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Und Elia trat zum ganzen Volk hin und sagte: Wie lange hinkt ihr auf beiden Seiten? Wenn der HERR der wahre Gott ist, dann folgt ihm nach; wenn aber der Baal, dann folgt ihm nach! Aber das Volk antwortete ihm kein Wort.
1. Könige 18,21
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Ich bin entschieden zu folgen Jesus,
ich bin entschieden zu folgen Jesus,
ich bin entschieden zu folgen Jesus.
Niemals zurück, niemals zurück.
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Frage:
Warum gibt es keine Alternative sich kurz vor der Entrückung doch noch für Jesus zu entscheiden?
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Zum Nachdenken: Kurz vor der Entrückung bedarf es einer klaren Entscheidung. Bereits im Alten Testament musste sich das Heilige Volk entscheiden.
Nichts anderes gilt heute für jeden Menschen. Unmittelbar vor der baldigen Entrückung ist die Entscheidung für oder gegen die Gnade Jesu Christi nicht mehr aufzuschieben. Es gibt nur zwei Entscheidungsoptionen: Sündenvergebung und Heiligung durch Christi Blut und Gerechtigkeit oder ein selbstgerechtes, sündhaftes Leben das in die Hölle führt. Ich habe mich entschieden und danke Jesus Christus, dass Er mich erlöst und gerettet hat. Er steht mir bei. Er führt und leitet mich. Er ist für meine Sünden gestorben. Durch Seine Liebe habe ich Anteil an der ewigen Herrlichkeit. Er hat den Tod, den ich verdient hatte, besiegt. Mit Ihm bin ich auferstanden und freue mich Ihm bald gegenüber stehen zu dürfen. Danke Herr Jesus für Deine unendliche Liebe. |
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| Jeder Christ ist auch ein Evangelist
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Wir haben die Entscheidung: Entweder sind wir Missionsfeld oder wir sind Missionare. Das heisst: Als Christen müssen wir immer auch zugleich Evangelisten sein. Unser Bekennermut trägt entscheidend dazu bei, wo die Menschen die Ewigkeit verbringen werden. Und mal ehrlich: Haben wir nicht Gelegenheiten genug?
Sicher: Niemand von uns hat unbegrenzt Zeit: Familiäre und berufliche Pflichten verlangen ihren Tribut. Irgendwann sind wir auch müde und müssen schlafen. Und doch: Wir haben so manche Gelegenheit. Chick Comics z. B. eignen sich dazu, irgendwo "vergessen" zu werden: Auf öffentlichen Toiletten, im Zug, im Bus, in der Telefonzelle .... Wer gerne spazieren geht oder Wanderungen unternimmt, kann so manches Traktat irgendwo an einem einsamen Bauernhof einwerfen oder in seinem Dorf, in seinem Stadtviertel eine Briefkastenaktion machen.
Man braucht auch nicht unbedingt eine theolgische Ausbildung; oft ist es sogar vorteilhaft, von "Sünder zu Sünder" zu sprechen. Auch Petrus war kein Theologe. Man muss auch rhetorisch nicht der Beste sein: Moses tat sich mit dem Reden auch schwer, doch er war der Führer seines Volkes und sprach vor dem Pharao.
Ich habe auf meinem Roller christliche Aufkleber. Manches Gespräch hat sich entwickelt. Manches Traktat konnte ich so weiter geben.
Wir können viel machen: Mit der Gemeinde zusammen Büchertische oder einen Gemeindeflohmarkt, ein Grill- oder Sommerfest: Alles Gelegenheiten, Jesus zu bekennen. Wer freiberuflich tätig ist, z. B. als Arzt, als Rechtsanwalt, kann in seinen Wartezimmern Material auslegen. Traktatständer eignen sich auch für Geschäftsinhaber, für Apotheker, für Marktstände.
Du kannst auch Leserbriefe schreiben, du kannst dort Traktate einlegen, genauso wie in der Privatpost. Es gibt viel zu tun, es gibt so viele Ideen. Packen wir es an.
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(Autor: Markus Kenn) |
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