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Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 30.09.2020

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Gottes Plan verteilt die Gaben stets gerecht!

Da warf ihnen Josua das Los in Silo, vor dem HERRN, und Josua teilte dort das Land aus unter die Söhne Israels, jedem sein Teil.

Josua 18,10

Gott lieb uns sehr und gibt uns gern,
lasst uns Ihn bitten – er ist nicht fern!
Gott segnet schon in dieser Zeit,
und holt uns einst in die Herrlichkeit!

Frage: Vertrauen wir Gott, dass er uns, als Seine Kinder, das zuteilwerden lässt, was uns zusteht?

Tipp: Verlassen wir uns auf Gottes Verheißungen: Sie geben hier schon Segen und allen, die sich unter das Blut Jesu Christi stellen, Ewigkeit in der Herrlichkeit bei Gott! Wie wunderbar!

Evangelisieren, Missionieren, Botschaft Gottes verbreiten

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Evangelisation-Menüs geblättert werden)


Die Ernte ist gross!


Als wiedergeborene Christen sind wir zwar nicht in dieser Welt, aber wir leben mitten in ihr und haben deshalb Verantwortung für die Menschen um uns und müssen uns im Klaren darüber sein, dass wir Verantwortung für das Wohl und Wehe der Menschen um uns herum haben. Diese Verantwortung bezieht sich vor allem auf das ewige Seelenheil: Die grosse Masse ist auf den besten Weg, verloren zu gehen.
Schauen wir zu oder tun wir etwas?


Seien wir ehrlich: Nur sehr wenige Christen sind in der Mission aktiv. Natürlich können Alte und Kranke, Kinder und beruflich stark Eingespannte nur sehr wenig in der Mission tätig sein. Doch wie viele sind gesund, verfügen über die notwendige Zeit und die notwendigen Mittel?

Abgesehen davon: Irgend etwas geht immer! Für Menschen mit knappen Budget bieten viele Missionswerke kostenlose Verteilschriften an. Briefkastenaktionen eignen sich auch für Schüchterne, Zurückhaltende. Und warum nicht in der Privatpost oder in einem Leserbrief nicht auch einmal ein Traktat legen?

Wir alle können Arbeiter in der Ernte sein: Gott verlangt von uns nichts Unmögliches. Er kennt schliesslich unsere Begrenzungen, unsere Schwächen, unsere Ängste. Er weiss, was alles auf uns lastet und weiss auch, dass unsere Tage "nur" 24 Stunden haben; deshalb fordert Er von uns keinen 27-Stunden-Tag ohne Mittag und Abend.

Doch wie oft sitzen wir vor der Glotze ohne dass uns das Programm auch nur im Geringsten interessiert? Und wie oft vergeuden wir unsere Zeit mit Dingen, die wir selbst für überflüssig und langweilig halten? Diese Zeit können wir doch verwenden!

Es gibt ebenso viele Organisationen, die wir in der Mission unterstützen können, und ich meine damit nicht nur den Zehnten, nicht die Spende, so wichtig sie auch sind, sondern Mithilfe. "Weihnachten im Schuhkarton" sucht jedes Jahr Helfer, die mitpacken oder eine Sammelstelle machen. So können wir mithelfen, wenigstens einmal im Jahr die Gute Nachricht weiterzugeben.

Aber auch unser Gebet ist wichtig: Jesus selbst hat uns ja aufgefordert, für Arbeiter in der Ernte zu beten. Wir können beten, dass es möglichst viele Traktatverteiler gibt, dass Gott uns zeigt, wo wir und Andere tätig werden können. Wir können aber auch für hauptberufliche Missionare beten. Wir können beten, dass Missionswerke die notwendigen Mittel erhalten, wir können auch Briefmarken für die Karmelmission sammeln. Es gibt Vieles, das Sinn macht.

Beten wir für Arbeiter in der Ernte und seien wir auch bereit, ein solcher zu sein oder zu werden.

Die grosse Ernte
Und Jesus ging umher in alle Städte und Märkte, lehrte in ihren Schulen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte allerlei Seuche und allerlei Krankheit im Volke. Mat 9:36 Und da er das Volk sah, jammerte ihn desselben; denn sie waren verschmachtet und zerstreut wie die Schafe, die keinen Hirten haben. Mat 9:37 Da sprach er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter. Mat 9:38 Darum bittet den HERRN der Ernte, daß er Arbeiter in seine Ernte sende.

Matthäus 9, 35 - 38 (Luther 1912)


(Autor: Markus Kenn)


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