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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 15.10.2018

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Jesu Freund sein

Ihr seid Meine Freunde, wenn ihr tut, was Ich euch sage.

Johannes 15,14

Welch Vorrecht, Jesu Freund genannt zu werden,
das ist gewiss das allerhöchste Glück.
Wir sind doch nur ein Gast hier auf Erden.
Wir sehnen uns: Jesus, komme bald zurück!

Frage: Kann mich Jesus „Mein Freund“ nennen?

Tipp: Ist das nicht herrlich, dass uns Jesus Seine Freunde nennt, wenn wir tun, was Er uns sagt! Nichts lieber will ich sein, als Jesu Freund! Unser Gehorsam ist entscheidend dafür, dass Er mich Freund nennen kann. Die Freundschaft Jesu ist kostbarer als jede andere Freundschaft! Deshalb mache ich keine Kompromisse, wenn es um Jesus und Sein Wort geht!

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Alles eine Frage der Kommunikation!


Ghettisburg gilt als Wende im US-amerikanischen Bürgerkrieg: Waren bis dahin die Truppen der Südstaaten erfolgreich, wendete sich hier das Blatt des Sezzionskrieges zugunsten der Unionstruppen. Ein General der heutigen US-Streitkräfte hat in den 1980iger / 1990iger Manager großer Unternehmen über das Schlachtfeld geführt und ihnen anhand des Schlachtverlaufes erklärt, wie wichtig Kommunikation ist, um ein bestimmtes Ziel - z. B. den "Sieg" in einer Schlacht - zu erreichen.

Militärs wissen, dass außer der Logistik das Nachrichtenwesen sehr wichtig ist, um die entsprechenden Ziele und Aufgaben einer Armee zu erreichen, insbesondere in Schlachten und Kriegen. Einige Experten sagen, dass für Deutschland der Erste Weltkrieg deshalb verloren ging, weil die Kommunikation zu den Truppenteilen an der Front und zurück zu schlecht gewesen ist.

Doch man muss nicht das Beispiel von Militärs bezüglich der Kommunikation nehmen: Viele Reibungsverluste im täglichen Leben entstehen durch einen Mangel oder durch eine falsche Form der Kommunikation. Eltern und Kinder reden oft aneinander vorbei, nicht, weil sie bösartig sind, sondern weil sich beide Seiten nicht exakt genug ausdrücken bzw. Störfaktoren wie das Fernsehen oder das Radio nicht ausschalten.

Bei einer Familie, die ich sehr gut kenne, ist die Kommunikation grässlich; auf den Punkt gebracht lässt sich deren Kommunikation wie folgt beschreiben: "Alle reden durcheinander, nur niemand spricht mit keinem." Dementsprechend grässlich ist auch das Zusammenleben der Familie.

Weil Kommunikation auch in der Wirtschaft und im Berufsleben sowie in der Politik ausgesprochen wichtig sind, haben Rhetorikkurse großen Zulauf: So werden Formulierungen in Briefen optimiert, so lernt ein Vorgesetzter, wie er seine Mitarbeiter besser motiviert, so lernen Verkäufer, mit offenen Fragen und bestimmten Formulierungen den Umsatz zu steigern.

Tatsächlich ist das soziale Zusammenleben von uns Menschen wesentlich auf Kommunikation aufgebaut; trotz der modernen Telekommunikationstechnologien wie Internet, Email, Fax und Telefon sowie Fernsehen und Radio ist es wichtig, dass wir uns auszudrücken verstehen. Soziologen und Sprachwissenschaftler haben herausgefunden, dass das Gewaltpotential um so mehr steigt, je weniger ein Mensch sich verbal auszudrücken vermag. Und es gibt einen sehr weisen Satz, der zeigt, wie wichtig kommunikative Fähigkeiten sind: "Was man nicht auszudrücken vermag, das kann man auch nicht denken!" Vom Wortschatz hängt also auch die Innovationsfähigkeit von Betrieben, ja, sogar einer gesamten Volkswirtschaft ab.

Trotz allem gibt es eine Kommunikation, die wesentlich wichtiger ist als die Kommunikation zwischen uns Menschen; es ist eine Kommunikation, von der letztendlich alles abhängt: Unsere Kommunikation mit Gott. Wenn diese Kommunikation einschläft und nicht gepflegt wird, dann haben wir keinen Kontakt mehr zu unserem Schöpfer. Diese Tatsache hat dann weitreichende Folgen nicht nur für unser Leben und der Gesellschaft im Ganzen, sondern auch, wo wir unsere Ewigkeit verbringen werden. Wenn wir nicht bereit sind, mit Gott zu kommunizieren, dann verlieren moralische Werte ihre Gültigkeit. Aktuell sehen wir das in unserer derzeitigen gesellschaftlichen Entwicklung, in denen christliche Werte wie Familie und Treue immer mehr ausgehöhlt werden. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Zahl der seelischen Erkrankungen bei Kindern überproportinal ansteigt.

