Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christ werden
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 28.05.2020

Tagesleitzettel-Feeds RSS-Feed Tagesleitzettel druckenDruck Tagesleitzettel (Bibellese / Kurzandacht) per Newsletterabonnement täglich erhaltenEMail-Abo.
Selig sind, die einen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen.

Gott ist dennoch Israels Trost für alle, die reinen Herzens sind.

Psalm 73,1

Du bist mein Trost und Halt,
mein Retter vor Gewalt,
mein Helfer in der Not,
mein Leben nach dem Tod.

Frage: Wer Gott zum Trost hat ist reich zu schätzen! Warum?

Vorschlag: Unsere heutige Weltlage ist völlig trostlos. Mehrere Kriege in verschiedenen Ländern, riesige Flüchtlingsströme durchziehen die Welt, Überschuldung vieler verarmten Länder, Christenverfolgungen an mehreren Orten usw. - was kann man da tun? Der lebendige Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus ist unser Trost. Jeder Mensch, der Ihn liebt, Ihm vertraut und Ihm gehorsam ist, den wird Gott segnen, schützen und versorgen – und letztlich das Allerkostbarste geben: ewiges Leben in der Herrlichkeit bei Gott! Halleluja!

Christ werden, Umkehr, Glauben wagen

Inhalt

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38

39

40

41

42

43

44

45

46

47

48

49

50

51

52

53

54

55

56

57

58

59

60

61

62

63

64

65

66

67

68

69

70

71

72

73

74

75

76

77

78

79

80

81

82

83

84

85

86

87

88

89

90

91

92

93

94

95

96

97

98

99

100

101

102

103

104

105

106

107

108

109

110

111

112

113

114

115

116

117

118

119

120

121

122

123

124

125

126

127

128

129

130

131

132

133

134

135

136

137

138

139

140

141

142

143

144

145

146

147

148

149

150

151

152

153

154

155

156

157

158

159

160

161

162

163

164

165

166

167

168

169

170

171

172

173

174

175

176

177

178

179

180

181

182

183

184

185

186

187

188

189

190

191

192

193

194

195

196

197

198

199

200

201

202

203

204

205

206

207

208

209

210

211

212

213

214

215

216

217

218

219

220

221

222

223

224

225

226

227

228

229

230

231

232

233

234

235

(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Christwerden-Menüs geblättert werden)


Bekehrung bedeutet Veränderung



Du aber gehe hinein und lies das Buch, darein du des HERRN Reden aus meinem Munde geschrieben hast, vor dem Volk im Hause des HERRN am Fasttage, und sollst sie auch lesen vor den Ohren des ganzen Juda, die aus ihren Städten hereinkommen; ob sie vielleicht sich mit Beten vor dem HERRN demütigen wollen und sich bekehren, ein jeglicher von seinem bösen Wesen; denn der Zorn und Grimm ist groß, davon der HERR wider dies Volk geredet hat.

Jeremia 36, 6-7 (Luther 1912)


Gottes Wort spricht eine deutliche Sprache, und wenn wir es hören, dann sind wir herausgefordert, uns zu entscheiden, ob wir Ihm glauben oder nicht: Davon hängt ab, wo wir die Ewigkeit verbringen werden. Wir dürfen nicht vergessen, dass unsere Schuld und unsere Sünde den Herrn erzürnt. Weil wir uns aber nicht selbst aus dem Sumpf der Unmoral und der Schuld retten können, sind wir aufgerufen, uns zu Jesus zu bekehren, wenn wir dies nicht bereits getan haben, denn nur durch die Inanspruchnahme Seines kostbaren Blutes, dass Er auf Golgatha für uns vergossen hatte, ist es für uns möglich, erlöst zu werden und das ewige Leben zu erhalten. Im Gebet müssen wir uns dafür demütigen wie einst der Zöllner aus dem Gleichnis, der bekannte, dass er die Gnade Gottes ob seiner Schuld bedurfte. Eine Bekehrung zu Gott ist faktisch eine Bankrotterklärung unseres Lebens, unserer Moral, unseres Charakters, unseres Wesens. Das setzt zwangsläufig Demut voraus.

Aber nur so ist eine Bekehrung möglich: Wer sich für gerecht hält wie der Pharisäer aus demselben Gleichnis, betrügt sich selbst und wird zudem auch noch stolz und hochmütig. Wenn wir unseren Ist-Zustand, unsere Schlechtigkeit nicht einsehen, dann werden wir uns nicht bekehren können. Erst die richtige Diagnose macht es möglich, die richtige Therapie zu finden: Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung. Aber eben nur der erste. Was bedeutet das?

