|
|
|
|
Bei euch aber sind selbst die Haare des Hauptes alle gezählt. Darum fürchtet euch nicht!
Matthäus 10,30-31a
|
|
Vielleicht hast Du es gar nicht gedacht,
aber Gott gibt sehr stark auf uns acht!
Sogar unsre Haare tut er zählen,
drum lass uns Gott als HERRN erwählen!
|
Frage:
Wie viele Haare haben Sie auf dem Kopf?
|
|
|
Zur Ermutigung: Durchschnittlich soll ein Mensch zwischen 100.000 und 150.000 Haare auf dem Kopf haben. Wer die Anzahl ganz exakt wissen will wird gleich auf mehrere Probleme stoßen: Kein Haar zu übersehen, auch kein Haar doppelt zu zählen und vor allem können während des langwierigen Zählens bereits wieder Haare ausgefallen sein!
Wir können die exakte Haar-Anzahl nicht ermitteln - aber Gott kennt sie und aktualisiert sogar die Zahl bei jedem ausgefallenen Haar! So sehr achtet Gott auf uns! Wenn kein Haar ohne Sein Wissen von unserem Kopf fällt - wieviel mehr weiß Gott um unsere Lebenssituation und alle Nöte! Sollte uns das nicht zuversichtlich machen, Gott mehr zu vertrauen?! |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des ausgewählten Menüpunktes geblättert werden)
| Gott ist mein Trost, mein Licht in der Nacht
Es hat euch bisher nur menschliche Versuchung betroffen. Gott aber ist treu; er wird nicht zulassen, daß ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern er wird zugleich mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen, so daß ihr sie ertragen könnt. 1. Korinther 10,13 (Schlachter 2000) |
|
|
Gott kann eingreifen. Er kann helfen und heilen. Auch heute noch. Was aber, wenn Gott Leid und Krankheit nicht wegnimmt? Gibt es dann noch einen anderen Weg zur Überwindung des Leidens?
Ja!
Zunächst gilt es, sich durch das Leiden nicht von Gott wegtreiben zu lassen, sondern zu sagen: "Näher, mein Gott, zu Dir!" Manche Menschen tun allerdings das Gegenteil. Sie sagen: "An einen Gott, der mir so etwas zufügt, kann ich nicht glauben, den kann ich nicht akzeptieren." Und sie kommen weiter von Gott weg oder verleugnen Ihn ganz.
Ein Hiob hingegen kann uns lehren, trotz aller Plagen an Gott festzuhalten. Ganz auf Gott zu vertrauen und von Ihm allein Hilfe zu erhoffen - das bedeutet nämlich bereits unsere Rettung. Wir erinnern uns an die besondere Bevollmächtigung, die Mose und Paulus durch den Zerbruch hindurch erwachsen ist. In Hebräer 12,6 lesen wir: "Wen der HERR lieb hat, den züchtigt Er." Und in 1. Korinther 10,13 steht das oben zitierte tröstliche Wort.
Denn das ist das geistliche Geheimnis für denjenigen, der im Glauben steht: Gott legt uns zwar Leiden auf, Er schenkt uns aber auch die Kraft, Leiden zu ertragen. "Gott legt uns eine Last auf, aber Er hilft uns auch" (Psalm 68,20). Diese Erkenntnis beruht auf der biblischen Verheißung, dass Gott niemanden über seine Kraft versucht und prüft. Das dürfen wir in Anspruch nehmen. Darauf dürfen wir vertrauen, auch und gerade dann, wenn wir am Ende unserer eigenen Kräfte und Möglichkeiten stehen.
|
Gott ist mein Trost, mein Licht in der Nacht.
Ich schlafe ruhig, weil Er mich bewacht.
Tränen der Trauer wischt Er vom Gesicht.
Er will mich heilen, bevor das Herz bricht.
Ängste und Sorgen nimmt Er in die Hand,
lässt mich Sein Kreuz seh'n, wo Er überwand.
Ich muss nicht zittern, und ist die Nacht kalt.
Gott schenkt mir Zukunft. Der Morgen kommt bald.
|
|
(-Autor: Lothar Gassmann) |
Copyright © by Lothar Gassmann, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|