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Denn ich habe euch vor allem überliefert, was ich auch empfangen habe: dass Christus für unsere Sünden gestorben ist nach den Schriften.
1. Korinther 15, 3
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Und uns machte er zu des Himmels Erben,
dafür musste Jesus auf Golgatha sterben.
Dort wurde sein Leib gebrochen.
Dort wurde seine Seite durchstochen.
Dort floss für uns sein kostbares Blut.
Darauf unsere Sündenreinigung beruht.
Dort hat er den endgültigen Sieg über den Feind gemacht.
Dort hat Jesus ausgerufen: Es ist vollbracht.
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Frage:
Sind auch meine zukünftigen Sünden bereits jetzt vergeben?
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Zum Nachdenken: Jesus Christus ist am Kreuz für die Sünden aller Menschen gestorben. Auch ich nehme diese Tatsache im Glauben an. Vielfach wird behauptet, dass auch die zukünftigen Sünden automatisch schon vergeben sind und ich mir darüber keine Gedanken machen muss. Diese Auffassung kann in die Irre führen und es kann zu einem fatalen Missverständnis kommen. Es tut mir aufrichtig Leid, wenn ich auch weiterhin noch sündige. Aber nur wenn ich auch meine zukünftigen Sünden bereue und Jesus bekenne, ist ER treu und gerecht, dass ER meine Sünden vergibt ( 1. Johannes 1.9) Wahre Christen bekennen ihre Sünden, andere leugnen sie.
Es ist das Kennzeichen eines wahren Christen, dass er aus der Vergebung lebt und immer wieder - solange er in dieser Welt lebt - Christi Blut und Gerechtigkeit in Anspruch nimmt. |
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| Das Gericht
Schrecklich ist's, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen. Hebräer 10, 31 (Luther 1912) |
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Wer mich kennt, der weiß, dass ich wiedergeborener Christ bin: In der Regel wird das respektiert, ja, ich habe sogar sehr oft deshalb einen Vertrauensbonus. Doch es gibt zwei Bekannte, die darüber spotten und Jesus mit unschönen Sprüchen angreifen, und sie sind auch noch sehr stolz auf ihre Lästerungen. Für sie gibt es keinen Gott, keinen Himmel, keine Hölle, kein Endgericht und keine ewige Verdammnis. Doch auch sie werden eines Tages sterben und dann vor dem Richterstuhl Gottes stehen: Da hilft kein Spotten mehr und keine Entschuldigungen, da kann man nichts verbergen, und es gibt dort keinen guten Anwalt, der auf irgendeine schwere Kindheit oder andere mildernde Umstände plädieren kann oder der Gott, den Richter, von einer "subjektiven Unschuld" überzeugen könnte. Dann wird es ernst, und es ist alles Andere als lustig, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.
Stalin, Lenin und viele andere Atheisten hatten furchtbare Todeskämpfe. Das war und ist kein Zufall. Am Ende werden wir alle vor Gott, unserem Richter, offenbar werden müssen. Wohl dem, der zu Lebzeiten Jesus Christus als seinen ganz persönlichen Erretter und Erlöser angenommen hat. Doch wehe dem, der nicht erlöst ist!
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(Autor: Markus Kenn) |
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