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So lasst uns nun durch ihn Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.
Hebräer 13,15
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Ich erkannte vor Jahren durch Gottes reiche Gnade,
dass ich IHN brauche auf meinem Lebenspfade.
Mein Bekenntnis führte zur Wiedergeburt hin:
Jesus, mit dem ich seitdem unterwegs bin.
Gottes Geist gab mir stete Bewährung im Glauben.
Es ist mir eine Freude, Seinen Namen zu bekennen!
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Frage:
Bist Du ein bekennender Christ?
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Zum Nachdenken: Wem das Herz voll ist, dem geht der Mund über. Wenn Jesus Christus mein Herz erfüllt, wird Lob und Dank zur höchsten Würde meiner Selbst, in meiner Beziehung zu Gott. `Lobopfer`, von dem der Vers spricht, ist unabhängig von Gefühlen und Situationen. Wer sich geliebt und geborgen weis, findet immer einen Grund, Jesu Namen mit Freude und Ehrfurcht zu besingen. (Apg.16,25-26) |
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| Geschickt zu den Sündern!
Es nahten aber zu ihm allerlei Zöllner und Sünder, daß sie ihn hörten.... Lukas 15, 1-7 (Luther 1912) |
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Die Pharisäer und Schriftgelehrten haben sich immer wieder darüber beschwert, dass Jesus zu den Sündern ging: Zöllner, Ehebrecherinnen, ungläubige Heiden .... Die Pharisäer und Schriftgelehrten beriefen sich dabei auf ihre Gerechtigkeit, ihre Gesetzestreue, doch die Zöllner und Sünder, zu denen Jesus sprach, hatten ein offenes Ohr, sie wollten Erlösung und wussten um ihre Sündhaftigkeit und auch darum, dass sie vor Gott niemals bestehen können. Welcher Mensch kann das schon? Deshalb suchten sie nach Gottes Gnade und Vergebung, ein wesentlicher Unterschied zu den selbstgerechten Pharisäern und Schriftgelehrten.
Doch rümpfen wir nicht die Nase über die Selbstgerechtigkeit der Pharisäer und Schriftgelehrten: Wie oft deuten wir auf uns als die Gerechten, die Guten, die ja pünktlich ihre Steuern, Rechnungen und genauso pünktlich ihre Miete zahlen? Dabei ist es unser Auftrag, zu den Sündern zu gehen und sie einzuladen, Jesus als ganz persönlichen Retter und Erlöser anzunehmen; schließlich wissen wir doch, dass auch wir aus Gnade gerettet sind. Gehen wir also zu den Verlorenen und bringen ihnen die Frohe Botschaft von Jesus Christus.
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(Autor: Markus Kenn) |
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