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Er hat dir mitgeteilt, Mensch, was gut ist. Und was fordert der HERR von dir, als Recht zu üben und Güte zu lieben und einsichtig zu gehen mit deinem Gott?
Micha 6,8
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Er kennt die rechten Freudenstunden,
er weiß wohl, wann es nützlich sei;
wenn er uns nur hat treu erfunden
und merket keine Heuchelei,
so kommt Gott, eh wir`s uns versehn,
und lässet uns viel Guts geschehn.
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Frage:
Was ist denn der Wille Gottes?
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Zum Nachdenken: Gerade in der letzten Zeit vor der Entrückung möchte ich wie Paulus dem vor mir liegenden Ziel mit Furcht und Zittern entgegen gehen. Dabei möchte ich mich in aller Demut vor Gott beugen und mich ganz und gar an Jesus klammern. Denn nur mit und durch Ihn werde ich würdig empfunden werden auch entrückt zu werden.
Bis dahin muss ich dem in mir wohnendem Heiligen Geist immer mehr Raum in meinem Leben geben: Er möge mein selbstgerechtes Eigenleben unterbinden. Liebe üben und Recht tun bedeuten, dass ich dem Heiligen Geist Raum gebe, mein Herz zu reinigen damit ich Güte und Barmherzigkeit walten lassen kann; so dass ich nicht mehr eine fromme Gerechtigkeit heuchle. Ich schmiege mich an Jesus und tue meinen treuen Dienst in der Nachfolge ohne Eigenliebe und Heuchelei. Treu und demütig nehme ich tagtäglich mein Kreuz auf mich. |
| Gott danken, loben und preisen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott preisen-Menüs geblättert werden)
| HERR, unser Herrscher
Ein Psalm Davids, vorzusingen, auf der Gittith. HERR, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen, du, den man lobt im Himmel! Aus dem Munde der jungen Kinder und Säuglinge hast du eine Macht zugerichtet um deiner Feinde willen, daß du vertilgest den Feind und den Rachgierigen. Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: was ist der Mensch, daß du seiner gedenkst, und des Menschenkind, daß du sich seiner annimmst? Du hast ihn wenig niedriger gemacht denn Gott, und mit Ehre und Schmuck hast du ihn gekrönt. Du hast ihn zum Herrn gemacht über deiner Hände Werk; alles hast du unter seine Füße getan: Schafe und Ochsen allzumal, dazu auch die wilden Tiere, die Vögel unter dem Himmel und die Fische im Meer und was im Meer geht. HERR, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen! Psalm 8, 1-10 (Luther 1912) |
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David war ein geschätzter und großartiger König, den sein Volk liebte, doch er vergaß nie, dass über Ihn Gott als König der Könige steht. Deshalb pries er Den Herrn als herrlichen Herrscher und erkannte die Majestät und Hoheit Gottes an. Es ist ja auch wahr: Gott ist Schöpfer aller Dinge, und Er hat alles wunderbar gemacht. Die Schönheit von Schmetterlingen und Blumen, die Natur, der großartige Himmel zeugen von Seiner beispiellosen Intelligenz und Kreativität.
Wir als Menschen sind über die Schöpfung als Seine Haushalter gesetzt. Natürlich ist es gut, Ihn mit Worten, mit Liedern, mit Gesang zu ehren, aber wir dürfen nicht vergessen, dass wir Ihn vor allem dadurch loben, indem wir vernünftig und nachhaltig mit Seiner Schöpfung umgehen. Wer Tiere quält, verletzt Gott. Wer die Natur aus Habgier zerstört, verhält sich respektlos Gott gegenüber.
Dankbarkeit für das, was Er geschaffen hat, macht uns dagegen Gott genehm. Und wenn wir uns die Schöpfung bewusst betrachten, dann finden wir sehr viel, wofür wir Gott danken, loben, preisen und ehren können. Es ist das Plätschern eines Baches, es sind die Bäume, von denen viele uns Nahrung geben, es sind die Pflanzen, die uns oft als Kräuter sehr gesund halten, es sind die Sterne, die von Seiner Groß- und Einzigartigkeit zeugen. Und dann fällt es auch uns leicht, mit aller Inbrunst zu sagen: "Herr,wie herrlich bist Du!"
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(Autor: Markus Kenn) |
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