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Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.01.2018

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Jesus mit Freuden und in Treue dienen

Nun fordert man nicht mehr von den Haushaltern, als dass sie für treu befunden werden.

1.Kor. 4,2

Wie wirst Du einst vor Jesus Christus stehen:
Wird er Hingabe und Treue bei Dir sehen?
Oder dienst Du Jesus nur wenn es Dir recht -
mal mehr, mal weniger und dazu schlecht?

Frage: Bist Du treu in der Aufgabe die Dir Jesus Christus anbefohlen hat?

Tipp: Jedes Gotteskind hat Aufgabengebiete von Gott zugewiesen bekommen. Auch heißt es in 1. Petrus 4,10: „Dient einander, jeder mit der Gnadengabe, die er empfangen hat, als gute Haushalter der mannigfaltigen Gnade Gottes“. Jedes Gotteskind steht also in einer gewissen Verantwortung vor Gott und Menschen und soll in seiner Haushaltung treu sein. Nun ist jedes Gotteskind anders geartet und hat unterschiedliche Gaben und Möglichkeiten. Entsprechend lesen wir auch nichts von „perfekten Ergebnissen“ welche Gott erwarten würde. Was er aber sogar „fordert“(!) ist die Treue: Dienst Du Gott voller Liebe und Hingabe in aller Treue – oder nur wenn es Dir gerade passt und dazu ggf. noch mürrisch? Sagt nicht Gottes Wort auch: „Dient dem Herrn mit Freuden“ (Psalm 100,2)? Wie sieht es hierin bei Dir aus?

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Reinlichkeit wird groß geschrieben!


Die alten Römer galten als besonders reinliches Volk: Überall, wo sich das römische Imperium ausgebreitet hat, sieht man Badehäuser, und auch in einigen Patrizierhäusern sieht man manchmal ein hauseigenes römisches Bad. Wer sich für historische Filme oder römische Geschichte interessiert, stellt fest, dass die Römer immer glatt rasiert waren. Körperpflege wurde groß geschrieben.

Aber auch in der arabischen Welt ist Hygiene ein sehr wichtiger Bestandteil ihrer Kultur: Rituelle Waschungen haben dort eine lange Tradition, und ich bewundere so manchen Araber, der in weißer Kleidung morgens aus dem Haus geht und abends immer noch wie aus dem Ei gepellt aussieht, und das selbst dann, wenn er durch Regen und Schneematsch ging. Asiaten legen ebenfalls sehr viel Wert auf ihr Äußeres: Chinesische Wäscher waren schon in den Pionierzeiten der USA sehr beliebt, denn sie verstanden es schon immer, selbst die schmutzigste Wäsche ganz sauber zu bekommen.

Wir Deutschen gelten ebenfalls als ein sauberes Volk: Die Hausordnung und die Kehrwoche müssen eingehalten werden. Das tägliche Wechseln der Unterwäsche und des Oberhemdes ist für die Allermeisten ebenso selbstverständlich wie das morgendliche Waschen und das tägliche Duschen. Selbst Männer benutzen heutzutage ganz natürlich Rasierwasser und Deos, um keinen unangenehmen Körpergeruch von sich zu geben. Bei Vorstellungsgesprächen achten Personalchefs penibelst darauf, dass die Haare gekämmt sind, die Brille und die Schuhe geputzt und das Gesicht glattrasiert ist bzw. der Bart in einem gepflegten Zustand. Wer fettige Haare oder Schuppen oder gar Mundgeruch hat, hat die Absage bereits in der Tasche. Man braucht nicht zu erwähnen, dass an der Kleidung kein Stäubchen sein darf.

Reinlichkeit schreibt man sehr groß; Ärzte warnen davor, dass man hier sogar übertreibt, weil ein gewisses Quantum an Schmutz die Abwehrstoffe, die ein Mensch braucht, um wirklich gesund zu bleiben, aufgebaut werden. Viele Allergien werden von Medizinern darauf zurück geführt, dass die Menschen "zu sauber" sind.

Dennoch ist Sauberkeit wichtig, weil dadurch sehr viele Krankheiten vermieden werden; wer sich nach dem Gang auf der Toilette nicht die Hände wäscht, verteilt Bakterien und Viren, und das Waschen der Hände vor der Essensaufnahme ist eine sehr gute Krankheitsvorsorge. Und mal ganz ehrlich: Wer will schon ein "Stinktier" sein, welches von allen gemieden wird?

Doch bei allem dürfen wir nicht vergessen, dass es nicht nur auf die äußerliche Reinlichkeit ankommt. Wir dürfen nicht vergessen, dass es auch eine moralische Hygiene gibt, ohne die menschliches Zusammenleben nicht funktionieren kann. Dort, wo wir moralisch verkommen, tritt sehr schnell das Gesetz des Stärkeren in Kraft. Sehen wir diese Auswirkungen nicht schon heute, in der es nicht mehr darum geht, dass ein stärkerer Schüler einem schwächeren hilft, sondern jeder nur noch auf sein eigenes Fortkommen sieht?

Im Kampf um Arbeitsplätze, der sich noch verschärft, wird in vielen Unternehmen von den Mitarbeitern mehr Energie auf Mobbing aufgewendet als um die eigentliche Arbeitsaufgabe. Das gibt natürlich unangenehme Reibungsverluste.
Auch der volkswirtschaftliche Schaden, der durch Diebstähle und Betrügereien entsteht, ist nicht von ohne. Abgesehen davon entsteht eine Atmosphäre des Misstrauens. Manches eigentlich gesunde und gut laufende Handwerksunternehmen musste Konkurs anmelden, weil Rechnungen nicht bezahlt wurden; die Zahlungsmoral ist ausgerechnet bei denen am Schlechtesten, die das meiste Geld haben.

Jesus hat die Pharisäer immer kritisiert, die äußerlich auch sehr reinlich waren, aber keine Probleme damit hatten, Witwen und Waisen - also Wehrlose - zu bedrücken. Wir brauchen ja auch wirklich eine moralische Hygiene, die sich an den biblischen Werten orientiert, an biblischen Werten, die da z. B. sind: Ehrlichkeit, Tapferkeit, Aufrichtigkeit, Barmherzigkeit, Friedfertigkeit, Vergebungsbereitschaft etc. Wären wir moralischer, dann hätten Gerichte weniger zu tun und wir bräuchten weitaus weniger Gefängnisse. Moral schafft auch eine Atmosphäre des Vertrauens, weil Ehrlichkeit sich auszahlt. Wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie Kollegen untereinander sich vertrauen können, ist das Betriebsklima erheblich besser.

Achten wir also auf unsere moralische Reinlichkeit und lassen uns von Sünde und Schuld reinwaschen durch Christus Jesus. Denn frei sein von Sünde ist die wichtigste Reinlichkeit, die wichtigste Hygiene, die wir brauchen.


(Autor: Markus Kenn)


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