Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christlicher Glaube
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 25.05.2018

Tagesleitzettel-Feeds RSS-Feed Tagesleitzettel druckenDruck Tagesleitzettel (Bibellese / Kurzandacht) per Newsletterabonnement täglich erhaltenEMail-Abo.
Es ist eine schöne Augabe, für Jesus manchmal Ungemach zu leiden. Sein Vorbild hilft uns dabei.

Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

Matthäus 11,29

Sanft leitet mich seine starke Hand,
die sich aus Liebe zu mir band,
liess sich für mich ans Kreuz anschlagen,
um meine Schuld hinwegzutragen.

Frage: Leiden Sie unter Lasten des Alltags?

Vorschlag: Bitten wir Gott, dass er uns Weisheit und Kraft schenke, dass wir nicht über allerlei Unangenehmes, das uns im Leben wiederfährt herumklagen. Wir kennen die Gedanken Gottes nicht genau. Er sagt: Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und meine Wege sind nicht eure Wege. Vertrauen wir ihm doch einfach und rechnen wir mit seiner Kraft und seiner Durchhilfe. In einem alten Glaubenslied heisst es: Drum trau` auf Gott und harre aus, wie dunkel auch sein Weg dir scheint, er endet doch im Vaterhaus, da wirst du` s sehn, wie er`s gemeint.

Christlicher Glaube

Inhalt

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38

39

40

41

42

43

44

45

46

47

48

49

50

51

52

53

54

55

56

57

58

59

60

61

62

63

64

65

66

67

68

69

70

71

72

73

74

75

76

77

78

79

80

81

82

83

84

85

86

87

88

89

90

91

92

93

94

95

96

97

98

99

100

101

102

103

104

105

106

107

108

109

110

111

112

113

114

115

116

117

118

119

120

121

122

123

124

125

126

127

128

129

130

131

132

133

134

135

136

137

138

139

140

141

142

143

144

145

146

147

148

149

150

151

152

153

154

155

156

157

158

159

160

161

162

163

164

165

166

167

168

169

170

171

172

173

174

175

176

177

178

179

180

181

182

183

184

185

186

187

188

189

190

191

192

193

194

195

196

197

198

199

200

201

202

203

204

205

206

207

208

209

210

211

212

213

214

215

216

217

218

219

220

221

222

223

224

225

226

227

228

229

230

231

232

233

234

235

236

237

238

239

240

241

242

243

244

245

246

(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glauben-Menüs geblättert werden)


Gerechtigkeit kommt aus dem Glauben!


"Was sollen wir nun hierzu sagen? Das wollen wir sagen: Die Heiden, die nicht nach der Gerechtigkeit trachteten, haben die Gerechtigkeit erlangt; ich rede aber von der Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt. ...

Römer 9,30 - 10,13

Die Pharisäer und Schriftgelehrten waren der Ansicht, dass sie aus der Werksgerechtigkeit, der strikten Erfüllung des Gesetzes gerettet werden könnten; dieses Denkmuster haben die meisten Menschen zu allen Zeiten miteinander gemeinsam: Das Heidentum versuchte ebenfalls, mit bestimmten Ritualen ihre Götzen milde zu stimmen. Die Irrlehre der Reinkarnation gehört ebenfalls dazu, da sie lehrt, man könne durch das Einhalten bestimmter Gebote und durch bestimmte Verhaltensweisen in einem vermeintlich nächsten Leben ein besseres "Karma" (Schicksal) erwerben und so nach einer Vielzahl angeblicher Wiedergeburten in das Nirwana, dem Nichts, als selbstverdiente Erlösung eingehen. Selbst unter Christen ist die Ansicht vertreten, die sich in der allgemein bekannten Redensart niederschlägt: "Tue recht und fürchte niemand!"

Als ich etwa zwölf, dreizehn Jahre alt war, meinte eine Frau, die einen Bußgottesdienst besuchte, sinngemäß: "Das muss reichen, denn so schlimm sind wir ja gar nicht!" Was bedeutete: "Wir haben zwar alle kleine Fehler, doch wir tun ja demgegenüber sehr viel Gutes!" Auch dies läuft auf Werksgerechtigkeit hinaus.

Dabei ist es so, dass wir nicht alle Gesetze von Gottes Geboten einhalten können: In unserer menschlichen, fleischlichen und damit sündigen Natur tun wir Schlechtes, was Gott nicht gut heißen und selbst dann nicht in Seiner Nähe dulden kann, wenn es sich dabei um die allerkleinste Kleinigkeit handelt: Dafür ist Er schlicht und ergreifend viel zu heilig.

Doch Gott möchte Gemeinschaft mit uns, und Er will nicht, dass irgend jemand verloren geht: Deshalb kam Jesus als Sein eingeborener Sohn auf die Welt. Jesus, der in Seiner Sohnschaft selbst Gott ist in der Dreipersönlichkeit des einen Gottes, hat auch eine menschliche Natur, die ohne Sünde auf dieser Welt lebte. Deshalb konnte Jesus die Schuld für uns alle bezahlen. Wer sich unter das Blut Jesu Christi stellt, wird rein von aller Schuld und gerechtfertigt. Der Glaube an Ihn macht uns also vor Gott gerecht.

