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So lasst uns nun durch ihn Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.
Hebräer 13,15
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Ich erkannte vor Jahren durch Gottes reiche Gnade,
dass ich IHN brauche auf meinem Lebenspfade.
Mein Bekenntnis führte zur Wiedergeburt hin:
Jesus, mit dem ich seitdem unterwegs bin.
Gottes Geist gab mir stete Bewährung im Glauben.
Es ist mir eine Freude, Seinen Namen zu bekennen!
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Frage:
Bist Du ein bekennender Christ?
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Zum Nachdenken: Wem das Herz voll ist, dem geht der Mund über. Wenn Jesus Christus mein Herz erfüllt, wird Lob und Dank zur höchsten Würde meiner Selbst, in meiner Beziehung zu Gott. `Lobopfer`, von dem der Vers spricht, ist unabhängig von Gefühlen und Situationen. Wer sich geliebt und geborgen weis, findet immer einen Grund, Jesu Namen mit Freude und Ehrfurcht zu besingen. (Apg.16,25-26) |
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Können Sie sich noch an die Werbung der Bundespost erinnern?
"Schreib mal wieder", hieß es da.
Wenn ich so überlege, muss ich der Werbung recht geben.
Es ist schön, dass es das Telefon gibt. Ich kann schnell jemanden anrufen, wenn ich etwas auf dem Herzen habe. Doch manchmal passiert es mitten in einem Gespräch, welches Aufmerksamkeit verlangt, dass ich abgelenkt werde. Der Gesprächspartner hat keine Zeit und hört mir nicht richtig zu. Oftmals lege ich dann den Hörer auf und denke: "Worüber haben wir eigentlich gesprochen?"
Wie viel besser habe ich es da als Briefeschreiber. Wenn ich einem lieben Menschen eine Freude machen will, kann ich meiner Kreativität freien Lauf lassen. Zum Beispiel ein schönes Bild aufs Briefpapier malen, oder es mit getrockneten Blümchen verzieren, oder auf dem Computer einen ganz besonderen Brief kreieren. In einer ruhigen Stunde setze ich mich hin und berichte, was mich bewegt. Ich kann meine Gedanken ausleben, da mir keiner dazwischen redet. Ich stelle die Geduld des Empfängers nicht auf die Probe. Denn der kann den Brief, wenn nötig, beiseite legen und ihn zur rechten Zeit wieder hervor holen. Das Gespräch wird nicht abgebrochen.
Ein schöner Brief, von jemandem geschrieben, der einem etwas bedeutet, kann auch nach vielen Jahren noch Trost und Freude schenken. Vielleicht ist es eine Überlegung wert, wenn man mal schnell wieder zum Telefonhörer greift.
Auch unser himmlischer Vater hielt viel vom Briefe schreiben.
In der Bibel hat er alles festgehalten, was er Ihnen zu sagen hat. Dort berichtet er Ihnen, wie sehr er Sie liebt. Sie können nachlesen, wie der Sohn Gottes für Ihre Sünden leiden musste, damit Sie errettet werden können. Er starb den Sühnetod am Kreuz, damit Sie nicht von Gott getrennt bleiben. Und wenn Sie mit unserem Vater verbunden sein möchten, dann dürfen Sie ihn auch anrufen.
In seinem Brief da steht es im Psalm 50, Vers 15
"Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten und du sollst mich preisen."
Dazu brauchen Sie kein Telefon und kein Handy. Falten Sie nur ihre Hände zum Gebet, dann werden Sie nicht falsch verbunden sein. Es kostet Sie keinen Cent. Es werden keine Einheiten gezählt. Das Wichtigste jedoch ist, Gott lässt sich nicht ablenken, wenn er mit Ihnen redet. Er verschiebt den Anruf nicht auf später.
Also: "Rufen Sie Ihn doch mal an!"
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(Autor: Sabine Brauer) |
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