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Leserbriefe
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Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 16.02.2019

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Ohne Disziplin bekommt kein Mensch etwas auf die Reihe

Wer Zucht verwirft, gerät in Armut und Schande, wer aber auf Zurechtweisung achtet, kommt zu Ehren.

Sprüche 13:18

Heutzutage wird verflucht
Ermahnung, Disziplin und Zucht.
Man verlangt gebrat`ne Tauben,
will jedes Unrecht sich erlauben.
Doch wer sich selbst beherrschen kann,
Ist wirklich Frau, ist wirklich Mann.
Wer auf der Bibel Weisung hört,
der wird gesegnet, nicht zerstört.

Frage: Wollen wir alles geschenkt oder sind wir bereit, für ein lohnendes Ziel lösungsorientiert voran zu schreiten?

Impuls: Die antiautoritäre Erziehung hat es versäumt, den Kindern Grenzen zu setzen. Das hat dazu geführt, dass aus Kindern Jugendliche wurden, die nicht ausbildungsfähig sind und Erwachsene, die ihren eigenen Kindern keine Orientierung mehr geben können. Gelernt hat der Zeitgeist daraus nicht: Das Niveau an unseren Schulen sinkt weiter, die Arbeitsmoral von Mitarbeitern in Unternehmen sinkt weiter, und man nimmt es mit der Ehrlichkeit nicht mehr sehr genau: Steuerhinterziehung, Versicherungsbetrug und Ladendiebstahl gehören zum Alltag. Viele Strafverfahren werden eingestellt, weil die Justiz überlastet ist. - Was wir brauchen, ist Zucht und Zurechtweisung, denn nur durch Disziplin und Selbstbeherrschung kann man Verantwortung für sich, seine Familie und für Andere übernehmen, und nur so kann eine Gesellschaft bestehen.

Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe)

Inhalt

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Das schönste Großereignis


Das Großereignis der Frauenfußballweltmeisterschaft ist vor gut vier Wochen zu Ende gegangen, und das nächste Großereignis, der Papstbesuch, erwartet uns im September. Regional haben wir mit der Bundesgartenschau in Koblenz ebenfalls ein Großereignis, das zahlreiche Menschen zu uns nach Rheinland-Pfalz zieht und den Tourismus und die hiesige Wirtschaft stärkt. Über solche Großereignisse wird gern und viel berichtet.

Vor gut 2000 Jahren wirkte Jesus in Seiner menschlichen Natur auf der Erde, und Sein Wirken war für die Menschen immer wieder ein großes und außergewöhnliches Ereignis: Dort, wo Jesus durch die Dörfer und Städte zog, säumten die Menschen in Massen die Strasse. Die Bergpredigt haben Tausende gehört, und die Evangelien berichten uns von der Speisung der Viertausend sowie von der Speisung der Fünftausend. Eine Zuhörerschaft von einigen tausend Menschen war für damalige Verhältnisse geradezu phänomenal.

Aber auch für den Einzelnen, die von Jesus berührt wurden und werden, ist die Begegnung mit Ihm ein großes und sinnstiftendes Ereignis. Wer sich auf Jesus einlässt, dreht sich nicht mehr nur um die eigene Achse, er sieht auch die Anderen, auf seine Nächsten mit ihren Sorgen und Nöten. Wer sich auf Jesus einlässt, setzt seine Prioritäten neu; dann werden die vielbeschworenen inneren Werte wichtig. Selbst in äußeren Krisensituationen weiß man sich von Jesus getragen und ist gelassener, weil man alle Sorge bei Ihm abgeben kann. Von Ihm kann man ja auch viel lernen, nicht nur Barmherzigkeit und Sanftmut, sondern auch die Fähigkeit zu vergeben und sich dadurch vom Ballast der Vergangenheit zu befreien.

Um mehr von Ihm zu erfahren, lese ich regelmäßig in der Bibel: Das lässt mich Dinge in ganz neuem Licht sehen und aus anderen Blickwinkeln betrachten. Ebenso geben mir die Reden Jesu sehr viele Denkanstösse für den Alltag. Die Goldene Regel aus den Evangelien - "Alles, was du willst, das Dir die Leute tun, das tue auch ihnen" - hat dabei eine Tiefgründigkeit ohnegleichen: Wenn wir uns daran halten, werden wir freundlicher, zugänglicher, hilfsbereiter. Doch das ist nicht nur ein Geben, sondern auch Nehmen, denn wenn man sich auf andere Menschen einlässt, dann lernt man viel hinzu.

Jesus im eigenen Leben zu begegnen ist daher ein persönliches Großereignis, das ich jedem gönne, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, dass man dadurch gestärkt wird. Jesus trägt einen durch den Alltag in all seinen Schattierungen. Wer Jesus in seinem Leben erlebt, findet immer wieder neue Kraft. Meine Begegnung mit Jesus ist das schönste Großereignis meines Lebens.


(Fixpunkt, Rheinzeitung, Ausgabe Mittelmosel vom 20.08.2011)


(Autor: Markus Kenn)


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