|
|
|
|
Daher, heilige Brüder, Teilhaber der himmlischen Berufung, betrachtet den Apostel und Hohenpriester unseres Bekenntnisses, Jesus, ...
Hebräer 3,1
|
|
Nur in Ihm - o Wundergaben!-
können wir Erlösung haben,
die Erlösung durch sein Blut.
Hört`s: Das Leben ist erschienen,
und ein ewiges Versühnen
kommt in Jesu uns zugut.
|
Frage:
Wie soll ich meine Berufung leben und wer ist Jesus Christus für mich?
|
|
|
Zum Nachdenken: Oh, wie möchte ich mich doch beugen vor Jesus, der als König über allem herrscht. Mehr als treu zu danken und zu beten kann ich doch nicht. Ich berge mich in und bei Ihm. Denn Er trägt und führt alles wunderbar. Ich selbst kann keinen eigenen Beitrag dazu erbringen. Jesus ist der Sohn Gottes. Er herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit und Er meint es gut mit mir. Das möchte ich nie mehr vergessen und in meinem Herzen tagtäglich bewegen. Er hat mich erlöst. Mit Ihm bin ich auferstanden zum ewigen Leben.
Darauf und damit auf die rasch herannahende Entrückung möchte ich mich freuen. Ich brauche nichts weiter zu tun, als freudig Sein Kommen erwarten. Jesus schenke mir Seine Kraft, noch durchzuhalten und Er lege mir aufs Herz, Ihm beständig zu danken. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesgericht-Menüs geblättert werden)
| Die Zunge ist ein Feuer
Kein schlechtes Wort soll aus eurem Mund kommen, sondern was gut ist zur Erbauung, wo es nötig ist, damit es den Hörern Gnade bringe. Epheser 4,29 (Schlachter 2000) |
|
|
Ist es Ihnen nicht auch schon so gegangen: Sie waren in einer Gesellschaft. Es ging lustig zu. Der Wein stand auf dem Tisch. Auch Sie ließen sich animieren, ein Glas zu trinken. Die Unterhaltung wurde flacher und flacher. Seichte Witze machten die Runde. Es wurde über Abwesende hergezogen. Und plötzlich ertappten Sie sich dabei, wie sie in den Chor der Spötter einstimmten. Manchmal geht das - auch in christlichen Kreisen - schneller als man denkt.
Wie viel Unheil ist schon aus einem unbedachten Wort entstanden! Nicht ohne Grund klagt der Apostel Jakobus: "Die Zunge ist ein Feuer, eine Welt voll Ungerechtigkeit. So ist die Zunge unter unseren Gliedern: Sie befleckt den ganzen Leib und zündet die ganze Welt an und ist selbst von der Hölle entzündet" (Jakobus 3,6). Aber es kann auch anders sein: Mit der Zunge können wir Gott loben. Und mit ihr können wir reden, was gut und notwendig ist, was anderen hilft und Segen bringt.
Es wäre eine Illusion zu meinen, wir hätten unsere Zunge immer im Griff. Die Zunge ist sicher der Körperteil, mit dem wir am häufigsten schuldig werden - es sei denn, wir wären stumm. Hier hilft nur die Bitte an Gott, uns zu bewahren. Und wenn ein falsches Wort über unsere Lippen gerutscht ist, wenn ein Feuer entzündet ist, dann gilt es so schnell wie möglich, dieses zu löschen. Und das heißt konkret: um Verzeihung zu bitten für das Gesagte und es richtig zu stellen.
In unserer politischen Landschaft hat sich leider eine Streitkultur entwickelt, die häufig unter die Gürtellinie zielt. Wie oft wünsche ich mir, wenn ich politische Debatten verfolge, dass doch mehr Sachargumente gebracht würden und keine persönlichen Verleumdungen des politischen Gegners. Lasst uns gerade auf dem Gebiet der Zungensünden besonders um Reinigung beten:
|
HERR, Du siehst uns schwarzbefleckt,
abgrundtief in Lastern hängen
und kein Gnadenlicht will brennen,
das in uns Gewissen weckt.
Uns're Seelen sind so grau,
abgestumpft vom bösen Treiben.
Oh lass uns nicht länger leiden!
Jesus, sei uns Morgentau!
Nimm hinweg der Sünden Eis!
Gib uns Wärme, sei uns Sonne!
Schenk' uns Deines Heiles Wonne!
Ehre sei Dir, Ruhm und Preis!
|
|
(-Autor: Lothar Gassmann) |
Copyright © by Lothar Gassmann, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|