Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Sünde / Gericht
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 13.12.2018

Tagesleitzettel-Feeds RSS-Feed Tagesleitzettel druckenDruck Tagesleitzettel (Bibellese / Kurzandacht) per Newsletterabonnement täglich erhaltenEMail-Abo.
Ewige Freude erwartet uns. Halleluja!

So werden die Erlösten des HERRN zurückkehren und nach Zion kommen mit Jauchzen, und ewige Freude wird über ihrem Haupt sein; Freude und Wonne werden sie erlangen, aber Kummer und Seufzen wird entfliehen.

Jesaja 51,11

Ist dann die Nacht vorbei,
leuchtet die Sonn,
weih ich mich dir aufs neu,
vor deinem Thron.
Danke von Herzen dir
und jauchz mit Freuden hier
Näher mein Gott zu dir,
näher zu dir!

Frage: Wünschen Sie sich ewige Freude?

Tipp: Allergrößte herrliche und unfassbare Verheißungen haben Gotteskinder die Jesus von ganzem Herzen lieben in der Bibel, wobei zu erwähnen ist, dass die Ewigkeit bei Gott noch herrlicher sein wird, als wir es uns vorstellen können (1. Kor. 2,9 + 13,12). Entscheidend ist aber die „Erlösung“ wie es im Bibelvers anfangs heißt: Haben wir uns wirklich von der Sünde getrennt und Jesus Christus um Vergebung gebeten oder verharren wir bewusst noch in unseren Lieblingssünden? Lasst uns aufrichtig Buße tun wo es Not tut, uns von Jesus reinigen und heiligen und dann ganz in Seine Nachfolge treten – und dann auch schon darauf freuen was uns an Herrlichkeit erwartet!

Sünde / Gericht

Inhalt

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38

39

40

41

42

43

44

45

46

47

48

49

50

51

52

53

54

55

56

57

58

59

60

61

62

63

64

65

66

67

68

69

70

71

72

73

74

75

76

77

78

79

80

81

82

83

84

85

86

87

88

89

90

91

92

93

94

95

96

97

98

99

100

101

102

103

104

105

106

107

108

109

110

111

112

113

114

115

116

117

118

119

120

121

122

123

124

125

126

127

128

129

130

131

132

133

134

135

136

137

138

139

140

141

142

143

144

145

146

147

148

149

150

151

152

153

154

155

156

157

158

159

160

161

162

163

164

165

166

167

168

169

170

171

172

173

174

175

176

177

178

179

180

181

182

183

184

185

186

187

188

189

190

191

192

193

194

195

196

197

198

199

200

201

202

203

204

205

206

207

208

209

210

211

212

213

214

(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesgericht-Menüs geblättert werden)


Von der Gemeindezucht



Es geht eine gemeine Rede, daß Hurerei unter euch ist, und eine solche Hurerei, davon auch die Heiden nicht zu sagen wissen: daß einer seines Vaters Weib habe....

1. Korinther 5, 1-13 (Luther 1912)


In der Gemeinde von Korinth herrschte schlimme Unzucht, doch statt darüber traurig zu sein und sich zu schämen, waren die Korinther auch noch aufgeblasen, also stolz. Die Bösen blieben wie selbstverständlich und so, als ob nichts wäre, in ihrer Mitte. Das erinnert mich an die Zustände von heute, in denen es Denominationen und Gemeinden gibt, die sich nicht genügend um das geistliche Leben und den Lebenswandel ihrer Mitglieder kümmern. Dabei trägt der Lebenswandel von Mitgliedern christlicher Kirchen, Freikirchen, Organisationen und Gemeinden maßgeblich dazu bei, wie das Christentum und damit letztendlich Jesus Christus selbst in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Und dies kann man an einigen Beispielen verdeutlichen: Keiner geht in eine Autowerkstatt, wenn der Inhaber dieser Werkstatt sein eigenes Auto nicht in Gang bringen kann. Niemand legt Geld bei einer Bank oder Lebensversicherung an, wenn diese ihr eigenes Geld nicht verwalten kann. Wer von uns lässt sich einen Computer von jemanden anschließen, der einen Drucker nicht von der Maus unterscheiden kann?

So ist es doch auch mit der Wahrnehmung des Christentums: Wer glaubt uns, wenn wir von Heiligkeit und Reinheit sprechen, wenn das Böse unter uns selbstverständlich wäre? Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass selbst heutigen Christen immer noch Inquisition, Hexenwahn und die von christlicher Seite durchgeführten Blutbäder während der Kreuzzüge vorgeworfen werden.

Doch nicht allein diese fürchterlichen Dinge bringen das Christentum in Verruf: Es ist ein Widerspruch in sich, wenn man die traditionelle Familie einfordert, gleichzeitig aber nicht konsequent von den kirchlichen Mitarbeitern verlangt, entweder ganz ohne Partnerschaft zu leben oder aber eine Ehe zwischen einem Mann und einer Frau offiziell und mit Trauschein einzugehen. Aber auch die Tatsache, dass in einigen Zeitungen, die z. B. von Behindertenwohnheimen bzw. beschützenden Werkstätten herausgegeben werden, die unter kirchlicher Trägerschaft stehen, Horoskope erscheinen oder das Tierkreiszeichen angegeben wird, ist ein Schritt in die falsche Richtung, ein Schritt, der alles andere als harmlos ist, öffnet sie doch Tür und Tor dem Okkultismus und damit auch den finsteren, diabolischen Mächten.

