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...und unterweist uns, damit wir die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden verleugnen und besonnen und gerecht und gottesfürchtig leben in dem jetzigen Zeitlauf.
Titus 2,12
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Gib, daß in reiner Heiligkeit
wir führen unsre Lebenszeit;
sei unsers Geistes Stärke,
daß uns forthin sei unbewußt
die Eitelkeit, des Fleisches Lust
und seine toten Werke.
Rühre, führe unser Sinnen
und Beginnen
von der Erden,
daß wir Himmelserben werden.
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Frage:
Wie gehe ich um mit den unmoralischen Verführungen unserer Zeit?
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Zum Nachdenken: Satan hat es geschafft, die Menschen in einen unmoralischen Abwärtsstrudel zu schicken. Unterstützt durch das frei zugängliche Internet sind die Tore zur Unmoral und Perversion geöffnet. Keine Instanz ruft zur moralischen Kehrtwende auf.
Bereits Kinder werden überflutet mit Inhalten, die die Seele bereits früh infiltrieren und das Abnormale zur Normalität erheben. Doch Gottes Wort und seine Maßstäbe gelten uneingeschränkt fort. Ich lasse mich gerade in den Tiefen meines Herzens und meiner Seele berühren vom Heiligen Geist. Er möge mir die Kraft schenken zu widerstehen und mich zu überführen, wenn ich einen Fehltritt getan habe. Dann kehre ich zu Jesus um und bitte um Vergebung. ER sieht alles. Ich kann nichts vertuschen. Ich darf Ihm meine Schuld freimütig bekennen. |
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| Geschickt zu den Sündern!
Es nahten aber zu ihm allerlei Zöllner und Sünder, daß sie ihn hörten.... Lukas 15, 1-7 (Luther 1912) |
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Die Pharisäer und Schriftgelehrten haben sich immer wieder darüber beschwert, dass Jesus zu den Sündern ging: Zöllner, Ehebrecherinnen, ungläubige Heiden .... Die Pharisäer und Schriftgelehrten beriefen sich dabei auf ihre Gerechtigkeit, ihre Gesetzestreue, doch die Zöllner und Sünder, zu denen Jesus sprach, hatten ein offenes Ohr, sie wollten Erlösung und wussten um ihre Sündhaftigkeit und auch darum, dass sie vor Gott niemals bestehen können. Welcher Mensch kann das schon? Deshalb suchten sie nach Gottes Gnade und Vergebung, ein wesentlicher Unterschied zu den selbstgerechten Pharisäern und Schriftgelehrten.
Doch rümpfen wir nicht die Nase über die Selbstgerechtigkeit der Pharisäer und Schriftgelehrten: Wie oft deuten wir auf uns als die Gerechten, die Guten, die ja pünktlich ihre Steuern, Rechnungen und genauso pünktlich ihre Miete zahlen? Dabei ist es unser Auftrag, zu den Sündern zu gehen und sie einzuladen, Jesus als ganz persönlichen Retter und Erlöser anzunehmen; schließlich wissen wir doch, dass auch wir aus Gnade gerettet sind. Gehen wir also zu den Verlorenen und bringen ihnen die Frohe Botschaft von Jesus Christus.
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(Autor: Markus Kenn) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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