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So lasst uns nun durch ihn Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.
Hebräer 13,15
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Ich erkannte vor Jahren durch Gottes reiche Gnade,
dass ich IHN brauche auf meinem Lebenspfade.
Mein Bekenntnis führte zur Wiedergeburt hin:
Jesus, mit dem ich seitdem unterwegs bin.
Gottes Geist gab mir stete Bewährung im Glauben.
Es ist mir eine Freude, Seinen Namen zu bekennen!
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Frage:
Bist Du ein bekennender Christ?
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Zum Nachdenken: Wem das Herz voll ist, dem geht der Mund über. Wenn Jesus Christus mein Herz erfüllt, wird Lob und Dank zur höchsten Würde meiner Selbst, in meiner Beziehung zu Gott. `Lobopfer`, von dem der Vers spricht, ist unabhängig von Gefühlen und Situationen. Wer sich geliebt und geborgen weis, findet immer einen Grund, Jesu Namen mit Freude und Ehrfurcht zu besingen. (Apg.16,25-26) |
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| Sich losen Geschwätzen enthalten
Des ungeistlichen, losen Geschwätzes entschlage dich; denn es hilft viel zum ungöttlichen Wesen, und ihr Wort frißt um sich wie der Krebs; unter welchen ist Hymenäus und Philetus, welche von der Wahrheit irregegangen sind und sagen, die Auferstehung sei schon geschehen, und haben etlicher Glauben verkehrt. 2. Timotheus 2, 16-18 (Luther 1912) |
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Ja, es gibt viele ungeistliche, lose Geschwätze, auch unter den scheinbar Frommen und unter denen, die sich wie einst Hymenäus und Philetus auf die Bibel berufen; es ist daher außerordentlich wichtig, sich selbst mit der Bibel zu beschäftigen, sie also täglich zu lesen, sich mit anderen Christen darüber auszutauschen und auch gute christliche Literatur zu Rate zu ziehen. Vor allem ist hierbei Gebet um Weisheit wichtig und eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus.
Aber auch im Alltag müssen wir darauf achten, welche Gespräche wir führen. Verschwenden wir unsere Zeit damit, über andere Menschen herzuziehen? Reden wir Schlechtes? Reden wir anderen Menschen nach dem Mund, weil wir uns nicht getrauen, zu biblischen Werten zu stehen? Es steht uns nicht an, schmutzige Witze zu erzählen oder bei schlechten Scherzen dabei zu sein.
Bestimmte Worte passen nicht mehr in unseren Wortschatz, und wir tun gut daran, diese zu vermeiden. Als Christen sind wir Königskinder: Zu Königskindern passt aber keine Gossensprache. Das bedeutet nicht, dass wir uns geschwollen und geziert ausdrücken müssen; dies wirkt ohnehin nur lächerlich. Wir haben aber eine gepflegte Sprache an den Tag zu legen, deren man sich in keinster Weise zu schämen braucht.
Das, was wir sagen, muss auch Sinn haben und eine Hilfe sein für die Menschen um uns: Hier kann es ein tröstendes, ermutigendes Wort sein, dort ein freundlicher Rat, da ein diskreter Hinweis auf einen Fehler. Bei allem muss spürbar sein, dass wir den Herrn Jesus und damit auch unsere Mitmenschen lieben.
Die Liebe zu Jesus haben unsere Worte wieder zu spiegeln. Überall dort, wo unsere Worte dies tun, sind sie geistlich und nicht lose, sind sie befruchtend und bringen weiter, uns selbst und andere.
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(Autor: Markus Kenn) |
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