|
|
|
|
Sollte ich wirklich Gefallen haben am Tod des Gottlosen, spricht der Herr, HERR, nicht vielmehr daran, dass er von seinen Wegen umkehrt und lebt?
Hesekiel 18,23
|
|
Seele, dein Heiland ist frei von den Banden,
glorreich und herrlich vom Tode erstanden.
Freue dich, Seele, die Hölle erbebt!
Jesus, dein Heiland, ist Sieger und lebt!
Jesus, dein Heiland, ist Sieger und lebt!
|
Frage:
Kurz vor der Entrückung - ist Gott die Verdammnis der Weltmenschen egal?
|
|
|
Zum Nachdenken: Wir stehen unmittelbar vor der Entrückung. Ist es Gott egal, ob Menschen in die ewige Verdammnis gehen? Alle göttliche Prophetie ist erfüllt. Und ich erwarte jeden Tag, dass die Posaune ertönt und Jesus Seine Brautgemeinde zu sich entrückt.
Zuweilen wird das Warten für mich sehr anstrengend und ich möchte nicht mehr hier sein. Aber durch den heutigen Bibelvers ist mir klar geworden, dass Gott noch Gnadenzeit schenkt. Denn Er möchte nicht, dass Seine Geschöpfe verloren gehen. Immer wieder hat Er gezeigt, dass Er sehr langsam ist zum Zorn. Nach meinem Empfinden verzieht Er; aber ich vertraue auf Seinen einst vorherbestimmten göttlichen Zeitplan. Er kommt zur rechten Zeit. Und ich darf in Seiner Nachfolge getreu meinen Dienst tun; gerade so, wie Er es mir auf mein Herz legt. Und ich möchte an Seinem Herzen ruhen und Frieden bekommen in diesen letzten Tagen. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des ausgewählten Menüpunktes geblättert werden)
| Karfreitag
|
Tief gebeugt geh ich den Weg, mir scheint, ganz ohne Licht.
Tief gebeugt geh ich bergan und seh die Sonne nicht.
Spür den Schandpfahl auf dem Rücken, so schwer wird mir der Gang.
Dieser Weg, er ist so dunkel, so ohne Vogelsang.
Wo ist der helle Sonnenschein? Wo die weite Welt?
Ist der dunkle Pfad vor mir, denn alles, was jetzt zählt?
Tief gebeugt geh ich den Weg, mir scheint, ganz ohne Licht.
Tief gebeugt geh ich bergan und seh die Sonne nicht.
Ich hör die Spötter, wie sie lachen, spür ihre Spucke im Gesicht!
Was hab ich ihnen denn getan? Warum halten sie Gericht?
Wo ist der helle Sonnenschein? Wo die weite Welt?
Ist der dunkle Pfad vor mir, denn alles, was jetzt zählt?
Tief gebeugt geh ich den Weg, mir scheint, ganz ohne Licht.
Tief gebeugt geh ich bergan und seh die Sonne nicht.
Mein Vater macht die Augen zu, hilft nicht in meinem Schmerz.
Ich fühl mich einsam, --- so allein ---! So bang ist mir um ´s Herz.
Wo ist der helle Sonnenschein? Wo die weite Welt?
Ist der dunkle Pfad vor mir, denn alles, was jetzt zählt?
Hilflos lieg ich auf dem Rücken, --- die Pein ---, so groß die Last.
Sie nageln Hände und die Füße an diesem Schandpfahl fest.
Der Kelch ging nicht an mir vorbei, trink auch den letzten Schluck,
und hör sie lästern, Witze reißen. Litt ich noch nicht genug?
Wo ist der helle Sonnenschein? Wo die weite Welt?
Ist der dunkle Pfad vor mir, denn alles, was jetzt zählt?
Hoch erhoben, dort am Pfahl, seh ich die Mutter steh´n:
Johannes soll dein Sohn nun sein, du musst mit ihm geh´ n.
Und du am Pfahl hier neben mir, dir will ich es erzählen,
weil du mich hier verteidigt hast, sollst du auch mit mir leben.
Ich bin der helle Sonnenschein, für die verlor´ne Welt.
Für den, der ´s glaubt, bin ich der Weg. Er wird ins Licht gestellt.
Jesus spricht:
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater denn durch mich.
Johannes 14,6
|
(Autor: Sabine Brauer) |
Copyright © by Sabine Brauer, www.christliche-themen.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|