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...so lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen in voller Gewissheit des Glaubens, die Herzen besprengt und damit gereinigt vom bösen Gewissen und den Leib gewaschen mit reinem Wasser.
Hebräer 10,22
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Könnt ich`s irgend besser haben
als bei dir, der allezeit
soviel tausend Gnadengaben
für mich Armen hat bereit?
Könnt ich je getroster werden
als bei dir, Herr Jesu Christ,
dem im Himmel und auf Erden
alle Macht gegeben ist?
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Frage:
Warum bin ich betrübt, wenn ich auf mein sündhaftes Verhalten blicke?
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Zum Nachdenken: Immer wieder bin ich niedergeschlagen, wenn ich sündige; wenn ich böse Gedanken und Worte über andere Menschen äußere. Ich weiß um Jesu Vergebung; bleibe aber manchmal betrübt über mich selbst und über die von mir begangene Schuld! Es fehlt mir oft die rechte Freude über Jesu Erlösungswerk das ER für mich getan hat.
Ich halte einen Moment still! Vertraue ich nicht auf Jesus, der mich von aller Sünde reinwäscht? Vertraue ich Jesu Erlösungswerk nicht auch die Vergebung meiner Sünden zu? Blicke ich immer noch auf mich, dann werde ich nie Frieden finden. Also, ich trete voller Hoffnung und Vertrauen in das Heiligtum Gottes, besprengt mit Jesu Blut. Ich gebe mich Ihm völlig hin und traue Ihm allein alles zu in meinem Leben. Ich werde durch Seine Vergebung getröstet und befreit zu einem Leben voller Freude und tiefem Frieden. |
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| Erlauben wir GlaubenGedicht
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Erlauben wir Glauben.
Glauben die Tauben
sie bekommen Wasser
zum trinken wie die Finken?
Glauben die Tauben
was die Stummen
zu sagen wagen?
Erlauben wir Glauben!
Des Wassers Rauschen
wir lauschen. Stumm
wir lauschen seinem Rauschen.
Will sagen, klingt wie klagen,
Schüttet die Quelle nicht zu!
Sie wird verstopfen
und der letzte Tropfen versickert
im Staub.
Verstummt des Wassers Glauben
in seiner Angst zu verstauben?
"DU erhälst alles am Leben"
Auch sollten wir glauben
Wasser könnte verstauben?
"DU erhälst alles am Leben"
Erlauben wir Glauben!
Wozu hast DU gegeben
Erde, Tier, Mensch das Leben!
Was von Staub wird zu Staub verstauben.
Doch wir leben im G L A U B E N !
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(Gedicht, Autor: Sonja Hoffmann ) |
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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