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So lasst uns nun durch ihn Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.
Hebräer 13,15
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Ich erkannte vor Jahren durch Gottes reiche Gnade,
dass ich IHN brauche auf meinem Lebenspfade.
Mein Bekenntnis führte zur Wiedergeburt hin:
Jesus, mit dem ich seitdem unterwegs bin.
Gottes Geist gab mir stete Bewährung im Glauben.
Es ist mir eine Freude, Seinen Namen zu bekennen!
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Frage:
Bist Du ein bekennender Christ?
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Zum Nachdenken: Wem das Herz voll ist, dem geht der Mund über. Wenn Jesus Christus mein Herz erfüllt, wird Lob und Dank zur höchsten Würde meiner Selbst, in meiner Beziehung zu Gott. `Lobopfer`, von dem der Vers spricht, ist unabhängig von Gefühlen und Situationen. Wer sich geliebt und geborgen weis, findet immer einen Grund, Jesu Namen mit Freude und Ehrfurcht zu besingen. (Apg.16,25-26) |
| Evangelisieren, Missionieren, Botschaft Gottes verbreiten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Evangelisation-Menüs geblättert werden)
| Im persönlichen Umfeld missionieren!
Denn ich sende dich ja nicht zu einem Volk, das eine fremde Rede und unbekannte Sprache hat, sondern zum Hause Israel; ja, freilich nicht zu großen Völkern, die fremde Rede und unbekannte Sprache haben, welcher Worte du nicht verstehen könntest. Und wenn ich dich gleich zu denselben sendete, würden sie dich doch gern hören. Hesekiel 3, 5-6 (Luther 1912) |
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Im Allgemeinen herrscht die Vorstellung vor, Mission wäre etwas, dass in Afrika, im arabischen Raum und in Fernost stattfindet und vielleicht auch noch unter den Aborigines, den Ureinwohnern Australiens also. Evangelisation aber findet nicht nur in fernen, exotischen Ländern statt, sondern auch hier: Gott schickt uns zu unseren Nachbarn, und Er möchte, dass wir auch an unsere Kollegen, Freunde und Bekannten Seine Botschaft weiter geben.
Missionarischer Einsatz ist also nicht nur etwas für Evangelisten, die profimäßig Seine Botschaft verbreiten und in ferne Länder gehen, sondern er ist etwas, was jeden wiedergeborenen Christen etwas angeht. Entweder wir sind Missionare oder wir sind Missionsfeld. Der Auftrag zur Mission ist an jeden Einzelnen von uns gegeben, und Gott fordert das Blut eines jeden, der verloren geht, von unserer Hand, wenn wir ihm nicht bekannt haben, obwohl wir es gekonnt hätten.
Es ist unsere vornehmste und wichtigste Aufgabe, die Frohe Botschaft weiter zu geben, in unserem Haus, in unserer Strasse, in unserem Dorf, in unserem Stadtteil. Dann zieht sie auch konzentrische Kreise und breitet sich automatisch immer weiter aus.
Für Eltern ist besonders wichtig, die Botschaft weiter zu geben an ihre Kinder, an die nächste Generation also.
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(Autor: Markus Kenn) |
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