Doch wie können wir mit Gott kommunizieren? Zyniker wenden ein, dass man Ihn ja nicht daheim besuchen und Ihm keine Briefe schreiben kann, weil Er ja polizeilich nicht gemeldet ist und man von Ihm auch keine Emailadresse habe. Solche Sätze disqualifizieren diejenigen, die sie äußern. Letztendlich ist die Bibel das am meisten verbreitete und das am meisten übersetzte Buch. Die Stiftung Deutsche Bibelgesellschaft arbeitet an Übersetzungen für kleinere Völker und Stämme, die noch keine Bibel haben und sorgt darüber hinaus dafür, dass es auch in Deutschland relativ preisgünstige Bibeln gibt, damit sich wirklich jeder eine solche zu leisten vermag. Der Gideonbund sorgt mit großem Eifer dafür, dass Bibeln nicht nur in Hotels und Pensionen, in Jugendherbergen und Kasernen ausliegen, sondern auch in Gefängnissen, Krankenhäusern, Seniorenheimen und anderen Gemeinschaftsunterkünften. Zudem verschenken sie Bibeln direkt an einzelne Soldaten, Polizisten, Strafvollzugsbeamte, Strafgefangene, Ärzte und an das Pflegepersonal von Krankenhäusern und Seniorenresidenzen.

Anders ausgedrückt: Jedem, der will, steht eine Bibel zur Verfügung, und die Meisten kennen sie zumindest noch aus dem Religionsunterricht der Schulen. Der Turmbau zu Babel, die Sintflut, das Gleichnis vom barmherzigen Samariter ist den Allermeisten bekannt, und in fast jedem Haus ist wenigstens eine Bibel zu finden. Es liegt an uns, uns eine Bibel zu beschaffen: Das ist längst keine Kunst mehr, denn sie ist ja längst Massenmedium, was ihre Auflagenstärke angeht. Kein anderes Buch ist über eine solange Zeit Weltbestseller geblieben.

Doch der Besitz einer Bibel allein genügt nicht: Kein Buch, das im Bücherschrank oder in der hauseigenen Bibliothek verstaubt, gibt uns geistige Nahrung. Die Bibel will nicht nur in unserem Besitz, nein, sie will vor allem gelesen sein. Durch sie spricht Gott zu uns, offenbart uns Seinen Willen, zeigt, wie wir leben sollen und verweist auf Christus Jesus, dem einzigen Heilsweg. Das Lesen der Bibel ist also ein wichtiger Baustein der Kommunikation zwischen Gott und uns. Johann Wolfgang von Goethe, der große Dichterfürst im deutschen Dichterwald, antwortete auf die Frage, welches Buch er auf eine einsame Insel mitnehmen würde: "Die Bibel!" Dostojewski, der großartige russische Dichter, gab als Letztes seine Bibel aus der Hand, bevor er starb, so wichtig war sie ihm. Und selbst der Atheist Bertolt Brecht gab auf die Frage, welches sein Lieblingsbuch sei, zur Antwort: "Sie werden lachen: Die Bibel!" - Deshalb sollten wir gerade als Christen die Bibel lesen und studieren.

Aus den Psalmen sehen wir, dass Gebet ein weiteres sehr wichtiges Instrument der Kommunikation zwischen uns und Gott ist. Moses betete viel und auch Nehemia war ein Mann des Gebets. Alle großen Propheten und Glaubensvorbilder waren Menschen des Gebets. David, der Mann nach dem Herzen Gottes, trug die meisten Psalmen zur Bibel - geleitet durch den Heiligen Geist - bei.

Die großen Erweckungsprediger des 19ten Jahrhunderts waren eifrige Bibelleser und ebenso eifrige Beter. Livingstone wurde vor seinem Bett kniend bei einer Exkursion in Afrika gefunden: Er starb, während er betete. Unsere Familien und deren Kommunikation untereinander war erheblich besser, als es noch gang und gäbe war, das Gebet und die tägliche Bibellese zuhause zu pflegen.

Kinder brauchen Rituale, das wissen wir alle. Diese Rituale sind sehr wichtig für ihre Entwicklung. Sinnvolle Rituale - wenn sie denn aus dem Herzen kommen - sind Gebete. Es tut Kindern gut, sich morgens unter den Schutz Gottes zu stellen, mittags vor und nach dem Essen zu beten und sich Abends für den Schutz Gottes und die Bewahrung zu bedanken. Wenn sie es von klein auf gelernt haben, mit Gott in Kontakt zu bleiben, werden sie ihren Weg finden und den Sinn ihres Lebens erkennen.


(Autor: Markus Kenn)


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