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Gott - sein Weg ist vollkommen; des HERRN Wort ist lauter; ein Schild ist er allen, die sich bei ihm bergen.
2. Samuel 22,31
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Drum setz auf Gott nur dein Vertrauen
sei sicher ER enttäuscht dich nie,
Du kannst dein Leben auf ihn bauen
jedoch vor Sünde flieh!
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Frage:
Wie kann ich bloß zur Ruhe kommen?
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Zum Nachdenken: Ich habe mein Leben Gott übergeben. Und so manche Erlebnisse auf meiner Lebensreise überraschen mich. Ich erlebe Anfechtungen, die ich nicht einordnen kann.
Kann es sein, dass ich Gottes Wort noch nicht so recht verstehe? Kann es sein, dass ich Gott noch nicht so recht vertraue? Warum eigentlich nicht? Ich muss lernen, gezielt loszulassen; zuallererst mich selbst. Ich muss lernen, gezielt Gott und Seinem Wort in allen Lebenslagen zu vertrauen. Ich möchte, dass Gott meine Zuflucht ist. Denn nur ER kennt mich und meine Bedürfnisse.
Ich komme jetzt erneut zu Dir, mein Vater im Himmel: bitte vergib mir meinen Eigensinn. Ich stelle mich unter Deinen Schutz. Hilf mir Dir zu vertrauen und sei Du der Herr meines Lebens. Danke, dass Du mich bis hierher getragen hast und dass Du ein wunderbares Ziel für mich hast bei Dir in alle Ewigkeit zu sein. |
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| Ordnet euch einander unter in der Furcht Gottes!
Die Weiber seien untertan ihren Männern als dem HERRN. Epheser 5,22 ff. (Luther 1912) |
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In Christus ist "weder Mann noch Frau" (Galater 3,28). Beide kommen von Gott (1. Korinther 11,11 f.). Mann und Frau sind in Christus völlig gleichwertig. Die Erlösung durch Jesus Christus gilt beiden gleichermaßen. Im Blick auf die Liebe Gottes zu ihnen und die Verheißung der himmlischen Herrlichkeit gibt es keine Unterschiede.
Zugleich gilt aber gemäß 1. Korinther 11,3 und Epheser 5,23 ff., dass "so wie Christus das Haupt der Gemeinde" ist, der "Mann das Haupt der Frau" ist. Das Hauptsein des Mannes im Hinblick auf die Frau bildet das Hauptsein Christi über Seine Gemeinde ab. Dieses Verhältnis kann nicht umgekehrt werden, da es sich dabei um eine Schöpfungsordnung handelt, die im Wesen Gottes beruht, der uns gewiss "wie eine Mutter tröstet" (Jesaja 66,13; ein Vergleich!), aber sich in seinem Wesen als "Vater" und "Sohn" offenbart (1. Johannes 2,22!). Zugleich freilich ist Gott "Geist" und steht über den Geschlechtern (Johannes 4,24).
Das Hauptsein des Mannes in der Abbildlichkeit Jesu Christi zeigt sich genauso wie bei Jesus Christus in liebender Fürsorge. So wie Christus "die Gemeinde geliebt und sich für sie hingegeben hat", so sollen auch die Männer ihre eigenen Frauen lieben (Epheser 5,25). Ein Missbrauch des Hauptseins, etwa zur Misshandlung oder Unterdrückung, ist hier ausgeschlossen. Ein solches Verhalten würde der Liebe Christi völlig widerstreiten. Die fürsorgende Liebe des Mannes zu seiner Frau geht mit deren dankbarer und freiwilliger Unterordnung gegenüber ihrem - in Christus gegründeten! - Ehemann Hand in Hand (Epheser 5,23) - zum Segen für beide, ihre Kinder und die Gemeinde.
Möge uns Gott wieder mehr solche Männer und Frauen schenken, die dankbar und treu in den guten Ordnungen Gottes wandeln! Gehören wir dazu?!
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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