ende hinaus. In seiner aktuellen Sammlung „Das Buch vom Abschied“ gibt er die Antwort: „Es trennt die Zeit, hebt Trennung auf, bringt Abschied, Wiedersehen. Kein Anhalt hält, es herrscht Verlauf, kein Kommen, ohne Gehen“. Der Kreis ist ihm auch im Gedichtband „Übergänge“ immer wieder Symbol für die Unendlichkeit, für Vergehen und Neubeginn: ‚Kein Ende am Ende, Vollendung geschieht.’

„Vollendung geschieht“ – das ist die Gewissheit von Richard Wisser. Und es ist auch das Ziel des Menschenlebens, ganz wie es in den Schlusszeilen eines alten Chorliedes zum Ausdruck kommt: „Wir suchen nichts mehr bei den andern und bleiben dahinten nicht stehn - den Himmel im Herzen wir wandern, bis dass die Vollendung wir sehn.“

Was ist Vollendung, wie geschieht sie? Was vollendet wird, hat einen Anfang, und dieser beginnt in Herz und Gewissen des Menschen. In einem Herzen, das sich in einer Welt der Vergänglichkeit für die biblische Botschaft vom unvergänglichen Leben öffnet, und in einem Gewissen, das sich nicht länger mit Schuld und Sünde abquält, sondern sich nach Erlösung und Vergebung ausstreckt. Letzteres wird dem Menschen durch das Leiden und Sterben Jesu Christi am Kreuz zuteil; Ersteres erschließt sich dem Glaubenden durch die Wiedergeburt zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. (1. Petrus 1,3).

Damit ist im Herzen des Glaubenden etwas erwachsen, das nicht mehr der Dimension der Vergänglichkeit unterliegt und - wie in den genannten Zeilen eines Chorlieds besungen – in die Vollendung in Gottes ewiger Herrlichkeit – dem Himmel – einmündet.

Nicht ohne Grund heißt der frühere „Totensonntag“ heute „Ewigkeitssonntag". Er erinnert daran, dass „der Weg zum Grab“ nicht das Letzte ist, sondern das Vorletzte. Das Letzte aber lässt sich trefflich mit den Worten Offenbarung 21,4 beschreiben „Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen. Und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.“ Mit dieser Verheißung hat die Frage „Ist der Tod unser Ende?“ eine in alle Ewigkeit gültige Antwort gefunden.


Verbreitung der obigen Zeichnung mit freundlicher Erlaubnis von Richard Stumm jr. (seinerseits Patensohn von Richard Wisser).


(Autor: Gerhard Nisslmueller)


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