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Denn ich habe euch vor allem überliefert, was ich auch empfangen habe: dass Christus für unsere Sünden gestorben ist nach den Schriften.
1. Korinther 15, 3
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Und uns machte er zu des Himmels Erben,
dafür musste Jesus auf Golgatha sterben.
Dort wurde sein Leib gebrochen.
Dort wurde seine Seite durchstochen.
Dort floss für uns sein kostbares Blut.
Darauf unsere Sündenreinigung beruht.
Dort hat er den endgültigen Sieg über den Feind gemacht.
Dort hat Jesus ausgerufen: Es ist vollbracht.
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Frage:
Sind auch meine zukünftigen Sünden bereits jetzt vergeben?
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Zum Nachdenken: Jesus Christus ist am Kreuz für die Sünden aller Menschen gestorben. Auch ich nehme diese Tatsache im Glauben an. Vielfach wird behauptet, dass auch die zukünftigen Sünden automatisch schon vergeben sind und ich mir darüber keine Gedanken machen muss. Diese Auffassung kann in die Irre führen und es kann zu einem fatalen Missverständnis kommen. Es tut mir aufrichtig Leid, wenn ich auch weiterhin noch sündige. Aber nur wenn ich auch meine zukünftigen Sünden bereue und Jesus bekenne, ist ER treu und gerecht, dass ER meine Sünden vergibt ( 1. Johannes 1.9) Wahre Christen bekennen ihre Sünden, andere leugnen sie.
Es ist das Kennzeichen eines wahren Christen, dass er aus der Vergebung lebt und immer wieder - solange er in dieser Welt lebt - Christi Blut und Gerechtigkeit in Anspruch nimmt. |
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| Warnung vor Verführungen und dem Abfall
Wer aber ärgert dieser Geringsten einen, die an mich glauben, dem wäre es besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft werde im Meer, da es am tiefsten ist.... Matthäus 18, 6-9 (Luther 1912) |
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Es hat immer Verführungen zum Abfall gegeben, und es werden immer mehr: Das, was in den 1950iger Jahren selbst hartgesottenen Menschen noch die Schamesröte ins Gesicht getrieben hätte, geht heute selbst im Nachmittagsprogramm über die Sender. Freizügigkeit gibt es in allen Medien. Wer unberührt in die Ehe gehen möchte, gibt sich heutzutage der Lächerlichkeit preis.
"Kleine Sünden" zählen als Kavaliersdelikte: Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit und Versicherungsbetrug findet man nahezu überall; erschreckend hierbei sind nicht allein die aufgedeckten Fälle, sondern die hohe Dunkelziffer, von der wir ausgehen müssen.
"Das machen doch alle!", so heisst es, und beim Ladendiebstahl sowie beim Versicherungsbetrug wird darauf hingewiesen, dass dies ja ohnehin mit in den Preisen einkalkuliert wird. Doch wird es dadurch besser? Eine Sünde bleibt auch dann eine Sünde, wenn sie zum Alltag gehört.
Aber auch der Glaubensabfall wird uns leicht gemacht: Die Einzigartigkeit Jesu wird immer mehr verschwiegen. Längst wird gelehrt, dass jede Religion irgendwie zum Heil führt. Die Reinkarnationslehre findet auch in unserem Kulturkreis immer mehr Anhänger. Auf dem Markt der Möglichkeiten bieten selbsternannte Gurus und spirtiuelle Meister ihre Lehren an: Die Auswahl ist gross, ja, regelrecht unüberschaubar. Aus einer Vielzahl an Programmen kann sich jeder etwas zusammenbasteln. Und der Alte Fritz hat ja schon gesagt, dass jeder nach seiner Facon selig werden soll.
So wichtig Religions- und Glaubensfreiheit auch ist, so wichtig ist aber für unser Seelenheil die richtige Entscheidung. Wir haben nicht beliebig viele Auswahlmöglichkeiten, sondern nur eine, die uns den Weg zum Vater ebnet. Mögen die Verführungen vielfältig sein, so müssen wir Jesus dennoch treu bleiben, wenn wir das ewige Ziel erreichen wollen. Man mag sich ein Haus oder einen Schrank nach eigenem Gutdünken zusammenzimmern, doch einen Heilsmix gibt es nicht.
Lassen wir uns also nicht verführen, setzen wir uns nicht der Gefahr aus, verloren zu gehen!
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(Autor: Markus Kenn) |
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