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Denn ich habe euch vor allem überliefert, was ich auch empfangen habe: dass Christus für unsere Sünden gestorben ist nach den Schriften.
1. Korinther 15, 3
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Und uns machte er zu des Himmels Erben,
dafür musste Jesus auf Golgatha sterben.
Dort wurde sein Leib gebrochen.
Dort wurde seine Seite durchstochen.
Dort floss für uns sein kostbares Blut.
Darauf unsere Sündenreinigung beruht.
Dort hat er den endgültigen Sieg über den Feind gemacht.
Dort hat Jesus ausgerufen: Es ist vollbracht.
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Frage:
Sind auch meine zukünftigen Sünden bereits jetzt vergeben?
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Zum Nachdenken: Jesus Christus ist am Kreuz für die Sünden aller Menschen gestorben. Auch ich nehme diese Tatsache im Glauben an. Vielfach wird behauptet, dass auch die zukünftigen Sünden automatisch schon vergeben sind und ich mir darüber keine Gedanken machen muss. Diese Auffassung kann in die Irre führen und es kann zu einem fatalen Missverständnis kommen. Es tut mir aufrichtig Leid, wenn ich auch weiterhin noch sündige. Aber nur wenn ich auch meine zukünftigen Sünden bereue und Jesus bekenne, ist ER treu und gerecht, dass ER meine Sünden vergibt ( 1. Johannes 1.9) Wahre Christen bekennen ihre Sünden, andere leugnen sie.
Es ist das Kennzeichen eines wahren Christen, dass er aus der Vergebung lebt und immer wieder - solange er in dieser Welt lebt - Christi Blut und Gerechtigkeit in Anspruch nimmt. |
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| Die Ernte ist gross!
Als wiedergeborene Christen sind wir zwar nicht in dieser Welt, aber wir leben mitten in ihr und haben deshalb Verantwortung für die Menschen um uns und müssen uns im Klaren darüber sein, dass wir Verantwortung für das Wohl und Wehe der Menschen um uns herum haben. Diese Verantwortung bezieht sich vor allem auf das ewige Seelenheil: Die grosse Masse ist auf den besten Weg, verloren zu gehen.
Schauen wir zu oder tun wir etwas?
Seien wir ehrlich: Nur sehr wenige Christen sind in der Mission aktiv. Natürlich können Alte und Kranke, Kinder und beruflich stark Eingespannte nur sehr wenig in der Mission tätig sein. Doch wie viele sind gesund, verfügen über die notwendige Zeit und die notwendigen Mittel?
Abgesehen davon: Irgend etwas geht immer! Für Menschen mit knappen Budget bieten viele Missionswerke kostenlose Verteilschriften an. Briefkastenaktionen eignen sich auch für Schüchterne, Zurückhaltende. Und warum nicht in der Privatpost oder in einem Leserbrief nicht auch einmal ein Traktat legen?
Wir alle können Arbeiter in der Ernte sein: Gott verlangt von uns nichts Unmögliches. Er kennt schliesslich unsere Begrenzungen, unsere Schwächen, unsere Ängste. Er weiss, was alles auf uns lastet und weiss auch, dass unsere Tage "nur" 24 Stunden haben; deshalb fordert Er von uns keinen 27-Stunden-Tag ohne Mittag und Abend.
Doch wie oft sitzen wir vor der Glotze ohne dass uns das Programm auch nur im Geringsten interessiert? Und wie oft vergeuden wir unsere Zeit mit Dingen, die wir selbst für überflüssig und langweilig halten? Diese Zeit können wir doch verwenden!
Es gibt ebenso viele Organisationen, die wir in der Mission unterstützen können, und ich meine damit nicht nur den Zehnten, nicht die Spende, so wichtig sie auch sind, sondern Mithilfe. "Weihnachten im Schuhkarton" sucht jedes Jahr Helfer, die mitpacken oder eine Sammelstelle machen. So können wir mithelfen, wenigstens einmal im Jahr die Gute Nachricht weiterzugeben.
Aber auch unser Gebet ist wichtig: Jesus selbst hat uns ja aufgefordert, für Arbeiter in der Ernte zu beten. Wir können beten, dass es möglichst viele Traktatverteiler gibt, dass Gott uns zeigt, wo wir und Andere tätig werden können. Wir können aber auch für hauptberufliche Missionare beten. Wir können beten, dass Missionswerke die notwendigen Mittel erhalten, wir können auch Briefmarken für die Karmelmission sammeln. Es gibt Vieles, das Sinn macht.
Beten wir für Arbeiter in der Ernte und seien wir auch bereit, ein solcher zu sein oder zu werden.
Die grosse Ernte
Und Jesus ging umher in alle Städte und Märkte, lehrte in ihren Schulen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte allerlei Seuche und allerlei Krankheit im Volke.
Mat 9:36 Und da er das Volk sah, jammerte ihn desselben; denn sie waren verschmachtet und zerstreut wie die Schafe, die keinen Hirten haben.
Mat 9:37 Da sprach er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter.
Mat 9:38 Darum bittet den HERRN der Ernte, daß er Arbeiter in seine Ernte sende.
Matthäus 9, 35 - 38 (Luther 1912)
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(Autor: Markus Kenn) |
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