Es ist vergleichbar mit einem Alkoholiker oder einem Drogenabhängigen: Viele haben die Einsicht in ihre Krankheit, und sie geben oft sehr geradlinig zu, dass sie eigentlich professioneller Hilfe in Form einer Therapie bedürfen; sie wissen, dass es ihnen in diesem Zusammenhang gut tun würde, wenn sie auch Kontakt zu entsprechenden Selbsthilfegruppen hätten, doch längst nicht alle gehen auch diesen Schritt, obwohl sie wissen, dass er nötig ist, um zu genesen. Ich selbst kenne einige Alkoholiker, die ganz offen sagen, dass sie eine diesbezügliche Abhängigkeit haben und eine Therapie bräuchten. Aber sie können sich nicht entschließen, diesen Schritt zu gehen und bleiben so in ihrer Sucht. Dabei wissen und spüren sie, dass sie sich damit nur selbst zerstören.

So ist es auch mit der Sünde: Stets ist sie destruktiv und kontraproduktiv. Wir wissen, dass wir eigentlich das Lügen lassen sollten, wir wissen, dass bestimmte Witze und Redensarten schmutzig sind, und wenn Menschen um uns herum wären, würden wir das Ein oder Andere nicht tun, weil wir wissen, dass es Dinge sind, die man nicht tun sollte. Würden wir herausfinden, dass wir von anderen Menschen bei bestimmten Handlungen gesehen werden, dann würden wir aus lauter Scham im Boden versinken. Wir sind aber nicht bereit, uns wirklich zu bekehren.

Bei der wirklichen Bekehrung geht es um eine Veränderung unseres Herzens und unseres Sinnes durch Christus Jesus. Es bedeutet also nicht, äußere Formen zu ändern, sondern es ist eine Komplettrenovierung unseres Lebens. Man bekämpft ja auch nicht den Rost auf seinem Wagen, indem man etwas Farbe drüber pinselt. Ein Haus wird auch nicht dadurch sauber, indem man den Dreck unter den Teppich kehrt. Niemand hat wirklich sein Haus aufgeräumt, wenn er das, was herumliegt, einfach nur in die Schränke, Fächer und Schubladen wirft, damit man das Chaos nicht sieht. Wirkliche Bekehrung ist also auch eine wirkliche Veränderung, die nur Jesus bewirken kann.

Wenn wir Ihm unser Leben übergeben, dann baut Er alle Bereiche um: Allerdings darf unser Übergabegebet nicht nur Lippenbekenntnis sein, sondern muss uns ein echtes Herzensanliegen sein. Unser Denken wird anders, unser Fühlen, unser Reden. Schlüpfrige Witze sind dann genauso wenig unser Ding wie ein Verhalten, welches nicht von Liebe getragen wird. Unsere Motivation, etwas zu tun oder zu lassen, ändert sich dementsprechend auch. Wir unterlassen das Böse also nicht mehr deshalb, weil wir fürchten, erwischt zu werden, sondern deshalb, weil wir nicht mehr das Falsche tun wollen. Gutes tun wir nicht mehr aus Berechnung, sondern weil es schlicht und ergreifend richtig ist.

Haben wir uns bekehrt, dann werden wir auch in unserem Umfeld oft auf Unverständnis stoßen: Wenn z. B. ein ehemals jähzorniger, schnell aufbrausender Mensch ruhig wird, gelassen reagiert und freundlich ist, dann ist das für die Umwelt zunächst einmal ungewohnt. Schnell sind wir auch dem Verdacht ausgesetzt, Sektierer zu sein. Ob wir unsere Bekehrung ernst meinen, dann bleiben wir dabei. Vielleicht verlassen uns Freunde, vielleicht haben wir nicht mehr denselben Kontakt zu unserer Familie. Aber es ist unsere Entscheidung, ob wir Jesus oder etwas bzw. jemand Anderem den ersten Platz in unserem Leben einräumen. Ist Jesus tatsächlich unser Herr, dann verändert sich in vielerlei Hinsicht unser Blickwinkel.

