Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Leid
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 26.05.2018

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Wie stärkend ist doch der Lobgesang Gottes!

Wir danken dir, Gott, wir danken dir und verkündigen deine Wunder, dass dein Name so nahe ist.

Psalm 75,2

Umgeben mit Liebe im hellen Licht,
wer nah` bei Gott ist, der fürchtet sich nicht.
Bei IHM findest du Geborgenheit,
sowohl im Elend als auch im Leid.

Frage: Empfinden wir Gott, den Herrn, immer so nahe?

Vorschlag: Nein, wenn wir ehrlich sind, kommt er uns manchmal so weit weg entfernt vor. Der Psalmist aber sagt: Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil. Psalm 73, 26. Rufen wir getrost diesen wunderbaren Namen, Jehova an, er ist uns jederzeit nahe.

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Gibt es einen Sinn des Leidens?



Als aber die drei Freunde Hiobs von all diesem Unglück hörten, das über ihn gekommen war, kamen sie, jeder von seinem Ort, nämlich Eliphas, der Temaniter, und Bildad, der Schuchiter, und Zophar, der Naamatiter; diese verabredeten sich, miteinander hinzugehen, um ihm ihr Beileid zu bezeugen und ihn zu trösten....

Hiob 2,11.13 (Schlachter 2000)


Gibt es einen Sinn des Leidens? Gibt es Möglichkeiten, Leiden zu erklären? Ich möchte vorausschicken, dass viel Leid unerklärlich bleibt. Man denke z.B. nur an das Sterben Hunderttausender unschuldiger Kinder in den Kriegs- und Hungergebieten dieser Erde. Wird vom Sinn des Leidens geredet, ist daher stets auch seine Sinnlosigkeit in vielen Situationen mit zubedenken. Wir können als Menschen nicht alles erklären. Vor manchem Leid, das uns in der Welt und vielleicht auch ganz nahe in unserer Umgebung begegnet, müssen wir einfach verstummen - so wie es die Freunde Hiobs am Anfang ihres Besuches taten.

Aber dieses Verstummen lässt sich nicht verallgemeinern. Es kann für den Einzelnen manchmal durchaus eine Hilfe sein, wenn wir versuchen, einen Sinn - vor allem hinter dem ganz persönlichen Leid - zu entdecken. Im Wissen um die Beschränktheit unseres menschlichen Erkennens und in der gebotenen Zurückhaltung möchte ich heute und in den nächsten Tagen versuchen, einige Möglichkeiten der Sinndeutung für Leid zu nennen.

Die Erklärung, die manche Menschen am schnellsten bereit haben, die aber nur selten direkt zutreffen mag, lautet: "Leiden kommt als Strafe." So argumentierten bereits einige Freunde Hiobs. Sie unterstellten ihm, er müsse besonders viel gesündigt und sich falsch verhalten haben, dass so großes Leid über ihn hereingebrochen sei (vgl. Hiob 4; 8; 11). Diese Erklärung kann zwar manchmal zutreffen, greift aber in vielen Fällen zu kurz und wird dem betroffenen Menschen nicht gerecht. Damit soll die Möglichkeit, dass Leiden als Folge von Sünde auftreten kann, nicht bestritten werden. Man denke z. B. nur an den Verlust der Freiheit, den sich Menschen durch Verbrechen und die darauf folgende Gefängnisstrafe selber zuziehen. Oder an Geschlechtskrankheiten, die sich durch außereheliche Beziehungen verbreiten. Hier gilt in einem ganz plastischen und unmittelbaren Sinn: "Der Lohn der Sünde ist der Tod" (Römer 6,23) - oder eben die Krankheit als seine Vorstufe. Weitere Erklärungsmöglichkeiten werden wir in den nächsten Tagen kennenlernen.

Wir beten: HERR; Du weißt um mein Leiden. Du weißt auch um seine Ursache. Reinige und heilige mich durch Dein kostbares Blut, entsündige mich mit Ysop und erquicke mich mit Deinem guten Heiligen Geist. Amen


(-Autor: Lothar Gassmann)


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