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Die Sünder sollen verschwinden von der Erde und die Gottlosen nicht mehr sein. Preise den HERRN, meine Seele! Halleluja!
Psalm 104,35
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Die Sünder werden von der Erde verschwinden
und die Gottlosen werden nicht mehr sein,
die Schuld wird den Menschen ewiglich binden
und nur Jesus Christus kann ihn befrein.
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Frage:
Was bleibt?
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Zum Nachdenken: Viel zu wenig lobe und preise ich Gott. Dabei ist die Herrlichkeit Gottes unermesslich. Seine Schöpfung zeugt von Gottes Größe und Allmacht. Mehr noch sollte mir Anlass geben, Gott zu loben: ich erlebe Seine Führung hautnah. Gott selbst hat mich auserwählt und kümmert sich um mich. Dabei sind mir nicht einmal alle Segnungen, die ER mir schenkt, bewusst.
Ich glaube, dass ER mir in der Ewigkeit zeigen wird, wo, wann und wie ER mein Leben gelenkt und mich durch Anfechtungen hindurch geführt hat. Ich kann nur erahnen, dass ER alles nur zu meinem Besten geführt hat und weiter führt. Gerade auch in vermeintlichen Kleinigkeiten des Lebens erkenne ich Seine Güte und Bewahrung. Sein Wort offenbart mir aber auch, dass unbußfertige Sünder ausgetilgt werden, sie haben keinen Platz in Gottes Schöpfung. |
| Gott danken, loben und preisen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott preisen-Menüs geblättert werden)
| Meine Seele ist still und ruhig geworden
Nein, ich habe meine Seele beruhigt und gestillt; wie ein entwöhntes Kind bei seiner Mutter, wie ein entwöhntes Kind ist meine Seele still in mir. Psalm 131,2 (Schlachter 2000) |
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Was werde ich essen? Womit werde ich mich kleiden? Wird die Rente im Alter reichen? Was ist, wenn ich krank werde? Wird sich jemand um mich kümmern? Werde ich in den Himmel gelangen? Wird Gott mir vergeben?
Fragen, Sorgen, Mühen und Lasten des Alltags – alles dies zehrt an den Nerven und an der Kraft. Viele Menschen machen sich dadurch geradezu verrückt. Ihr Herz kann nicht mehr zur Ruhe kommen. Die Sorgen und Probleme halten sie wie eine eiserne Faust umfangen.
Wie wunderbar, wenn wir statt dessen mit dem Psalmisten David ausrufen können: „Meine Seele ist still und ruhig geworden wie ein kleines Kind bei seiner Mutter.“ Warum kann David dies so sagen? Weil er auf den HERRN vertraut und auch sein Volk aufruft: „Israel, hoffe auf den HERRN von nun an bis in Ewigkeit!“ (Psalm 131,4). Nicht nur eine begrenzte Zeit, nicht nur einen Augenblick lang, sondern immerdar bis in Ewigkeit!
Das bedeutet Geborgenheit und Frieden: sich wie ein kleines Kind in die Arme der Mutter fallen lassen; nichts zu brauchen als allein die Liebe und Zärtlichkeit der Mutter; gewiss sein, dass die Mutter einen auffängt und festhält.
Lassen doch auch Sie sich mit dieser Geborgenheit beim HERRN beschenken, der uns „tröstet, wie einen seine Mutter tröstet“ (Jesaja 66,13). „Alle eure Sorge werft auf Ihn; denn Er sorgt für euch!“ (1. Petrus 5,7). Wenn Sie dies tun, wird auch Ihre Seele zur Ruhe kommen wie ein See in der Stille der Nacht:
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Siehst du, wie die Wellen glitzern unter'm bleichen Mondenschein?
Leise wogend, nicht mehr tobend atmen sie die Ruhe ein.
Sturmes Schwingen sind ermüdet. Keine Flosse schäumt das Nass.
Nur die Grillen hörst du zirpen in dem hohen Ufergras.
Mildumschattet und in Frieden liegt des Ufers steiler Hang.
Wo des Tags die Steine glühten, wo der Vögel Lied erklang -
da besteigt jetzt kühler Nebel aus des Wassers Grund das Land,
bringt die süße, tiefe Ruhe, die dich schauend übermannt.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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