Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

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Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.06.2019

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Das Herz prüfen, damit wir entsprechend Buße tun können!

Bessere dich Jerusalem, ehe sich mein Herz von dir wendet und ich dich zum wüsten Lande mache, darin niemand wohne!

Jeremia 6,8

Ach, mein lieber und guter Herr,
es ist mir alles viel zu schwer:
Bei mir ist so viel im Argen
und ich kann es Dir nur klagen
und bei Dir um Hilfe flehen,
sonst muss ich zugrunde gehen!
Mich bessern wollt ich schon immer,
doch es wurde mit mir nur schlimmer.
So greife in mein Leben ein,
denn Vater, Gott, ich bin ja Dein!
Nur Du veränderst und machst mich gut,
durch Jesus und Deiner Gnade Flut!

Frage: Ist uns bewusst, dass uns der Herr - wenn wir uns nicht zu Ihm bekehren - einmal für unsere Sünden bestrafen muss?

Mahnung: Das Alte Testament berichtet uns ausführlich darüber, dass Gott Seinen Augapfel, Sein auserwähltes Volk Israel immer wieder gestraft hat, weil es von Ihm und Seinen Geboten abgewichen ist. Auch in unseren Zeiten erleben wir überall und in jeder Hinsicht einen totalen geistlichen und moralischen Niedergang, weil kaum noch jemand nach Gott fragt und sich von Ihm bessern lassen will.

verschiedene christliche, geistliche Gedichte

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Nach Psalm 22

Gedicht



Ein Psalm Davids, vorzusingen; von der Hinde, die früh gejagt wird. Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? ich heule; aber meine Hilfe ist ferne.

Psalm 22, 1-2 (Luther 1912)


Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und Verachtung des Volks. Alle, die mich sehen, spotten mein, sperren das Maul auf und schütteln den Kopf: »Er klage es dem HERRN; der helfe ihm aus und errette ihn, hat er Lust zu ihm.«

Psalm 22,7-9 (Luther 1912)

Sei nicht ferne von mir, denn Angst ist nahe; denn es ist hier kein Helfer. Große Farren haben mich umgeben, gewaltige Stiere haben mich umringt. Ihren Rachen sperren sie auf gegen mich wie ein brüllender und reißender Löwe. Ich bin ausgeschüttet wie Wasser, alle meine Gebeine haben sich zertrennt; mein Herz ist in meinem Leibe wie zerschmolzen Wachs. Meine Kräfte sind vertrocknet wie eine Scherbe, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen, und du legst mich in des Todes Staub. Denn die Hunde haben mich umgeben, und der Bösen Rotte hat mich umringt; sie haben meine Hände und Füße durchgraben. Ich kann alle meine Gebeine zählen; aber sie schauen und sehen ihre Lust an mir. Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen das Los um mein Gewand.

Psalm 22,12-19 (Luther 1912)

Das wünscht sich der Teufel und alle die ihn hassen;
Jesus Christus ist von Gott verlassen.
Bevor er wieder saß auf dem Thron,
ertrug er am Kreuze der Menschen Hohn.
Sie verachteten ihn, schüttelten über ihn ihre Köpfe.
Dachten nicht daran, dass Jesus Herr ist und sie seine Geschöpfe.

Sie wollten ein Wunder sehen, dann wollten sie glauben.
Um das Kreuz war der Büffel Schnauben.
Umgeben war Jesus von einer Rotte der Übeltäter.
Er starb für uns alle, denn wir sind Gottes Gebote Übertreter.

Jesus Hände und Füße wurden durchgraben.
Was musste er an Liebe der Menschen darben.
Man hatte ihn am Kreuz völlig entblößt,
doch er starb aus Liebe zu uns
und hat uns durch sein Werk am Kreuz völlig erlöst.

Sein Blut floss wegen unserer Sünden,
seinen Tod am Kreuz dürfen wir heute verkünden.
Und das nicht allein.
Wir freuen uns auch an seiner Auferstehung und seinem Wiederkommen, wenn wir brechen das Brot und trinken den Wein.


(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg)


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