Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christ werden
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 08.07.2020

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Das Wort Gottes, sein Gesetz ist uns Richtschnur und Trost.

Wenn Dein Gesetz nicht mein Trost gewesen wäre, so wäre ich vergangen in meinem Elend.

Psalm 119,92

Mein Gott und barmherziger Herr,
wie oft ist das Leben so schwer,
Dich brauche ich immer so sehr,
und ohne Dich bin ich ganz leer.

Frage: Wo holen wir uns Hilfe in unsern Nöten und Problemen?

Vorschlag: Es ist eine große Tragik, dass sehr viele Menschen heutzutage am falschen Ort suchen. Esoterik verspricht uns viel, aber es ist eine große Täuschung. Fernöstliche Heilmethoden basieren oft auf götzendienerischen Praktiken. Indem man solche `Therapien` anwendet, wird man oft mit okkulten Bindungen belastet. Jesus aber kann uns wahrhaft helfen. Zuerst muss unsere Seele geheilt werden. Dies geschieht nur durch Sündenerkenntnis, wahre Reue und Buße vor Gott und nachfolgendem Glauben an Jesus, den Heiland der Welt. Nach einer Hinwendung zu Gott, einer so genannten Bekehrung, heilt Er unsere verwundeten Herzen und erfüllt uns mit Seinem Frieden. Das zukünftige Leben im Dienste Jesu Christi schenkt uns den wahren Lebenssinn und erhält uns gesund und fruchtbar für Gott.

Christ werden, Umkehr, Glauben wagen

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Viele sind berufen ...!


"Als aber einer das hörte, der mit zu Tisch saß, sprach er zu Jesus: Selig ist, der das Brot isst im Reich Gottes! Er aber sprach zu ihm: Es war ein Mensch, der machte ein großes Abendmahl und lud viele dazu ein. Und er sandte seinen Knecht aus zur Stunde des Abendmahls, den Geladenen zu sagen: Kommt, denn es ist alles bereit!..."

Lukas 14, 15-24

Und Jesus fing an und redete abermals in Gleichnissen zu ihnen und sprach: Das Himmelreich gleicht einem König, der seinem Sohn die Hochzeit ausrichtete. Und er sandte seine Knechte aus, die Gäste zur Hochzeit zu laden; doch sie wollten nicht kommen. ...

Matthäus 22, 1-14

In diesem Gleichnis, dass bei Lukas und Matthäus aufgezeichnet ist, beschreibt Jesus, dass Viele zur königlichen Hochzeit eingeladen sind. Diese königliche Hochzeit ist die Einladung Gottes an uns Menschen, eine klare Entscheidung für Jesus zu treffen. Wenn wir das tun, dann nimmt Jesus Wohnung bei uns. Dann kommt es zu einer Hochzeit.

Zu dieser Hochzeit sind sehr viele eingeladen, ja, eigentlich alle Menschen. Doch wie viele gehen verloren? Es sind die Meisten. Sie wollen nicht, denn es erscheint ihnen zu einfach, dass ihnen aus der Gnade Gottes heraus in Jesus die Rettung geschenkt wird, sie wollen sich den Himmel durch gute Werke verdienen. Andere sind wie die Pharisäer und Schriftgelehrten stolz auf ihre Moral, ihre Gerechtigkeit: Sie stehlen und betrügen nicht, sie geben Almosen, sie engagieren sich in Kirche, Gemeinde, politischen Parteien, im Betriebsrat, in Gewerkschaften, in Kirche, Gesellschaft, im Umwelt- und Tierschutz. Ja, einige haben darin Terminkalender, die zum Bersten sind, weil sie überall Gutes tun. Und doch sind sie nicht gerettet, weil sie es ja eigentlich aus Berechnung tun, um sich so einen guten Platz im Himmel zu sichern.

Es sind auch die vielen Namens- und Taufscheinchristen, die zwar einer Kirche angehören und sich vielleicht dort sogar engagieren und keinen Gottesdienst auslassen, die aber Jesus niemals als ihren ganz persönlichen Retter angenommen haben. Auch sie werden letztendlich nicht am Tische des Herrn sitzen, weil sie der Einladung Gottes nicht nach gekommen sind. Deshalb ist es gut, wenn jeder von uns noch einmal hinterfragt, ob er selbst eine lebendige Beziehung zu Jesus hat, ob Jesus der ganz persönliche Erretter und Heiland ist. Trifft das nicht zu, so geht man unweigerlich verloren und verbrennt mit der Stadt.

Aber auch, wenn wir eine lebendige und sehr gute Beziehung zu Jesus haben, lehrt uns dieses Gleichnis sehr viel, denn es fordert uns auf, evangelikal zu wirken. Dabei dürfen wir aber keine Standes- und Klassenunterschiede machen. Wir tun gut daran, die Menschen anzusprechen, die wir finden. Das sind aber nicht nur die Banker im Nadelstreifenanzug, nicht nur die Manager in Lackschuhen, nicht nur die pikfeinen Damen mit teuerem Parfum, sondern auch die Mittelschicht, der normale Angestellte, der mittlere Beamter, der Soldat, der einfache Arbeiter am Band, der Obdachlose. Vor Gott gibt es keine Standesdünkel, sondern nur Menschen, die als Sünder verloren sind, wenn sie nicht Jesus als ihren Retter und Erlöser angenommen haben. Wer in Jesus ist, der ist auch als nach menschlichen Maßstäben Gestrandeter in den Augen Gottes ein Priester und König.

William Booth, der Gründer der Heilsarmee, hat dies verstanden: Er ging in die Problemviertel Londons und suchte bei den Alkoholikern und hatte auch keine Berührungsängste vor den gefallenen Mädchen. Auch heute wirkt die Heilsarmee an vielen Brennpunkten in der Welt: Sie geht zu den Obdachlosen genauso hin wie zu den Suchtkranken. Man findet sie helfend auf Sankt Pauli.

Jesus selbst hat sich der Ehebrecherin erbarmt, und Er hatte keine Angst davor, die Samariterin anzusprechen. Er nahm die Zöllner - Kollaborateure also, die ihr eigenes Volk auspressten - auf und gab jedem Sünder eine Chance.

Ich wundere mich selbst manchmal, wer alles wirklich Christ geworden ist: Es gehören dazu Menschen in einem krisensicheren Lebensarbeitsplatz genauso wie Hartz-IV-Empfänger und Obdachlose, es gehören hier hochrangige Diplomaten dazu und oft auch Prominente und Stars, aber auch Unbekannte. Es sind Lieschen Müller und Otto Normalverbraucher. Es sind Jugendliche und Kinder, aber auch mittlere Jahrgänge, junge Erwachsene und Greise. Es sind Verwitwete, Verheiratete und Singles. Es sind Ökos und Freaks und manchmal auch Punks. Es sind Langhaarige und Kurzgeschorene. Es sind Inländer und Ausländer. Viele sind berufen, doch ob wir auserwählt sind, liegt an unserer Entscheidung für oder gegen Jesus.


(Autor: Markus Kenn)


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