Sicher: Wir sind alles Menschen, und Menschen machen Fehler. Besonders frisch Bekehrte und Menschen, die neu im Glauben sind, brauchen eine gewisse Zeit, um die Veränderungen in ihrem Leben, die Neuorientierung in Jesus Christus, umzusetzen. Mancher schafft es vielleicht erst durch eine Therapie, ein anderer vielleicht durch Erklärungen. Genauso wie die Jünger in der ganzen Zeit von Jesus gelernt haben, so müssen auch wir lernen. Und selbst Petrus, der den Herrn dreimal verleugnete ehe der Hahn krähte, bekam die Chance, sich wieder auf Jesus einzulassen.

Dennoch dürfen wir das Böse nicht leichtfertig hinnehmen. Wer sich offen und weiterhin als Zukunftsdeuter betätigt, wer auch weiterhin lügt und stiehlt, wer sich nicht von seinem alten Leben trennen und nicht wirklich neu anfangen will, der hat sich schließlich nicht wirklich bekehrt. Selbst kleine Sünden sind vor Gott keine Bagatellen, sondern Unglaube und Rebellion. Jesus wird auch nicht unser Retter sein, wenn wir irgendwelchen Götzen nachjagen. Genausowenig, wie man ein bisschen schwanger sein kann, genausowenig kann man ein bisschen Christ sein. Auch "geringe" Sünden durchsäuern die Heiligkeit der Gemeinde.

Wer unzüchtig lebt, indem er es zum Beispiel mit der ehelichen Treue nicht so genau nimmt oder indem er pornografische Schriften und / oder Filme konsumiert und es nicht lassen will, passt doch nicht in die christliche Gemeinde, und Paulus hat ganz recht, wenn er hier auch die Geizigen, die Götzendiener und die Räuber benennt. Wer Barmherzigkeit predigt und geizig ist, der hat ohnehin einiges nicht ganz verstanden. Wer Götzen dient und nicht dem Gott der Bibel allein, ist auf dem Irrweg. Wer raubt, begeht schließlich ein Verbrechen. Dies alles passt nicht in die christliche Ethik.

Es geht dabei nicht um Menschen, die in der Welt sind: Diese werden von Gott gerichtet werden. Es geht dabei ausschließlich um die Reinheit unserer Gemeinden, für die wir Sorge tragen müssen, damit wir uns in der Heiligkeit und im geistlichen Leben weiterentwickeln.


(Autor: Markus Kenn)


  Copyright © by Markus Kenn, www.christliche-themen.de
  Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden


Ähnliche Artikel, Gedichte etc. auf www.christliche-themen.de:
Die Ältesten als Vorbild (Themenbereich: Gemeinde)
Die Babylon-Kirche der Endzeit (Themenbereich: Gemeinde)
Gemeindezucht (Themenbereich: Gemeindezucht)
Dienst in der Gemeinde Jesu Christi (Themenbereich: Gemeinde)
Das Ende kehrt zum Anfang zurück (Themenbereich: Gemeinde)
Der Mensch verliert den Kurs (Themenbereich: Gemeinde)
Das Hinaustun des alten Sauerteigs (Themenbereich: Gemeindezucht)
Geistesgaben (Themenbereich: Gemeinde)
Infos, große Linklisten etc. auf www.bibelglaube.de zu weiteren Artikeln, Gedichten, Liedern usw.:
Themenbereich Ermahnungen
Themenbereich Gemeinde
Themenbereich Heiligung



Gottesbotschaft
Bibel & Glauben
Christliche Gedichte und Lieder
Christliche Gedichte & Lieder
Christliche Themen

Christliche Lyrik

Christliche Kinderwebsite mit Kindergedichten und Spielen
Christliche Kinderwebsite
Tagesleitzettel, die tägliche Bibellese
tägliche Bibellese
Christen heute
Christen heute
Christliche Unternehmen stellen sich und ihre Leistungen vor
Christliches Branchenverzeichnis
Web-Verzeichnis zum biblisch-christlichen Glauben
Christliches Web-Verzeichnis

Weihnachten

Weihnachten - Wessen Geburtstag?

Rettung finden

Jesus Christus ist in die Welt gekommen, Sünder zu erretten!

1. Timotheus 1,15

Buß-Aufruf


www.die10gebotegottes.de

DEINE Wahl!

Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!
(Lukas 21,36)

Wirst Du entfliehen dürfen - oder zurückbleiben müssen?

Umfrage

Umfrage

Die Zeichen mehren sich, dass Entrückung, 3 1/2 Jahre Trübsalzeit und 1000-jähriges Reich kurz bevor stehen.
Aber was kommt dann?

Was wissen Sie über die zukünftige ewige Herrlichkeit im Himmel?

Zur Umfrage