Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christliche Feste
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.11.2018

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Gemeindeleiter sollen gute Hirten sein, denen man folgen kann

Und Ich will euch Hirten nach Meinem Herzen geben, die sollen euch weiden mit Erkenntnis und Einsicht.

Jeremia 3,15

David, einen treuen Hirten, wählte aus der HERR,
denn Er sah in sein Herz hinein, es gefiel Ihm so sehr.
Jesus möge seinen Leib von Mietlingen befreien
und Hirten schenken, die nach Gottes Herzen seien.

Frage: Folge ich Hirten, die mich mit bibeltreuer Erkenntnis und Einsicht weiden?

Tipp: Es geht nicht um Verurteilung, aber es gibt auch die Gefahr, dass sich falsche Hirten in Gemeinden einschleichen. Denen geht es um Fett und Wolle der Schafe. Gottes Wort ist eindeutig, wenn es um Hirten und Mietlinge geht. Ein Hirte nach Gottes Herz ist sogar bereit, sein Leben für seine Schafe zu geben (Joh. 10,11). Er flieht nicht, wenn Gefahr kommt, sondern er bleibt schützend bei seinen Schafen. Ein echter Hirte ist in seinem Wesen Jesus, dem guten Hirten, sehr ähnlich. Lasst uns die Hirten prüfen (1. Joh. 4,1; 1. Thess. 5,21) und auf bibeltreue Hirten dankbar hören. Und wenn Sie selbst ein Hirte / Gemeindeleiter sein sollten: Beachten Sie, dass Sie von Gott strenger gerichtet werden (Jak. 3,1) – und lehren Sie entsprechend bibeltreu und mit Gottesfurcht!

Christliche Feste

Inhalt

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Gedanken zum Ewigkeitssonntag



„Auf dem Weg zum Grab…“ hat der bekannte Wormser Philosophieprofessor und Autor Dr. Richard Wisser unter die obige Zeichnung des Wormser Grafikers und Malers Richard Stumm geschrieben. Nach Richard Stumm (1900 – 1971), dem Patenonkel von Professor Wisser, ist eine Straße in Worms-Neuhausen benannt.

Bei der Feststellung, wohin der Weg auf dem Wormser Friedhof Hochheimer Höhe führt, bleibt Professor Wisser gleichwohl nicht stehen. Das lässt er mit seinem jüngst erschienenen Gedichtband „Übergänge – Wege zu Wesen in Gedichten“ (Wolfgang Hager Verlag) erkennen, doch nicht ohne über die menschliche Endlichkeit zu reflektieren - bis hin zur Frage „Ist der Tod unser Ende?“

In ihrem Beitrag „Die letzte Seite wird die erste sein“ in der Wormser Zeitung vom 28. November 2012 schreibt die Wormser Journalistin Ulrike Schäfer hierzu: „Als Philosoph und gläubiger Christ denkt Wisser aber auch über das Ende hinaus. In seiner aktuellen Sammlung „Das Buch vom Abschied“ gibt er die Antwort: „Es trennt die Zeit, hebt Trennung auf, bringt Abschied, Wiedersehen. Kein Anhalt hält, es herrscht Verlauf, kein Kommen, ohne Gehen“. Der Kreis ist ihm auch im Gedichtband „Übergänge“ immer wieder Symbol für die Unendlichkeit, für Vergehen und Neubeginn: ‚Kein Ende am Ende, Vollendung geschieht.’

„Vollendung geschieht“ – das ist die Gewissheit von Richard Wisser. Und es ist auch das Ziel des Menschenlebens, ganz wie es in den Schlusszeilen eines alten Chorliedes zum Ausdruck kommt: „Wir suchen nichts mehr bei den andern und bleiben dahinten nicht stehn - den Himmel im Herzen wir wandern, bis dass die Vollendung wir sehn.“

Was ist Vollendung, wie geschieht sie? Was vollendet wird, hat einen Anfang, und dieser beginnt in Herz und Gewissen des Menschen. In einem Herzen, das sich in einer Welt der Vergänglichkeit für die biblische Botschaft vom unvergänglichen Leben öffnet, und in einem Gewissen, das sich nicht länger mit Schuld und Sünde abquält, sondern sich nach Erlösung und Vergebung ausstreckt. Letzteres wird dem Menschen durch das Leiden und Sterben Jesu Christi am Kreuz zuteil; Ersteres erschließt sich dem Glaubenden durch die Wiedergeburt zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. (1. Petrus 1,3).

Damit ist im Herzen des Glaubenden etwas erwachsen, das nicht mehr der Dimension der Vergänglichkeit unterliegt und - wie in den genannten Zeilen eines Chorlieds besungen – in die Vollendung in Gottes ewiger Herrlichkeit – dem Himmel – einmündet.

Nicht ohne Grund heißt der frühere „Totensonntag“ heute „Ewigkeitssonntag". Er erinnert daran, dass „der Weg zum Grab“ nicht das Letzte ist, sondern das Vorletzte. Das Letzte aber lässt sich trefflich mit den Worten Offenbarung 21,4 beschreiben „Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen. Und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.“ Mit dieser Verheißung hat die Frage „Ist der Tod unser Ende?“ eine in alle Ewigkeit gültige Antwort gefunden.


Verbreitung der obigen Zeichnung mit freundlicher Erlaubnis von Richard Stumm jr. (seinerseits Patensohn von Richard Wisser).


(Autor: Gerhard Nisslmueller)


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