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Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.01.2019

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Jesus im Herzen und Ihm vertrauen!

Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen.

Sprüche 3,5-6

Lasst uns ganz auf Gott vertrauen,
in allem ganz auf Jesus bauen!
Täglich dienen unserem HERRN,
Ihm stets folgen von Herzen gern!

Frage: Worauf setzen Sie Ihr Vertrauen für die Zukunft?

Tipp: Vielleicht haben Sie heute Geburtstag und stehen am Beginn eines neuen Lebensjahres. Vielleicht sind Sie aber auch umgezogen, haben einen neuen Arbeitsplatz o. Ä. und schauen nun gespannt auf die Zukunft. Vielleicht halten Sie aber auch nur mal inne und schmieden Zukunftspläne. Eines ist immer gleich: Nur Gott alleine kennt die Zukunft und hat auch die Macht und Mittel alles zu steuern! Egal was wir auch planen mögen – alles kann ganz anders kommen als gedacht! Lassen Sie uns allezeit an Gott denken, Ihm alles anbefehlen und einfach im Glauben voran schreiten! Und übrigens: Sollten Sie heute tatsächlich Geburtstag haben wünschen wir Ihnen von Herzen Gottes reichsten Segen und eine wunderbare Wegführung, wie es unser heutiger Bibelvers denen verspricht, die auf Ihn trauen!

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Das Danklied der Erlösten



Zu derselben Zeit wirst du sagen: Ich danke dir, HERR, daß du zornig bist gewesen über mich und dein Zorn sich gewendet hat und tröstest mich....

Jesaja 12, 1 - 6 (Luther 1912)


Zugegeben: Hier auf der Erde ist es nicht einfach, Christ zu sein; die Angriffe sind gross, man wird verlacht, verspottet. Die anderen Probleme sind ebenfalls gewaltig, denn auch Christen erleiden schwere Krankheiten, sind Arbeitslosigkeit ausgesetzt oder müssen aufgrund miserabler Löhne oder kleiner Renten oft knapsen. Der Alltag fordert seinen Tribut, Kinder und Beruf ebenfalls. Vielleicht sind wir den Tränen nah, weil sich Einige unserer nächsten Angehörigen nicht bekehren, auch wenn wir mit Engelszungen reden. Und wenn sie sterben, wissen wir, dass sie in einen unerlösten Tod gegangen sind, weil sie sich nicht auf Jesus einlassen wollten.

Vielleicht erscheint uns unser Einsatz für Jesus als sinnlos: Ob die Predigt, die ich hier schreibe, etwas nützt? Und was bringt es, Traktate zu verteilen, wenn ich sie an der nächsten Ecke im Papierkorb finde? Wenn ich mit meinem klaren Bekenntnis zu Jesus doch nichts anderes als Spott ernte?

Darüber hinaus sind die Nachrichten erschreckend: Gewalt, Krieg, steigende Kriminalität, wachsende Arbeitslosigkeit, Ausbreitung neuer Epidemien, Naturkatastrophen und Bösartigkeit nehmen zu. Wachsende Vereinsamung und Familien, die längst nicht mehr intakt sind, vergrössern Ängste und Schrecken. Kinder wachsen in ungesunden Umständen auf und werden zu emotionalen Krüppeln. Unsere Sozialsysteme stehen vor dem Zerbersten. Erscheint da dieser Psalm nicht als Hohn, als weltfremdes, frömmelndes Etwas?

Das mag sein, und trotzdem weist er auf die einzige Hoffnung hin, die wir haben. Unsere Zustände in der Welt liegen doch nicht daran, weil wir so bibeltreu sind, weil Gott uns wichtig wäre oder wir die Bibel lesen und uns bemühen, Sein Wort in die Tat umzusetzen. Ja, Gott ist zornig über uns und straft uns, aber nicht deshalb, weil Er uns strafen will, sondern weil Er uns strafen muss. Seine heilige Majestät wird durch jede Einzelne unserer Sünden angegriffen und beleidigt. Ist es da ein Wunder, wenn Er uns die Konsequenzen spüren lässt.

Mehr noch: Gott liebt uns; Er möchte uns dadurch wachrütteln. Mit hohen Arbeitslosenzahlen, mit dem schlechten Abschneiden in den Pisa-Studien, mit der Zunahme seelischer Erkrankungen usw. versucht Er uns wachzurütteln, und es wird allerhöchste Zeit, dass wir wach werden.

Wenn wir uns zu Gott wenden, dann wird Vieles wieder gut: Dort, wo wir uns auf Gott orientieren, werden wir nicht nur als Einzelne gedeihen, sondern auch als Familien, als Gesellschaft. Anders ausgedrückt: Würden wir in Liebe und Achtung, die die Bibel von uns fordert, miteinander umgehen, so würden viele Schmerzen gar nicht erst entstehen. Würden wir Kinder nicht im Mutterleib umbringen, müsste uns die demografische Entwicklung keine Sorge bereiten. Würden wir uns um unsere Eltern kümmern, unsere Sozialsysteme würden geschont.

Ob unsere Gesellschaft diese Wende vollzieht, wage ich zu bezweifeln. Es wird eher noch schlimmer werden. Trotzdem gibt mir dieser Psalm Kraft, denn nicht die kurzen Jahre hier auf der Erde sind entscheidend, sondern das Entscheidende ist, wo wir die Ewigkeit verbringen werden. Die Erlösten werden in der neuen Welt, im Königreich Jesu, ihr Freudenlied singen.

Das tröstet mich und Viele meiner Glaubensgeschwister schon hier: Wir wissen, wo wir einst sein werden, wo wir hingehören. Gott ist unser Heil und das Wasser des Lebens.


(Autor: Markus Kenn)


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