Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christ werden
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.07.2018

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Der menschliche Körper, den Gott erschaffen hat, ist ein Wunder seiner Weisheit. Selbst die gelehrtesten Anatomie Professoren staunen über das Werk Gottes!

Der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht hören? Der das Auge gemacht hat, sollte der nicht sehen?

Psalm 94,9

Der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht hören?
Ja, er hört die Herzen wie sie sich empören.
Der das Auge machte, sollte er nicht sehen?
Wo doch ohne ihn nichts kann geschehen.

Frage: Warum erdreisten sich die Menschen, Gott und oft auch die Gläubigen zu kritisieren?

Vorschlag: In der unsichtbaren Welt herrschen Mächtige, Gewalten, Dämonen, die vom Teufel, dem Durcheinaderbringer und Verkläger angetrieben werden. Die Menschen, die immerfort nur klagen und andere beleidigen, stellen sich in den Dienst der Finsternis. Gott sagt in seinem Wort: Eure Rede sei allezeit freundlich und mit Salz gewürzt, dass ihr wisst, wie ihr einem jeden antworten sollt (Kolosser 4,6). Und Gott gegenüber sollen wir in Ehrfurcht treten. Auch wenn wir bestimmte Führungen Gottes nicht gleich verstehen, so ist er dennoch voll Weisheit, Liebe und Erbarmen. Lasst uns ihn rühmen! Wenn uns der Satan zu verunglimpfenden Äußerungen andern Menschen gegenüber verleiten will, wenn wir in Prüfungszeiten plötzlich Gott belehren wollen, dann müssen wir uns sofort mir Worten der Bibel wehren. Es steht geschrieben: Alle Welt fürchte den Herrn! Oder: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!

Christ werden, Umkehr, Glauben wagen

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Von Jetzt auf Sofort!


Man sagt: "Gottes Mühlen mahlen langsam, aber sie mahlen!" Ja, oft lässt sich Gott Zeit, unsere Gebete zu beantworten, doch wenn Er uns ruft, dann ist es immer von Jetzt auf Sofort.

So beauftragte Er Noah mit dem Bau der Arche; Noah sollte nicht irgendwann oder später oder Morgen vielleicht anfangen, sondern sofort. Noah wartete also nicht und fing an, das Holz zu sammeln, das er für den Bau der Arche brauchte.

Auch Abraham rief Gott in ein fremdes Land. Abraham ließ alles stehen und liegen und nahm nur das mit, was Gott Ihm auftrug. Abraham hatte keine Zeit, sich darüber erst einmal zu beraten oder auch nur nachzudenken.

Moses sah den brennenden Dornbusch und wurde nach Ägypten zurück gesandt: Er sollte sein Volk befreien. Gott schickte Ihn von Jetzt auf Sofort.

David wurde als Knabe zum König gesalbt, auch wenn seine Regentschaft später im Erwachsenenalter begann, aber die Entscheidung ging auch von jetzt auf sofort, ohne Vorwarnung.

Selbst die Propheten wurden nicht gefragt: "Gehe hin ...", das hieß: "Warte nicht, marschiere los!"

Und auch Maria musste sich direkt entscheiden als der Engel des Herrn ihr die Botschaft brachte, dass sie Gnade gefunden hat und Jesus, den Retter gebären sollte. Ihr Verlobter Joseph, der sich von ihr in Anbetracht ihrer Schwangerschaft trennen wollte, wurde von Gott im Traum angewiesen, Maria zu sich zu nehmen; Gott ließ auch Ihm keine Zeit.

Auch Elisabeth und ihr Mann Zacharias hatten keine Bedenkfrist; sie konnten nicht mal schnell überschlafen, ob sie Johannes, den Täufer, zur Welt bringen sollten.

Jesus hat an dieser Tradition fest gehalten: Er berief die Fischer, darunter Petrus, faktisch von ihren Booten herunter und machte sie von Jetzt auf Sofort zu Menschenfishern. Matthäus, der Zöllner, ließ seinen Tisch und seine Einnahmen stehen, als Jesus ihn berief. Zebedäus, der Zöllner, der sich wegen seines Zwergwuchses auf einen Ast begab, um Jesus zu sehen, konnte auch nicht lange fackeln: Jesus lud sich schlichtweg selbst ein. Und auch Paulus in seinem Damaskus-Erlebnis wurde von Jetzt auf Sofort berufen.

Das aber ist keine Überrumpelungstaktik. Gott bereitet uns auf solche schnellen Begegnungen vor: Moses wurde für seine Aufgabe vierzig Jahre lang vorbereitet. David - obwohl als Knabe bereits gesalbt - hatte noch seine Lehrjahre, Zeiten der Flucht mit eingeschlossen. Petrus hatte das Leben kennen gelernt, bevor er zum Menschenfischer wurde und konnte so in das Leben der einfachen Menschen hineinsprechen.


(Autor: Markus Kenn)


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