Zachäus, der Zöllner, der viele Menschen betrogen hatte, gab einen großen Teil seines Vermögens den Armen und versprach, denjenigen das Vierfache zurückzuerstatten, was er ihnen vorher durch Betrug aus der Tasche gezogen hatte. Die Ehebrecherin wurde von Jesus aufgefordert, fortan nicht mehr zu sündigen. Petrus wurde vom Verleugner zum engagierten Missionar. Paulus wurde vom Christenmörder zu einem Völkerapostel. Bekehrung bedeutet also immer Veränderung.


(Autor: Markus Kenn)


  Copyright © by Markus Kenn, www.christliche-themen.de
  Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden


Ähnliche Artikel, Gedichte etc. auf www.christliche-themen.de:
Übergabegebet an meinen Herrn Jesus (Themenbereich: Bekehrung)
Er rufet immer noch - Jesu Blut bringt Heil (Themenbereich: Bekehrung)
Wen da dürstet, der komme zu Mir (Themenbereich: Bekehrung)
Gott hat seinen Sohn in die Welt gesandt (Themenbereich: Bekehrung)
Altes und neues Leben (Themenbereich: Wiedergeburt)
Umkehr zu Gott (Themenbereich: Bekehrung)
Sonderlinge? (Themenbereich: Bekehrung)
Worauf kommt es wirklich an? (Themenbereich: Bekehrung)
Infos, große Linklisten etc. auf www.bibelglaube.de zu weiteren Artikeln, Gedichten, Liedern usw.:
Themenbereich Bekehren
Themenbereich Wiedergeboren
Themenbereich Erlösung von Sünde



Gottesbotschaft
Bibel & Glauben
Christliche Gedichte und Lieder
Christliche Gedichte & Lieder
Christliche Themen

Christliche Lyrik

Christliche Kinderwebsite mit Kindergedichten und Spielen
Christliche Kinderwebsite
Tagesleitzettel, die tägliche Bibellese
tägliche Bibellese
Christen heute
Christen heute
Christliche Unternehmen stellen sich und ihre Leistungen vor
Christliches Branchenverzeichnis
Web-Verzeichnis zum biblisch-christlichen Glauben
Christliches Web-Verzeichnis

Predigt zu CORONA

Wie gehen wir als Christen mit dem Coronawahnsinn um?

Predigt jeden Sonntag live ab ca. 10:10

Die Welt verfällt in Panik - und was ist mir Dir?

Links zur Info

ENDLICH! ZDF bestätigte die dubiosen Machenschaften der Bill & Melinda Gates Stiftung

Was hat es mit ID2020 auf sich?

‘Wann ist die Entrückung?’ ist die falsche Frage

Lobeshymne an alle Aufklärer der Corona Zeit

Schluss mit Starrsinn in der Corona-Politik! BILD-Chef-Kommentar

Me, Myself and Media 57 – And the winner is…Bill Gates!

Biologe zu Bill Gates und Covid-19: RNA-Impfstoffe als globale Bedrohung

Die Wahrheit über Microsoft. Werbung mit Satanisten

Gespräch mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zu Covid-19

Wutrede eines Arztes gegen Spahnmerkel, Wieler, RKI und viele andere Koryphäen

Prof. und Virologie-Institut-Direktor der Uni Bonn kritisiert im ZDF Corona-Maßnahmen

Prof. und Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie zu Corona

Arzt aus Hamburg zu Corona

Corona 43 - Ein vertrauliches Papier aus dem BMI, Aufruf von Kinderärzten, Suizide wegen Corona

Pharmalobby beherrscht die Politik

Bundestag-Dokument (liest sich wie ein Masterplan) von 2012 zur aktuellen Pandemie

Coronavirus war geplant! - Prof. Dr. Walter Veith & Ernst Wolff

Neue Weltordnung 2020

Profiteure der Angst - arte Dokumentation 2009

Robert F. Kennedys Aussagen zu Bill Gates extrem unheilvoller “Besessenheit” von Impfstoffen und Massenimpfungen

Fachanwältin für Medizinrecht zu verfassungswidrigem Shutdown / größtem Rechtsskandal

Gospel


The Gospel

"Ich war einst verloren, aber Jesus streckte mir seine Hand entgegen - und dieses Glück möchte ich mit Ihnen teilen!"

(Text) - (youtube)

DEINE Wahl!

Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!
(Lukas 21,36)

Wirst Du entfliehen dürfen - oder zurückbleiben müssen?

Jesus DER Weg

Ich (Jesus Christus) bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Johannes 14, 6