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Gottes Wort / Bibel
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Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.07.2019

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Rechtsbeugung zerstört die Gesellschaft!

Du sollst das Recht nicht beugen. Du sollst auch die Person nicht ansehen und kein Bestechungsgeschenk nehmen, denn das Bestechungsgeschenk verblendet die Augen der Weisen und verdreht die Worte der Gerechten.

5. Mose (Deuteronomium) 0,0

Beuge nie das Recht,
sieh die Person nicht an!
Sei in Allem stets gerecht,
jederzeit ein Ehrenmann!

Frage: Nimmst Du die biblischen Gebote und damit das Recht ernst oder nimmst Du es damit nicht so genau?

Tipp: Wo das Recht beständig gebeugt wird, wächst das Unrecht, gehen Kultur, Menschlichkeit, Solidarität und Ordnung verloren. Es herrschen dann Chaos und Barbarei. Die Gesellschaft geht in die Brüche.

Gottes Wort / Bibel

Inhalt

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Der Ölberg

Gedicht


Im Garten dort am Ölberg,
seh ringend ich den Herrn.
Er fleht zu seinem Vater,
der Kelch, er ist so schwer!

"Wenn möglich, o mein Vater,
so geh der Kelch vorbei.
Gescheh doch nicht mein Wille,
denn deiner soll es sein".

So flehte einst der Heiland
und rang dort mit dem Tod.
Doch seine Jünger schliefen,
sie hatten keine Not.

Mit einem Kuss verriet ihn
der Mann aus seiner Schar.
Der Jünger, der gewandelt
mit ihm so manches Jahr.

Sie schlugen ihn und geißeln
und gaben dann zum Hohn
ihm eine Dornenkrone.
Das ist der Liebe Lohn.

Das Kreuz, so schwer, so drückend
muss tragen er hinauf.
Ganz blutig und verwundet.
Er nahm all das in Kauf.

Nun, nicht genug des Schreckens;
Sie legten ihn aufs Kreuz
und schlugen ihm die Nägel
in jede Hand und Fuß.

Oh, welche Qual erduldet
hat dort am Kreuz mein Herr!
Was hatte er verschuldet,
was machte er verkehrt?

Er gab den Menschen Liebe
und heilte ihren Schmerz.
Er machte Blinde sehend,
gab Frieden in ihr Herz.

Auch meine Sünd und deine,
sie trugen bei zum Schmerz,
den Jesus hat erduldet,
es brach ihm fast das Herz.

Doch nicht umsonst floss einstens
das teure Blut vom Kreuz,
es brachte Heil und Frieden
in mein verlornes Herz.


(Gedicht, Autor: Lori Runkowsky)


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