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Assyrien wird uns nicht retten; wir wollen nicht mehr auf Rossen reiten und das Werk unserer Hände nicht mehr unsere Götter nennen, denn bei dir findet der Verwaiste Barmherzigkeit!
Hosea 14,4
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Die Sach ist Dein, Herr Jesu Christ,
die Sach, an der wir stehn,
und weil es Deine Sache ist,
kann sie nicht untergehn.
Allein das Weizenkorn, bevor
es fruchtbar sprosst zum Licht empor,
wird sterbend in der Erde Schoß
vorher vom eignen Wesen los;
im Sterben los,
vom eignen Wesen los.
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Frage:
Wenn ich wüsste, was Gott weiß, würde ich dann genau das wollen, was ich habe?
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Zum Nachdenken: Ich erlebe, wie ich meine Mitmenschen zu Jesus bringen will. Ich überlege mir ständig, wie ich es fertig bringe, dass sie sich aufrichtig bekehren und von der Sünde lassen. Ich versuche ihnen Gottes Wort näher zu bringen oder ich gebe ihnen entsprechende Informationen. Ich versuche den richtigen Zeitpunkt zu finden, um sie zu überzeugen, dass sie auf dem falschen Weg sind und ins Verderben laufen.
Stopp! ICH bin auf dem falschen Weg! Es ist schmerzlich zu sehen, dass ich gar nichts dergleichen tun kann und meine Mitmenschen ihre eigenen Wege weiter gehen. Nur Gott allein ist der wahre Weg, wenn Menschen ihr Herz öffnen. Es ist Seine Barmherzigkeit, die Menschen umkehren lässt. Aber trotzdem kann ich sehr viel tun. Ich kann für meine Mitmenschen beten, beten, beten. Damit zieht Gott mich auch wieder in Seine Nähe. |
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| Psalm 23 - konkret erlebt!
Ein Psalm Von David Der HERR ist mein Hirte. Mir mangelt nicht. Auf Auen von zartem Gras lässt er mich lagern. Er führt mich zu Wassern der Ruhe. Meine Seele stellt er wieder her. Er leitet mich auf Pfaden des Rechten seines Namens wegen. Auch wenn ich im Tal des Todesschattens gehe, fürchte ich kein Übel, denn du bist bei mir. Dein Stock und dein Stab, die trösten mich. Du richtest vor mir einen Tisch angesichts meiner Bedränger. Du hast mein Haupt mit Öl gesalbt. Mein Becher ist Überfluss. Wahrlich, Gutes und Freundlichkeit verfolgen mich alle Tage meines Lebens. Und ich kehre wieder ‹und werde wohnen› im Hause des HERRN für lange, lange Zeit. Psalm 23,1-6 (Jettel/Jantzen-Übersetzung) |
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Einst dachte ich, ein solcher Psalm könnte nur von jemanden geschrieben sein, dem es immer gut gegangen ist, und das, was ich von David wusste, schien mir recht zu geben: Schliesslich war David ein bedeutender israelischer König! Doch als ich begann, regelmässig und systematisch zu lesen, erfuhr ich, dass David ein einfacher Hirtenjunge war und von Saul verfolgt und mit dem Leben bedroht. David wusste also um die Überlebenskämpfe des Alltags. Sein Gottvertrauen wurde erprobt, als er mit Löwen und Bären kämpfen musste, um die Schafe seines Vaters zu beschützen, ging es doch um deren Lebensgrundlage. Sein Gottvertrauen half ihm, gegen Goliath, einen Riesen und erfahrenen Kriegsmann, zu siegen als ein ganzes, tapferes und kriegserprobtes Heer vor Angst zitterte. Verfolgung durch den König Saul, der ihn töten wollte, liessen sein Gottvertrauen auf eine harte Probe stellen.
Und auch ich spüre, dass Gott in Krisensituationen Seine Kinder nicht im Stich lässt. Immer wieder trug Gott mich durch. Immer wieder zeigte Gott mir Wege aus und durch die Krisen. In der Finsternis und in den Unglücken meines Lebens hat Gott mich immer getragen. Barmherzigkeit wird mir immer wieder zuteil.
Auch von anderen Christen höre ich Zeugnisse: Ein Christ, der schwer verunglückte und auf Leben und Tod lag, findet jetzt zurück in ein normales Leben. Andere werden getragen durch Trauer und Rückschläge. Die Nächsten müssen mit Behinderungen leben, mit oft harten Erkrankungen. Doch als Gottes Kinder leben sie aus Seiner Gnade. Sie wundern sich oft selbst, wie Hilfe kommt: Durch einen Therapeuten vielleicht oder durch einen Nachbarn. In ihren Krisen können sie oft ein Zeugnis sein für andere.
Ja, bei mir benutzte Gott eine seelische Erkrankung und diverse Ein-Euro-Jobs, dass ich Ihn bekennen durfte. Ich bin fasziniert. Ich bin glücklich mit meinem Gott. Er trägt durch. Selbst durch Finsternisse und Krisen.
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(Autor: Markus Kenn) |
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