Dieser Glaube bedeutet nicht: "Ich glaube ja, also kann ich machen, was ich will, selbst wenn es sich dabei um die allergrößten Gräuelsünden handelt!" Nein, so einfach ist das nicht! Wer wirklich glaubt, der handelt nach dem, was Gott uns sagt. Auch die Hure Rahab wurde durch den Glauben gerecht; dieser Glaube aber beschützte die Späher des hebräischen Volkes, die die Stadt gemäß des göttlichen Willens erobern sollten. Abraham war bereit, seinen Sohn Isaak auf Geheiß Gottes hin zu opfern. Petrus und Paulus waren große Völkerapostel. Stephanus war der erste Märtyrer, alles aus dem Glauben heraus.

Jede Sünde ist ein Akt des Unglaubens. Gut, dass Jesus uns immer wieder vergibt. Er kennt unsere Schwäche, unsere Begrenztheit. Aber wir müssen uns unter Sein Blut stellen und im Glauben wachsen. Nur so geht es. Wenn wir im Glauben wachsen, so wachsen wir auch in der Gerechtigkeit, weil wir das, was Gott uns sagt, in die Tat umsetzen. Es ist vergleichbar mit dem Gang zum Arzt: Glauben wir dem Arzt, dass uns eine Kur hilft, um gesund zu werden, dann reichen wir einen entsprechenden Antrag bei der Krankenkasse ein. Ebenso folgen wir, wenn wir unserem Navi im Auto glauben schenken, seinen Anweisungen. Vertrauen wir darauf, dass ein Rezept aus dem Koch- oder Backbuch gelingt, dann halten wir uns daran.

Sicher sind diese Beispiele nicht mit Gottes Wort zu messen: Sein Wort ist grösser, heiliger und erhabener als alles Andere. Dennoch zeigen sie das Grundprinzip, auf dem wirklicher Glaube aufgebaut ist: Wer vertraut, dass etwas richtig ist, der tut dies auch. Und wer auf Jesus traut, wird gerecht, weil Jesus die Erfüllung des Gesetzes ist. Deshalb steht in 10, 10 ganz richtig: "Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet."
Das Vertrauen in Christus macht uns gerecht.

Wer Jesus voll und ganz vertraut, Ihm also glaubt, der wird Ihn auch bekennen. Wer überzeugt davon ist, dass eine bestimmte Partei die richtige ist, wirbt ja auch für sie. Ein überzeugter Opel- oder Mercedesfahrer sagt auch, dass "seine" Automarke die beste ist. Wer Jesus vertraut, weiß, dass Er der einzige Heilsweg ist und wird dies den Menschen sagen. Er wird Ihn also mit dem Munde bekennen.


(Autor: Markus Kenn)


  Copyright © by Markus Kenn, www.christliche-themen.de
  Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden


Ähnliche Artikel, Gedichte etc. auf www.christliche-themen.de:
In Christus liegen alle Schätze der Weisheit (Themenbereich: lebendiger Glaube)
Christ sein im Alltag (Themenbereich: lebendiger Glaube)
Sanftmut einer Frau (Themenbereich: lebendiger Glaube)
Worauf kommt es wirklich an? (Themenbereich: lebendiger Glaube)
Traditonen oder Gottesbeziehung? (Themenbereich: lebendiger Glaube)
Lebendige Beziehung statt Religion (Themenbereich: lebendiger Glaube)
Die Babylon-Kirche der Endzeit (Themenbereich: Lebendiger Glaube)
Wer ist ein geistlicher Mensch? (Themenbereich: lebendiger Glaube)
Infos, große Linklisten etc. auf www.bibelglaube.de zu weiteren Artikeln, Gedichten, Liedern usw.:
Themenbereich Gerechtigkeit
Themenbereich Glauben



Gottesbotschaft
Bibel & Glauben
Christliche Gedichte und Lieder
Christliche Gedichte & Lieder
Christliche Themen

Christliche Lyrik

Christliche Kinderwebsite mit Kindergedichten und Spielen
Christliche Kinderwebsite
Tagesleitzettel, die tägliche Bibellese
tägliche Bibellese
Christen heute
Christen heute
Christliche Unternehmen stellen sich und ihre Leistungen vor
Christliches Branchenverzeichnis
Web-Verzeichnis zum biblisch-christlichen Glauben
Christliches Web-Verzeichnis

Rettung finden

Jesus Christus ist in die Welt gekommen, Sünder zu erretten!

1. Timotheus 1,15

Buß-Aufruf


www.die10gebotegottes.de

DEINE Wahl!

Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!
(Lukas 21,36)

Wirst Du entfliehen dürfen - oder zurückbleiben müssen?

Umfrage

Umfrage

Die Zeichen mehren sich, dass Entrückung, 3 1/2 Jahre Trübsalzeit und 1000-jähriges Reich kurz bevor stehen.
Aber was kommt dann?

Was wissen Sie über die zukünftige ewige Herrlichkeit im Himmel?

Zur Umfrage

Buchempfehlung

Ein umfassendes Bibelstudium

Anhand von Fragen und Antworten in Selbststudium oder Bibelkreis das Gebetsleben bereichern und vertiefen.

Weitere Infos ...