Lebenssinn

Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.11.2020

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Liebe ist das oberste Gebot!

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

1. Kor. 13,13

Lasst uns beständig danach streben,
Glaube, Hoffnung und Liebe zu leben,
und uns nicht in Nebensachen verlieren,
welche zum Zielerreichen nicht tangieren!

Frage: Hat bei Ihnen die Liebe auch den größten Stellenwert? Setzen Sie in ihrem Leben die Prioritäten richtig?

Zu beachten: In seinen Sendschreiben fordert Jesus die „erste Liebe“ ein und wird nur solche bei der Entrückung zu sich holen, die ihn aufrichtig mit der ersten Liebe und ganzem Herzen und allen Kräften lieben (oberstes Gebot; Markus 12,30). Beachtenswert ist auch „nun aber bleiben“: In Vers 8 ist von prophetischer Rede, Erkenntnis und Zungenrede die Rede, die im Gegensatz zur Liebe aufhören – wie bereits geschehen: Die Bibel ist fertiggestellt und das Erkennungszeichen für die „Zeit der Heiden“ ist nicht nur überflüssig, sondern diese Zeit geht sogar in Kürze zu Ende! Ab Vers 9 wird dann noch unser Stückwerk-Wissen aufgeführt. Übrig bleiben in der Tat nur Glaube, Hoffnung und Liebe - welche wir in den kommenden 3 Tagen genauer betrachten wollen. Lasst uns mit allen Kräften danach streben!

Lebenssinn

Inhalt

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Unser Lebensweg steht "nicht" in den Sternen



Ebenso waren auch wir, als wir noch unmündig waren, den Grundsätzen der Welt als Knechte unterworfen....

Galater 4,3 + 9 (Schlachter 2000)


Der Mensch ist nicht nach dem Ebenbild des Kosmos geschaffen, sondern nach dem Ebenbild Gottes des Schöpfers (1. Mose 1,27). Der Lebensweg des Menschen ist nicht in den Sternen vorgezeichnet, sondern im Plan Gottes, der der lebendige Gott ist und ganz andere Wege führen kann, als die Sterne es "erahnen" lassen (Psalm 139). "Wie unerforschlich sind Gottes Wege!" (Römer 11,33).

Astrologie ist - wie jede Form des Aberglaubens - ein Versuch des Menschen, sich selbst zu steigern, über seine Grenzen hinauszukommen. Der Mensch gelangt so aber nicht zu Frieden und Erlösung, sondern gerät in die Hände von Betrügern, Geschäftemachern und Scharlatanen, ja oft von dämonischen Mächten. Diese reden ihm ein, er könne wissen und sein, was allein Gott vorbehalten ist (1. Mose 3,5).

Außerdem ist die Astrologie (wie jede andere abergläubische Praktik) deshalb abzulehnen, weil sie zum Fatalismus (Schicksalsergebenheit) und Eudämonismus pflichtvergessenes Glücksstreben) führt. Wir sollen aber nicht egoistisch unser Glück in den Sternen suchen und uns ihnen "ergeben", sondern unserer Pflicht nachkommen und in Nächstenliebe für andere da sein. Nur Gott kann Grund und Ziel unseres Vertrauens sein.

Astrologie ist Zeichendeuterei und für Gott ein Gräuel, eine Abscheulichkeit (vgl. 3. Mose 20,27; 5. Mose 18,9-14; Kolosser 2,8). Der Mensch gelangt so nie zum Frieden, sondern endet in der Gottesferne und ewigen Verlorenheit. Wahren Frieden und Erlösung erlangt der Mensch nur durch den Glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes, der am Kreuz von Golgatha Sein Leben hingegeben hat, um jeden, der Buße tut und an Ihn glaubt, mit Gott dem Vater zu versöhnen. Ihn lasst uns froh verkündigen und den Verlorenen bezeugen in Wort und Lied!

Wir singen nicht von Menschen, die berühmt sind in der Welt.
Wir singen nicht von Träumen, weil ein Traum sehr schnell zerfällt.
Wir singen von dem HERRN, der ewig war und ewig ist.
Wir singen unser Lied von Jesus Christ.

Wir singen nicht von Bergen, denn ein Berg hilft uns nicht viel.
Wir singen nicht von Sternen, denn das bleibt nur ein Gefühl.
Wir singen von dem HERRN, der hinter allen Dingen steht:
Durch Jesus trifft uns Gottes Ruf konkret.

Singt mit, erfahrt die Freude, die nur Jesus schenken kann.
Weil Er am Kreuze starb, fängt für uns neu das Leben an.
Singt mit, singt von der Liebe, die die Feindschaft überwand:
Durch Jesus Christus reicht uns Gott die Hand.


(-Autor: Lothar Gassmann)


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