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Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 04.04.2025

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Jesus bezeugen

So lasst uns nun durch ihn Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.

Hebräer 13,15

Ich erkannte vor Jahren durch Gottes reiche Gnade,
dass ich IHN brauche auf meinem Lebenspfade.
Mein Bekenntnis führte zur Wiedergeburt hin:
Jesus, mit dem ich seitdem unterwegs bin.
Gottes Geist gab mir stete Bewährung im Glauben.
Es ist mir eine Freude, Seinen Namen zu bekennen!

Frage: Bist Du ein bekennender Christ?

Zum Nachdenken: Wem das Herz voll ist, dem geht der Mund über. Wenn Jesus Christus mein Herz erfüllt, wird Lob und Dank zur höchsten Würde meiner Selbst, in meiner Beziehung zu Gott. `Lobopfer`, von dem der Vers spricht, ist unabhängig von Gefühlen und Situationen. Wer sich geliebt und geborgen weis, findet immer einen Grund, Jesu Namen mit Freude und Ehrfurcht zu besingen. (Apg.16,25-26)

Evangelisieren, Missionieren, Botschaft Gottes verbreiten

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Evangelisation-Menüs geblättert werden)


Es stimmt mich nachdenklich


Seit einiger Zeit fällt mir auf, dass die russlanddeutschen Christengemeinden bei uns wachsen. Das freut mich natürlich, denn Deutschland braucht - wie jedes andere Land auch - wiedergeborene Christen; dabei spielt ihre Herkunft nicht die geringste Rolle. Ich wünsche mir, dass ein solches Wachstum noch stärker voranginge.

Doch in diese Freude mischt sich auch ein Wermutstropfen: Viele russlanddeutsche Christen gehörten bereits in Russland zu Christus. Die logische Folge davon ist bedauerlicherweise, dass die Zahl der wiedergeborenen Christen in Russland schwindet.

Aber auch durch die Verfolgungen in der muslimischen Welt kommt es in diesen Gegenden zur Flucht von Christen in das sichere Ausland. Selbstverständlich möchte ich diese Verfolgungen nicht, und ich heiße die verfolgten Christen hier in brüderlicher Liebe herzlichst willkommen, doch auch hier bedeutet dies, dass in jenen Ländern die Zahl der Christen schwindet. Dasselbe lässt sich über andere diktatorische Länder - vor allem der noch sozialistisch-kommunistischen - sagen.

Dabei brauchen auch diese Länder wiedergeborene Christen, die zum Segen für die jeweiligen Staaten und Gesellschaften gesetzt sind. Wie einst die Hugenotten, die von Frankreich nach Großbritannien emigrierten, für die Insel zum ökonomischen Erfolg wurden, so sorgen wiedergeborene Christen dafür, dass eine Gesellschaft prosperiert.

Je mehr weiße Flecken es auf der Landkarte gibt, je mehr Gebiete und Staaten ohne Christen leben, umso düsterer sieht es in diesen Gesellschaften aus. Vor allem ist es ja kein zahlenmäßiges christliches Wachstum, wenn sich christliche Gemeinden hier und da verstärken, wenn woanders Christen in derselben oder sogar in einer noch grösseren Anzahl fehlen.

Daher ist die Mission ja auch so ungeheuer wichtig. Aus eben diesem Grund schicke ich Briefe an meine noch unbekehrten Freunde und Verwandten und statte diese Briefe mit Traktaten aus. Auch wenn ich einen Leserbrief via Schneckenpost schreibe, füge ich natürlich ein Traktat bei. Zudem sammle ich Briefmarken, Ansichts- und Telefonkarten sowie ausländische Münzen für die Karmelmission, die durch den Verkauf einen Teil ihrer wichtigen Arbeit finanziert, und - soweit möglich - unterstütze ich einen Freund mit christlicher Literatur, der sie dann verteilt.

Einmal habe ich selbst drei christliche Kinderbücher geschenkt bekommen: Eines habe ich bei der Tafel, eines in der Kleiderkammer und eines in einer Kirche, die Buchspenden annimmt, ausgelegt. So versuche ich, dass sich das Evangelium verbreitet.

Sicher ist das alles Andere als ein großer Beitrag, und sicher kann ich da noch weitaus mehr tun. Ganz gleich aber, wie groß unser Beitrag sein mag, so ist er immer wichtig und wird bei Gott hoch angerechnet. Selbst "Kleckerbeträge" für die Mission summieren sich und sind eine große Hilfe. Und auch der, der "nur noch" für die Mission beten kann, leistet schon Gewaltiges.

Ich würde mich freuen, wenn es noch mehr Arbeiter in der Ernte gäbe: Auch wenn es "nur" ein paar Traktate sind, die man weitergibt, auch wenn es "nur" ein kleiner Beitrag für die Mission ist oder "nur" ein kurzes Gebet: Gemeinsam mit Christus schaffen wir das!


(Autor: Markus Kenn)


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Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

Weitere Infos zu "Christ werden"

Vortrag-Tipp: Eile, rette deine Seele!

Kurzbotschaft "Lass dich versöhnen mit Gott!"

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