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Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr wisst, was die Hoffnung seiner Berufung ist, was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen, ..
Epheser 1,18
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O Heilger Geist, ewiger Gott,
du höchster Tröster in der Not,
von Herzensgrund ich ruf dich an,
wollst meine Bitt nicht fehlen lan.
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Frage:
Warum scheitern so manche `Erleuchtungsversuche` von Menschen, die sich anmaßen Heilsbringer zu sein?
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Zum Nachdenken: Es gibt so viele Angebote auf dem Jahrmarkt menschlicher Eitelkeiten die durch allerlei Übungen und Mediationen geistliche Erleuchtung bringen sollen. Aber diese Versuche führen in die Irre. Im heutigen Bibelvers ist viel mehr verborgen als die Antwort auf die obige Fragestellung.
Die Erleuchtung der Augen meines Herzens erlebe ich durch den Heiligen Geist. Indem ich in Gottes Wort lese gebe ich dem Heiligen Geist die Möglichkeit, die heilbringenden göttlichen Wahrheiten in mein Herz fallen zu lassen. Gottes Wort wirkt an meinem Herzen und bestimmt zunehmend mein Fühlen, Denken und Handeln. Im Gebet vertraue ich Jesus meine Empfindungen an und lass Ihn teilhaben an meinem Leben. Ich suche Ruhe und Frieden und jage ihnen nach, angeleitet durch den Heiligen Geist. |
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| Ist Jammern erlaubt?
Alle Sorge werfet auf ihn; denn er sorgt für euch. 1. Petrus 5,7 (Luther 1912) |
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Ich sorge mich, sie nimmt mich völlig gefangen.
Abends mein letzter Gedanke und Morgens mein erster Gedanke gelten der Sorge in mir. Klar habe ich gebetet, doch mut- und kraftlos erschien es mir. Und wenn ich Gott dankte für den Tag, den er mich bewahrt hat, dachte ich: Das ist doch Hohn, was ich hier mache. Will Gott Lobhudelei?
Ich höre von anderen, ich solle den Lob an den Anfang des Gebetes stellen. Doch mir ist nicht danach. Mir ist zum Heulen und die Angst um einen geliebten Menschen raubt mir den letzten Nerv. Jetzt loben?
Nein, das kann Gott nicht von mir verlangen und ich wehre mich auch dagegen. Er weiß ja, wie ich mich fühle. Er kennt mein Innerstes genau. Weshalb sollte ich mich vor ihm verstellen?
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Jesus spricht: "Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen."
Matthäus 11, 28-29
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Und so klage ich ihm mein Leid. Weine mich aus und lasse alles heraus, was mich quält. Nach einer Weile wird aus dem: „O Gott, was soll ich nur machen?“, ein: „Gott, was kannst du denn tun?“
Ganz allmählich werde ich ruhiger und übergebe den Menschen meinem Vater im Himmel und vertraue darauf, dass er den Durchblick hat. Er schaut über den Tellerrand hinweg. Wie selbstverständlich wird aus dem Klagegebet ein Lobgesang, den ich voller Inbrunst anstimmen kann. Die Sorge ist noch da, doch jetzt liegt sie in Gottes Händen.
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(Autor: Sabine Brauer) |
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Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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